Das Handgelenk des Patienten liegt in einer breiten, weich gepolsterten Manschette. Die Polsterung dient dazu, Druckstellen, Hautverletzungen und Durchblutungsstörungen zu vermeiden.
Die Manschette umschliesst das Handgelenk ringförmig.
An jeder Manschette ist ein langer Fixationsgurt befestigt. Der Gurt besitzt mehrere Lochösen, mit denen die benötigte Länge angepasst werden kann.
Dadurch lässt sich einstellen, wie locker oder straff die Fixierung sein soll.
In der Mitte sieht man einen runden Verschlussknopf / Sicherungsmechanismus. Dieser dient dazu, den Gurt gegen unbeabsichtigtes Öffnen zu sichern.
Der Fixationsgurt führt vom Handgelenk weg in Richtung Bettrahmen. Dort wird er normalerweise am Bettgestell befestigt, sodass der Arm nicht frei bewegt werden kann.
Quelle: KI-Generiertes Bild (ChatGPT)