In vielen Flexikon-Artikeln stecken weiterführende, vertiefende und interaktive Inhalte, die du vielleicht noch gar nicht kennst. Heute stellen wir dir das nächste Feature aus unserer Flexikon-kann-Reihe vor: die 3D-Modelle und 3D-Präparate.
Nach den Histologiepräparaten geht's heute räumlich weiter. Die 3D-Modelle veranschaulichen komplexe dreidimensionale Organe oder anatomische Strukturen. Du kannst das Modell aus jeder Perspektive betrachten, einfach drehen und rein- oder rauszoomen. Klick dich durch die Annotationen und schau dir Aufbau und Verlauf im Detail an.
Ergänzend zu den idealisierten Modellen gibt's zudem noch die 3D-Präparate: 3D-Scans von echten Körperspender-Präparaten. Dein digitaler Präpsaal – jederzeit im Flexikon abrufbar.
Damit du dir schon mal ein Bild machen kannst, hier zwei Beispiele: die Schädelbasis mit Durchtrittsstellen als 3D-Modell,
... und das Herz als 3D-Präparat.
Alle Artikel mit 3D-Modell findest du hier, alle mit 3D-Präparat hier. Fehlt dir noch ein Modell zu einer bestimmten Struktur? Schreib's uns in die Kommentare – hier unter dem Beitrag oder direkt im entsprechenden Flexikon-Artikel!
Das Flexikon kann natürlich noch viel, viel mehr. Weitere coole Features, die auf dich warten:
Alles direkt im Artikel, alles kostenlos, alles wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Das nächste Feature folgt bald. Stay curious!
Bildquelle: Erstellt mit ChatGPT 2.