Das Flexikon ist mehr als nur ein Nachschlagewerk. Es lebt von Menschen, die ihr Wissen teilen, Inhalte verbessern und medizinische Inhalte verständlicher machen wollen.
In den vergangenen Jahren haben wir gute und wertvolle Beiträge vergütet. Dieses Modell hat viele großartige Inhalte hervorgebracht und das Flexikon entscheidend geprägt.
Kaum irgendwo zeigt sich der kollaborative Charakter des Flexikons deutlicher als in diesen Artikeln. Sie wurden über Jahre hinweg immer wieder ergänzt, korrigiert und weiterentwickelt — ein sichtbares Zeichen aktiver gemeinschaftlicher Wissensarbeit.
Mit insgesamt 5.264 Bearbeitungen ist SARS-CoV-2 der am häufigsten angepasste Artikel im Flexikon. Dahinter folgen die Artikel Schlaganfall, Tuberkulose, Herzinsuffizienz und Niere.
Sie stehen exemplarisch für das Engagement vieler Autorinnen und Autoren, die das Flexikon fachlich und kulturell mit aufgebaut haben.
Doch die Art, wie Inhalte heute entstehen, verändert sich grundlegend. AI-gestützte Tools gehören inzwischen selbstverständlich zum Alltag — auch beim Erstellen medizinischer Texte. Damit verändern sich nicht nur Arbeitsweisen, sondern auch die Anforderungen an Qualitätssicherung, redaktionelle Prüfung und inhaltliche Betreuung.
Was bleibt, ist die Idee hinter dem Flexikon: gemeinsam Wissen besser machen. Für Sichtbarkeit. Für Austausch. Für Medizin, die verständlicher wird. Und für alle, die weiterhin Lust haben, das Flexikon mit sinnvollen Ergänzungen und Verbesserungen mitzugestalten.
Danke an alle Autorinnen und Autoren, die das Flexikon über Jahre hinweg begleitet, erweitert und geprägt haben. Wir freuen uns darauf, euch auch weiterhin im Flexikon zu begegnen.
Bildquelle: Unsplash – Immo Wegmann