Nachdem Tyrosinkinase-Inhibitoren über ein Jahrzehnt die systemische Erstlinientherapie des fortgeschrittenen hepatozellulären Karzinoms (HCC) dominierten, brach 2020 mit der Zulassung von Immun-Checkpoint-Inhibitoren eine neue Epoche an. Mittlerweile empfiehlt die deutsche S3-Leitlinie Immun-Checkpoint-Inhibitor-basierte Kombinationstherapien mit dem höchsten Empfehlungsgrad für die Erstlinientherapie des HCC für alle Patient:innen, die keine Kontraindikationen aufweisen.1
In dem Thieme PRAXIS REPORT „Systemtherapie des hepatozellulären Karzinoms: Alltagsrelevante Aspekte der Behandlung mit IO-Kombinationstherapien“ fassen namhafte Expert:innen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Peter R. Galle (Mainz) den Stand der Forschung zusammen – anschaulich und praxisnah. Ein besonderes Augenmerk legen die Autor:innen auf die Darstellung von aktuellen Real-World-Daten sowie den Umgang mit häufigen Komorbiditäten.
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Referenzen:S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Hepatozellulären Karzinoms und biliärer Karzinome, Version 5.2 — Juni 2025. Abrufbar unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/HCC/Version_5/LL_Hepatozellul%C3%A4res_Karzinom_und_bili%C3%A4re_Karzinome_Langversion_5.2.pdf (letzter Zugriff: August 2025).
M-DE-00027228