Liebes Redaktionsteam,
ich habe einen Themenvorschlag mit aktuellem Aufhänger:
In den USA wurde eine überarbeitete Ernährungspyramide veröffentlicht und diese sieht sehr anders aus als die der DGE. Dazu fände ich einen Beitrag spannend.
Was sagt das über die zwei Ernährungskulturen aus, die jeweilige wissenschaftliche Basis, politische Rahmenbedingungen und Alltagsrealitäten?
Warum braucht man überhaupt Ernährungspyramiden?
Was ist jetzt die praktische Relevanz für deutsche Verbraucher? Ist das US-Modell völlig abzulehnen oder lässt sich daraus etwas lernen?