Den beliebten Verhütungsring MYCIRQ® mit den Inhaltsstoffen Etonogestrel und Ethinylestradiol gibt es seit Juli 2025 im neuen Design. Dabei unverändert: die besondere Kombination der Produktvorteile: MYCIRQ® hat die gleiche Zusammensetzung wie der Originator NuvaRing®, ist jedoch 36 Monate ohne Kühlung1 haltbar und deshalb auch in der kostengünstigeren 6-Monats-Packung erhältlich.
Der Verhütungsring MYCIRQ® überzeugt neben einem neuen, modernen Design auch mit günstigen Preisen:
Der Verhütungsring MYCIRQ® bietet Vorteile für viele Patientinnen – insbesondere für alle Frauen, die nicht täglich an ihre Verhütung denken möchten oder können. Auch Frauen mit Magen-Darm-Problemen können von MYCIRQ® profitieren, denn durch die vaginale Hormon-Absorption wird der Magen-Darm-Trakt umgangen.
>> Weitere Informationen auf www.mycirq.de
Quellen:
1 Fachinformation MYCIRQ® 0,120 mg /0,015 mg pro 24 Stunden vaginales Wirkstofffreisetzungssystem, Stand: Januar 2025
2 Lauer-Taxe, Preisstand 15.08.2025
Bildquellen:
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Pflichttext
MYCIRQ® 0,120 mg/0,015 mg pro 24 Stunden vaginales Wirkstofffreisetzungssystem Wirkstoffe: Etonogestrel, Ethinylestradiol.
Zusammensetzung: 1 Vaginalring enthält 11,7 mg Etonogestrel und 2,7 mg Ethinylestradiol. Durchschnittl. Freisetzung von 0,120 mg Etonogestrel und 0,015 mg Ethinylestradiol pro 24 Stunden über 3 Wochen hinweg. Sonstige Bestandteile: Poly(ethylen-co-vinylacetat) (72:28), Poly(ethylen-co-vinylacetat) (91:9) und Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzl.]. Anwendungsgebiete: Kontrazeption. Gegenanzeigen: KHK dürfen unter folgenden Beding. nicht angewendet werden. Bei erstmaligem Auftreten sofort entfernen. Vorliegen einer o. Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE): besteh. VTE (auch unter Antikoagulanzientherapie) oder VTE in d. Vorgeschichte. (z.B. tiefe Venenthrombose [TVT], Lungenembolie [LE]), bekannte erbl. od. erworb. Prädisp. f. VTE, z.B. APC-Resistenz (einschl. Faktor-V-Leiden), Antithrombin-III-Mangel, Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, größ. Operationen m. längerer Immobilität, hohes Risiko f. VTE aufgrund mehrer. Risikofakt.; Vorliegen einer o. Risiko für eine arterielle Thromboembolie (ATE): besteh. ATE o. ATE in d. Vorgeschichte (z.B. Myokardinfarkt) o. Erkrank. im Prodromalstad. (z.B. A.pectoris), zerebrovask. Erkrank. – besteh. Schlaganfall, Schlaganfall o. prodromale Erkrank. (z.B. TIA) i. d. Vorgesch., bekannte erbl. o. erworb. Prädisp. f. ATE, z.B. Hyperhomocysteinämie, Antiphospholipid-AK (Antikardiolipin-AK, Lupus-Antikoagluans), Migräne m. fokal. neuro. Sympt. i. d. Vorgesch., hohes Risiko f. ATE aufgrund mehrerer o. eines schwerwiegenden Risikofakt. wie D. mellitus m. Gefäßschäd., schw. Hypertonie, schw. Dyslipoproteinämie; besteh. o. vorausgeg. Pankreatitis, falls m. schw. Hypertriglyzeridämie verbunden; bestehende o. vorausgeg. schw. Lerbererkr. m. abnorm. Leberfunktionsparam.; besteh. o. vorausgeg. benigne o. maligne Lebertum.; besteh. o. vermutete maligne Erkrank. d. Genitale o. Mammae, wenn sexualhormonabhängig; nicht abgeklärte. vag. Blutungen; Überempf. gg. Wirkst. od. e. d. sonst. Bestandteile; Kontraindikation bei gleichz. Anwend. m. AM., die Ombitasvir/Paritaprevir/ Ritonavir u. Dasabuvir sowie Glecaprevir/Pibrentasvir od. Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten. Nebenwirkungen: erhöhtes Risiko einer VTE und ATE, einschl. Myokardinfarkt, Schlaganfall, transitorische ischämische Attacken, Venenthrombose u. LE; am häufigsten beob. NW: Kopfschmerzen, vaginale Infektionen u. Ausfluss; Häufig: vag. Infekt., Depression, verm. Libido, Kopfschm., Migräne, Abdominalschm., Übelkeit, Akne, schmerzempfindl. Brust, genitale Pruritus, Dysmenorrhö, Beckenschmerz, vag. Ausfluss, Gewichtszunahme, Unbehagen b. Tragen d. Vaginalrings, Ausstoßung d. Vaginalrings. Gelegentlich: Zervizitis, Zystitis, Harnwegsinfektion, Appetitsteigerung, Affektlabilität, Stimmungsänd./-schwank., Schwindel, Hypästhesie, Sehstörungen, Hitzewallungen, Bauchblähung, Diarrhö, Erbrechen, Obstipation, Alopezie, Ekzem, Pruritus, Ausschlag, Urtikaria, Rückenschm., Muskelspasmen, Schmerzen i. d. Extremitäten, Dysurie, Harndrang, Pollakisurie, Amenorrhö, Brustbeschwerden, Brustvergrößerung, Brustgewebsveränd., Zervixpolyp, Blutungen beim Koitus, Dyspareunie, Ektropium d. Cervix uteri, Menorrhagie, Metrorrhagie, Beckenbeschwerden, prämenst. Synd., Uterusspasmen, vag. Brennen, vag. Geruchsbildung, vulvovaginale Beschwerden u.Trockenheit, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unwohlsein, Ödeme, Fremdkörpergefühl, Blutdruckerhöhung, Komplikationen b. Anw. d. Vaginalrings. Selten: VTE, ATE, Galaktorrhö. Häufigkeit nicht bekannt: Überempf.-Reakt., einschl. Anaphylaxie u. Verschlimmerung der Symptome eines hereditären u. erworbenen Angioödems, Chloasma, Erkrankung d. Penis, Gewebewuch. a. d. Einlagestelle d. Vaginalrings, vag. Verletz. b. Ringbruch. Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: Januar 2025. Hormosan Pharma GmbH, Hanauer Landstraße 139 – 143, 60314 Frankfurt/Main. www.hormosan.de