Gesundheitsministerin Nina Warken setzt auf Sparmaßnahmen im Pharmabereich, um GKVen zu stabilisieren. Doch am Ende stellt sich die Frage: Wer zahlt die Zeche wirklich – und was denkt ihr?
Politiker diskutieren derzeit etliche Maßnahmen, um das Gesundheitssystem zu stabilisieren. Im Pharmabereich könnte der Herstellerabschlag für Arzneimittel ausgeweitet und möglicherweise dynamisch angepasst werden. Gleichzeitig ist eine intensivere Nutzung von Rabattverträgen denkbar – auch für therapeutisch vergleichbare Medikamente.
Darüber hinaus sollen bestehende Preisregulierungen, etwa im Rahmen des AMNOG-Systems, und gesetzliche Rabatte von Apotheken fortgeführt und teilweise verschärft werden.
Doch welche Folgen haben zusätzliche Einsparungen für Innovationen, für die Verfügbarkeit von Medikamenten und für ärztliche Therapieentscheidungen?
Von euch würden wir gern wissen:
Wir freuen uns auf eure Meinung! Schreibt mehr dazu unten in die Kommentare oder schickt uns eine E-Mail an info@doccheck.com.
Bildquelle: Toru Wa, Unsplash