Abgesehen davon, dass der Mann ein ausgezeichneter Selbstdarsteller und Medienprofi ist, neuerdings sogar zum Professor geadelt, muss man anerkennen, dass er durch diesen Beitrag einen durchaus wertvollen Beitrag geleistet hat, um vor allem ein Schlaglicht auf die arrogante und selbstherrliche Attitüde der akademischen Medizin in Deutschland zu werfen, die alles vom Tisch wischt, was nicht „evident“ ist, was es demnach auch garnicht gibt.… Damit soll keineswegs der Paramedizin das Wort geredet werden, dennoch werden viele Betroffene angesichts solcher Ignoranz geradezu in die Arme der Wunderheiler getrieben!