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Die Bewertungen des IQWiG - kurz und bündig 

Seit Anfang des Jahres 2011 wird in Deutschland der Zusatznutzen der meisten Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen bewertet, sobald sie auf den Markt kommen. Vom Ergebnis dieser sogenannten frühen Nutzenbewertung gemäß des Arzneimittelneuordnungsgesetzes (AMNOG) hängt später der Preis des neuen Medikaments ab, der zunächst frei vom Hersteller festgelegt wird.

Für die frühe Nutzenbewertung müssen die Hersteller dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit der Markteinführung ein Dossier vorlegen, in dem sie die Ergebnisse aller relevanten Studien zu dem neuen Wirkstoff zusammenfassen. Dieses Dossier prüft das IQWiG im Auftrag des G-BA. Innerhalb von drei Monaten erstellt es ein Gutachten („Dossierbewertung“), in dem es die Vor- und Nachteile des neuen Wirkstoffs im Vergleich zur jeweils zweckmäßigen Vergleichstherapie bewertet.

Dieses Gutachten wird vom G-BA und vom IQWiG veröffentlicht. Zudem erstellt das IQWiG für Patientinnen und Patienten Zusammenfassungen der wichtigsten Ergebnisse. Auf diese Texte können Sie entweder gegliedert nach

zugreifen.

Adresse:
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Im Mediapark 8
50670 Köln
Deutschland
Telefon:
+49 (0)221 - 35685-0
Fax:
+49 (0)221 - 35685-1
eMail-Adresse:
Weitere Kontaktdaten:

Ansprechpartner:

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Dr. med. Andreas Waltering

Stv. Ressortleitung

+49 (0)221 - 35685-0

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Dr. rer. medic. Klaus Koch

Ressortleitung

+49 (0)221 - 35685-0

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Angaben gemäß § 5 Telemediengesetz

Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts

Sitz: Wegelystraße 8, 10623 Berlin

Kontaktadresse:

Im Mediapark 8

50670 Köln

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt.-IdNr.): DE294294672

 

Vertretungsberechtigt:

Prof. Dr. med. Jürgen Windeler (Institutsleiter)

Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Lange (Stellvertretender Institutsleiter)

Georg Baum (Sprecher des Vorstandes)

Tel: +49 (0)221 35685-0

Fax: +49 (0)221 35685-1

E-Mail: info@iqwig.de

Die Stiftung ist Trägerin des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

 

Verantwortlicher für Gesundheitsinformation.de i. S. d. § 10 Abs. 3 Mediendienstestaatsvertrag und § 55 Abs. 2 Rundfunkstaatsvertrag:

Dr. Klaus Koch

IQWiG

Im Mediapark 8

50670 Köln

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Jeder, der schon einmal Windpocken hatte, kann später eine Gürtelrose bekommen. Beide Erkrankungen werden durch dieselben Viren verursacht, die sogenannten Varizella-Zoster-Viren. Nach einer Infektion mit Windpocken (Varizellen) bleiben diese ... [mehr]
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Liebe Kolleginnen und Kollegen: Bei der Entscheidung für oder gegen Krebsfrüherkennung können evidenzbasierte Informationen zu Nutzen und Risiken der Untersuchung hilfreich sein. Was das Risiko einer möglichen „Überdiagnose“ bedeutet, ist den meisten Menschen nicht geläufig. Eine verständliche Erklärung für Ihre Patientinnen und Patienten finden Sie hier https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-eine-ueberdiagnose.3058.de.html und als Video https://www.youtube.com/watch?v=sEbSn17E4vc
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Was können ältere Menschen tun, um Stürzen vorzubeugen? Studien belegen, dass Bewegungsprogramme das Sturzrisiko senken können. Auch das Absetzen bestimmter Medikamente kann hilfreich sein. Teilen Sie diese & andere evidenzbasierte Informationen mit Ihren Patientinnen und Patienten: https://www.gesundheitsinformation.de/stuerze-bei-aelteren-menschen.2689.de.html

Broschüren zum Auslegen können hier heruntergeladen & bestellt werden: https://www.gesundheitsinformation.de/broschuren.2062.de.html
Ob als Tabletten oder Tropfen, Spritzen oder Sprays – es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Medikamente angewendet werden.
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Die Schilddrüse hat eine lebenswichtige Aufgabe: Sie produziert Hormone, die den Stoffwechsel regeln und im Gleichgewicht halten. Die Schilddrüsenhormone steuern sehr viele Vorgänge im Körper.
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die sich auf viele Bereiche des Körpers auswirkt. Je nach Art des Diabetes kann der Körper entweder kein Insulin produzieren (Typ 1) oder es nicht ausreichend nutzen (Typ 2).