Das prämenstruelle Syndrom (PMS) sowie unkomplizierte Harnwegsinfektionen gewinnen in der Allgemeinmedizin und Gynäkologiepraxis zunehmend an Relevanz – aufgrund ihrer Häufigkeit, aber insbesondere wegen des Bedarfs an individuellen und nicht-konventionellen Behandlungskonzepten.
Hier erhältst du einen aktuellen Überblick über die Differenzialdiagnosen, diagnostischen Verfahren und Therapieoptionen bei PMS sowie ein Leitlinien-Update zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen.
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1. In der Regel gut behandelbar: Therapieoptionen bei PMS
PMS und PMDS zählen zu den häufigsten zyklusabhängigen Beschwerden im gynäkologischen Praxisalltag. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Brustspannen oder Unterbauchschmerzen belasten viele Patientinnen teils erheblich in ihrem Alltag. Erhalte von unserer Expertin einen Überblick über die komplexe Pathophysiologie, sinnvolle diagnostische Strategien und evidenzbasierte Therapieoptionen – von klassisch hormonellen bis zu komplementärmedizinischen Ansätzen.
2. Wenn's brennt: Akute Harnwegsinfekte leitliniengerecht behandeln
Erfahre mehr über die evidenzbasierte Diagnostik und Therapie unkomplizierter akuter Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis. Unsere Expertin erläutert euch die aktuellen Empfehlungen der S3-Leitlinie anhand praxisnaher und exemplarischer Patientenfälle.
Die Fortbildung wurde durch die Ärztekammer Nordrhein anerkannt und wird von Bionorica SE mit 5.000 € unterstützt.