Eine 29-jährige Frau erleidet nach einem Streit mit ihrem Freund einen Nervenzusammenbruch. Sie wird ins nächste Krankenhaus eingeliefert, wo eine psychiatrische Abklärung angestrebt wird. Doch als die Ärzte die Patientin ein zweites Mal ansehen, wendet sich das Blatt.
Bei ihrer Ankunft ist sie sehr unruhig und unkooperativ, was eine detaillierte Anamnese und körperliche Untersuchung erschwert. Sie berichtet von einem emotionalen Streit mit ihrem Freund, und klagt außerdem über allgemeines Unwohlsein, Kribbeln und leichte Taubheit in beiden Händen und Füßen. Dies habe sich - ihrer Erinnerung nach - allmählich entwickelt. Die Messung der Vitalparameter ergibt eine Sinustachykardie bei 100 bpm und eine Tachypnoe bei 30 Atemzügen/min. Aufgrund der Unruhe der Patientin können die Ärzte Blutdruck und periphere O2-Sättigung nicht messen. Ein EKG ist allerdings unauffällig. Anschließend fordern sie bei Verdacht auf eine Panikstörung mit Hyperventilation ein psychiatrisches Konsil an. Doch als sie die Patientin noch einmal ansehen, fällt den Ärzten auf, dass ihre Lippen leicht zyanotisch sind und sie sehr blass erscheint. Sie werfen einen Blick auf die Hände und stellen dort außerdem auffallende Flecken fest. Inzwischen ist die junge Frau etwas ruhiger, sodass eine genauere körperliche Untersuchung möglich ist. Dabei machen sie eine alarmierende Entdeckung:
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Hinweis: Dieser Kanal dient der Veranschaulichung kurioser und obskurer Patientengeschichten. Die Darstellungen orientieren sich an realen, in Fachzeitschriften veröffentlichten Fallberichten. Aufgrund der Kuriosität und Individualität der Fälle kann das Vorgehen allerdings von den aktuellen medizinischen Leitlinien abweichen.
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Bildquelle: KI-generiert mit Nano Banana (DocCheck)