In unserer neuen Video-Reihe kommen Expert:innen aus Klinik und Praxis zu Wort. Sie geben fundierte Einblicke in aktuelle Strategien zur Prävention und Behandlung viraler Hepatitiden – praxisnah, kompakt und mit Blick auf besonders betroffene Patientengruppen.
Wie hat die Migrationswelle aus der Ukraine die Versorgungslage bei Virushepatitiden in Deutschland beieinflusst? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. med. Pavel Khaykin, Internist und Infektiologe, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Hepatitis-Vorsorge ist Krebsvorsorge“.
Im Interview wird deutlich: Die medizinische Versorgung geflüchteter Menschen ist gesundheitspolitisch von Bedeutung – insbesondere mit Blick auf chronische Virushepatitiden. Dr. Khaykin beschreibt aktuelle Herausforderungen wie Sprachbarrieren, Unsicherheiten bei der Kostenerstattung oder den Zugang zu verlässlichen Beratungsangeboten.
Besonderes Augenmerk legt er auf die Rolle von Aufklärung und niedrigschwelligen Zugangsmöglichkeiten zur Diagnostik. Projekte wie die Initiative „Hepatitis-Vorsorge ist Krebsvorsorge“ können laut Dr. Khaykin entscheidend dazu beitragen, vulnerable Gruppen frühzeitig zu erreichen.
Erfahren Sie im Video, wie Dr. Khaykin die Versorgungslage einschätzt – und wie Gilead Sciences mit seinem Engagement zur Verbesserung der Versorgung beiträgt.
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Wie wirkt sich die Migrationswelle aus der Ukraine auf die Prävalenz der Virus Hepatitiden in Deutschland aus?
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Stehen den ukrainischen Geflüchteten in Deutschland ausreichende medizinische Beratungsangebote zur Verfügung?
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Ist die Sprachbarriere in der medizinischen Versorgung ein großes Hindernis?
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Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang die Initiative von Gilead Sciences „Hepatitis-Vorsorge ist Krebsvorsorge?“
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Ist die ärztliche Versorgung von ukrainischen Geflüchteten durch die gesetzliche Krankenversicherung finanziell abgedeckt?
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Wie erleben Sie Gilead Sciences in der Zusammenarbeit?
Hier kommen Sie zum 1. Teil und zum 2. Teil unserer Video-Reihe.
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