Weltweit sind viele Menschen von Verwachsungen betroffen. Diese können sich nach Entzündungen, operativen Eingriffen oder bei Tumorerkrankungen bilden, als Teil des natürlichen körpereigenen Heilungsprozesses. Diese Adhäsionen verursachen dabei oft keine Beschwerden und werden entsprechend gar nie bemerkt.
Verwachsungen können jedoch auch zu chronischen Schmerzen, Verdauungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen.1,2 Obwohl sie weit verbreitet sind, werden Verwachsungen oft nicht schnell erkannt.
Sie können nur mit direktem Blick in den Bauch oder das Becken z.B. mittels Laparoskopie sicher diagnostiziert werden. Verwachsungen lassen sich durch bildgebende Verfahren leider nicht eindeutig - und wenn - erst dann erkennen, sobald die Adhäsionen so stark ausgeprägt sind, dass sie eine akute Behandlung erforderlich machen.3
Dieser Umstand kann zu einem unnötigen Leidensweg und damit einhergehender verminderter Lebensqualität führen.2 Gemeinsam können wir uns für ein besseres Verständnis rund um Verwachsungen, einer verbesserten, vorbeugenden Behandlung sowie daraus resultierender vornehmlicher Beschwerdefreiheit einsetzen.
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie Informationen auf externen Webseiten, die Ihnen helfen, Anzeichen und Symptome von Bauch- und Beckenverwachsungen sowie deren Behandlung besser zu verstehen.
Medizinisches Fachjournal “Intraabdominale Adhäsionen:
Definition, Entstehung, Bedeutung in der operativen Medizin und Möglichkeiten der Reduktion”
Videobeitrag „Verwachsungen im Bauchraum“ in der ARD Mediathek:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein „Verwachsungen“:
Univ.-Prof. Dr. med. Anke Rohde „Chronischer Unterbauchschmerz“:
Kontakt zur Selbsthilfegruppe (eV):
Fachpersonen können die angeführten Referenzen bei Baxter anfordern.
Referenzen
DCH-AS00-250024 12/2025