Im Flexikon siehst du jetzt häufiger ein Banner, das besagt: „Dieser Artikel wurde durch eine KI geprüft“. Was das bedeutet und warum die Flexikon-Redaktion trotzdem noch das letzte Wort hat, erfährst du in diesem Artikel.
Ab dieser Woche wirst du im Flexikon immer mal wieder über folgendes Banner in Artikeln stolpern:
Dahinter steckt unser KI-Lektorats-Workflow, der jetzt im Flexikon mitschreibt. Hier wird erklärt, was der Workflow im Hintergrund macht und warum am Ende trotzdem immer noch Menschen entscheiden.
Kurz gesagt: Der Workflow schnappt sich alle neu erstellten und bearbeiteten Artikel und lässt sie von mehreren spezialisierten KI-Agenten gegenlesen.
Jeder Agent hat dabei eine definierte Aufgabe:
Alle Agenten sind für ihre jeweilige Aufgabe optimiert und ausführlich von unserer Redaktion getestet. Am Ende laufen alle Ergebnisse in einem weiteren Agenten zusammen, der die Anmerkungen zusammenführt, priorisiert und daraus konkrete Korrekturvorschläge ableitet. Anhand dieser wird der Artikel überarbeitet und schließlich im Flexikon gespeichert.
Das Ganze läuft im Hintergrund und wird in regelmäßigen Abständen automatisch angestoßen.
Hier kommt der wichtige Teil: Die KI hat nicht das letzte Wort. Alle Artikel landen nach dem KI-Review bei uns in der Flexikon-Redaktion, jeder Artikel wird nochmal im Detail gelesen und geprüft. Wir schauen genau nach: was hat die KI verändert? Kleiner Hinweis: das kannst du übrigens auch in der Versionsgeschichte (erreichbar über den Drei-Punkte-Button) selbst nachvollziehen.
Der Workflow gibt uns zudem noch einen Report aus, mit dem wir nachvollziehen können, was die einzelnen Agenten getan haben. Das nutzen wir auch, um den Workflow immer weiter zu verbessern.
Wenn wir alles geprüft und überarbeitet haben, löschen wir zum Schluss das Banner wieder raus.
Wir freuen uns über dein sachliches Feedback – ob technische Rückfrage, inhaltliche Anmerkung oder kritisches Hinterfragen. Schreibs einfach in die Kommentare!
Bildquelle: Erstellt mit Nano Banana.