Die Versorgung von Patienten mit atopischer Dermatitis erfordert aufgrund der hohen Zahl Betroffener und der teilweise eingeschränkten Erreichbarkeit niedergelassener Dermatologen eine enge Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Dermatologen. Während die hausärztliche Praxis oft erste Anlaufstelle ist und den Rahmen für Diagnostik und Basistherapie setzt, bringt die dermatologische Expertise wichtige Impulse für differenzierte Therapieoptionen und ein strukturiertes Langzeitmanagement.
Wir zeigen in unserem CME praxisnah, wie die Zusammenarbeit zwischen Dermatologie und hausärztlicher Praxis funktionieren kann, ab wann eine Überweisung notwendig ist und wie so die bestmögliche Versorgung der Patienten gewährleistet wird.
Das Verständnis der atopischen Dermatitis hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt und eröffnet neue Therapieoptionen. Neben innovativen Behandlungsoptionen spielt die Versorgungsoptimierung eine zentrale Rolle – insbesondere durch die engere Vernetzung von Dermatologen und Hausärzten via Teledermatologie. Am Beispiel digitaler Lösungen zeigt unser Experte, wie die dermatologische Versorgung insbesondere in ländlichen Regionen nachhaltig verbessert werden kann.
Unser Experte zeigt die Herausforderungen und Chancen der interdisziplinären Versorgung, gerade in unterversorgten Regionen. Erhalte praxisnahe Einblicke in die Umsetzung der interdisziplinären Kooperation anhand von Patientenfällen mit atopischer Dermatitis. Zudem werden Probleme, mögliche Lösungen und Fragen aus hausärztlicher Perspektive, etwa zu rechtlichen Aspekten, Verordnungssicherheit und Regressrisiken, aufgezeigt und diskutiert.
Mit freundlicher Unterstützung von
Die Fortbildung wurde durch die Ärztekammer Nordrhein anerkannt und wird von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH mit 5.000 € unterstützt.