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Stärker und gefährlicher als natürliche Cannabinoide sind ihre synthetischen Verwandten: In den USA treten immer häufiger schwere Nebenwirkungen beim Konsum von „Spice“ oder „K2“ auf. Experten sprechen von einem bedenklichen Trend. Wie ... [mehr]
Cornelius Voigt, wir haben genug drogeninduzierte Psychosen durch Cannabis. Schauen Sie sich mal in Kliniken um, wie viele junge Menschen dort zwangseingewiesen hocken, die regelmäßig Cannabis zu sich nehmen! Das tut einem in der Seele weh, wie sehr diese jungen Leute leiden. Meiner Meinung nach sollte der Handel mit diesem Dreckszeug viel härter bestraft werden!
#2 vor 17 Stunden von Barbara Schlomann-Schmitter (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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In Ländern, in denen Cannabis entkriminalisiert ist, besteht dieses Problem kaum.... Habe einige Patienten erlebt, die diese Stoffe konsumiert haben, weil sie (noch) legal sind/waren. Die meisten hatten ein Probierverhalten, keine Abhängigkeit oder Suchtgefährdung. Wird Zeit, Cannabis zu entrikiminalisieren (und die Werbung für Alkohol und Nikotin zu verbieten!)
#1 vor 2 Tagen von Cornelius Voigt (Psychotherapeut)
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Sprechen Patienten mit Migräne schlecht auf NSAIDs oder Triptane an, sah es bislang eher düster aus. Künftig stehen Neurologen Antikörper zur Verfügung. In Europa ist bereits das zweite Molekül kurz vor der Zulassung, und ein drittes wird bald ... [mehr]
"icht zuletzt werden deutlich höhere Kosten die Verwendung einschränken, wie ein Blick auf die USA zeigt." Auch Migräniker , die gut mit Triptanen klar kommen, haben bei bis 8 Migräneattacken im Mnat. Oft sind sie dabei nicht arbeitsfähg bzw auch noch den Tag vorher und hinterher eingeschränkt, denn Triptane besonders in Kombi mit Antiemetika machen müde . außerdem ist es doch nicht mehr so sicher, dass Migräne wirklich keine Schäden hinterlässt, die Schlaganfallsgefahr scheint sich zu erhöhen. Wenn man Krankheitskosten, Arbeitsausfälle und Berentungen gegenrechnet , ist die Behandlung eventuell doch nicht so teuer.
#1 vor 15 Tagen von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Ich glaube, wir Ärzte haben das Kleinhirn lange in seiner Bedeutung unterschätzt, weil wir es fast ausschließlich mit motorischer Koordination in Verbindung gebracht haben. Eine Sichtweise, die sich derzeit ändert: Das Kleinhirn trägt auch dazu ... [mehr]
Teil 2 Heute haben wir vergessen, dass der Evo lebt und den Telli herumträgt. Ohne den funktionierenden Evo kann der Märchenerzähler Telli zwar noch erzählen, aber davonlaufen und über Gräben springen kann er nicht mehr. Er liegt häufig im Krankenbett und lebt nur noch mit technischer und medizinischer Unterstützung und kommt trotz aller Intelligenz nicht darauf, dass das kein richtiges und befriedigendes Leben ist.
#3 vor 27 Tagen von Karl-Heinz Licht (Medizinjournalist)
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Teil 1 Die Trennung der "beiden Hirne" sollte sinnvollerweise nicht ausschließlich an medizinischen Aspekten orientiert werden, weil sonst das Verständnis der funktionalen Trennung nicht gelingt. Die evolutionären alten Hirnteile bildeten mit dem Körper einen vollständigen funktionierenden Menschen - ohne Sprache (sprechenden Intellekt). Da fehlte nichts, nur die Überlebenschancen waren zu gering. Die Hirnerweiterung Großhirn (sprechender Intellekt) löste das Problem und startete die Unterrichtung der Nachkommen. Die Cleverness der "Evos" konnte nun rasch verbreitetet werden. Die Ur-Tellis haben die Großhirne der Nachkommen durch Unterricht gepimpt und so wurden diese, den Anforderungen folgend, immer größer und komplexer.
#2 vor 27 Tagen von Karl-Heinz Licht (Medizinjournalist)
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Sehr geehrte Herr Lüschow, vielen Dank für diesen Artikel! Vielleicht kann das auch endlich ein Problem in der Tierneurologie lösen: Bei 7 von 23 Hunden mit einem ischämischen Event des rostralem Anteil des Zerebellums zeigen sich u.a. ipsilaterale Drohantwort-Defizite (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27267355). Bisher ist die genaue Störung der zerebellären Leitungsbahnen unbekannt und es wurde eine feedback-Schleife mit den kortiko-bulbären Bahnen vermutet. Aber vielleicht ist es auch beim Hund und anderen Säugetieren antizipatorisch? Kollegiale Grüße, Martin Deutschland
#1 vor 29 Tagen von Dr Martin Deutschland (Tierarzt)
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Im US-Bundesstaat Missouri wurde das Gesicht eines 10-jährigen Jungen von einem Fleischspieß durchbohrt. Auslöser für den Unfall war eine Wespenattacke. Was genau war passiert und welche Verletzungen hat der Junge davon getragen?
Lange konzentrierte sich die Multiple-Sklerose-Forschung vor allem auf T-Zellen. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass auch B-Zellen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von MS spielen. Das erklärt den bislang unbekannten Wirkmechanismus ... [mehr]
Gast
Ooooh, das klingt wirklich interessant. Retuximab war ein richtiger Blockbuster in der Rheumatologie (auch wenn es mittlerweise auch gute andere Medikamente gibt) ich frage mich wie es jetzt mit der MS da laufen wird. Auch wie oft man dann die Infusion wiederholen muss, bei der RA waren es Zeiten zwischen 6 Monaten und 2 Jahren.
#3 vor 34 Tagen von Gast (Arzt)
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Es entbehrt nicht einer gewissen humoristischen Note, wenn sich eine Heilpraktikerin über einen angeblich fehlenden "Mode of action" vor Anwendung echauffiert. Die Wirkung der Substanzen auf B-Zellen über Bindung an CD20 war im übrigen schon längst geklärt (bevor man sie einsetzte) und auch das B-Zellen eine Bedeutung im Rahmen der MS haben. (siehe zB https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4710102/) Neu ist ein besseres Verständnis in der Interaktion zw. B- und T-Zellen Beide Präparate werden übrigens nicht eingenommen sondern infundiert.
#2 vor 37 Tagen von Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Gromer (Arzt)
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Es ist natürlich wirklich richtig super, wenn nach Einnahme dieser Hammermedikamente endlich gewusst wird wie sie wirken...... Eigentlich sollte man das doch vorher klären???
#1 vor 37 Tagen von Rita Altmeyer (Heilpraktikerin)
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Blutgefäße übernehmen eine bisher unbekannte Rolle bei der Entwicklung neuronaler Netze im Gehirn. Neurowissenschaftler fanden nun heraus, wie die beiden Bereiche miteinander kommunizieren. Damit lassen sich neue Ansätze für die Therapie von ... [mehr]
Neu entdeckte Kanäle im Schädel scheinen Knochenmark und Hirnhaut unmittelbar miteinander zu verbinden. Die winzigen Gänge ermöglichen eine rasche Immunreaktion im Hirn, so die Vermutung eines amerikanischen Forscherteams.
Die bei Touristen beliebte Droge Ayahuasca aus dem Amazonas-Gebiet führt oft zu nahtodähnlichen Erlebnissen. Eine Studie zeigt: Es sind die gleichen Effekte, von denen Patienten nach erfolgreicher Reanimation eines Herzstillstands berichten. Was ... [mehr]
Schade, dass hierzu niemand kommentiert.
#1 vor 41 Tagen von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Enzymatische Thrombolysen sind zum Goldstandard geworden, um einen ischämischen Insult zu therapieren. Patienten mit sehr leichtem Verlauf profitieren allerdings nicht davon, sondern haben höhere Blutungsrisiken. In einer Studie verglichen ... [mehr]
Wann ist jemand wirklich „ausgebrannt“? Ein Burnout-Syndrom zu diagnostizieren, gestaltet sich oft schwierig, da es keine Einheitlichkeit im Beschwerdebild gibt. Was sind mögliche Ursachen für ein Burnout und welche Therapiemöglichkeiten gibt ... [mehr]
man sagt ja im Allgemeinen, ein Burnout geht nach genau soviel Jahren weg, wie er sich langsam aufbaut. Jetzt ca. 8 Jahren nach meinem Burnout (inzwischen Frührentner) kann ich sagen, ich lebe wieder.
#2 vor 29 Tagen von Uwe Schöttle (Nichtmedizinische Berufe)
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..burnout hatte ich mit 28(heute Pensionär)..habe dann die Firma und vor allen Dingen die Branche gewechselt..und mich praktisch neu geordnet..es hat gut gewirkt und nach relativ kurzer Zeit (und auch mit Anlaufschwierigkeiten insbesondere durch Unkenntnis der Branche) habe ich die Unbekümmertheit und Lockerheit zurück gewonnen..
#1 vor 47 Tagen von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
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