Die Diagnose Hypertonie ist meist schnell gestellt. Sie zählt zu den häufigsten Herausforderungen in der medizinischen Versorgung und ist ein zentraler Risikofaktor für Herz-, Nieren- und Gefäßerkrankungen. Trotz moderner Diagnostik und vielfältiger Therapieoptionen bleibt jedoch ein erheblicher Teil der Patienten schwer einstellbar.
Im interdisziplinären Austausch zwischen Kardiologie und Endokrinologie nehmen wir die unterschiedlichen Facetten der Hypertonie in den Fokus. Wir geben dir einen kompakten Überblick über die aktuellen Leitlinienempfehlungen für die fach- und hausärztliche Versorgung. Mit einem besonderen Schwerpunkt auf schwer einstellbare Patienten werfen wir zudem einen praxisnahen Blick auf moderne und zukünftige Therapieoptionen.
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1. Hypertonie aktuell: Leitlinien verstehen, Therapie umsetzen
Was empfehlen die aktuellen ESH- und ESC-Leitlinien, wo unterscheiden sie sich – und was bedeutet das konkret für die tägliche Versorgung? Erhalte von unserem Experten einen klaren Überblick über die aktuellen Hypertoniebehandlungen und die NVL-Leitlinie 2023 für Hausärzte praxisnah gegenüber. Erhalte eine praxisnahe Orientierung, wie sich moderne Therapieansätze leitliniengerecht und patientenzentriert umsetzen lassen.
2. Der schwer einstellbare Patient: Wege durch die resistente Hypertonie
Die resistente Hypertonie bleibt eine besondere Herausforderung: Trotz medikamentöser Therapie erreichen viele Patienten ihre Zielwerte nicht. Erfahre, welche Empfehlungen die neuesten Leitlinien zur Behandlung der Hypertonie geben, wie sich Pseudoresistenz ausschließen lässt, welche Ursachen – wie etwa eine Aldosteron-vermittelte Hypertonie – einer echten Resistenz zugrunde liegen können und welche strategischen Schritte zum Erfolg führen. Von der Optimierung bestehender Therapien bis hin zu innovativen Ansätzen erhältst du praxisnahe Impulse für die Versorgung von Hypertonikern und insbesondere schwer einstellbaren Patienten.
Die Fortbildung wurde durch die Ärztekammer Nordrhein anerkannt und wird von AstraZeneca GmbH mit 5.000 € unterstützt.