Herzmonitor – Neues aus der Kardiologie

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Was sind die neuesten Erkenntnisse für die Bluthochdrucktherapie? Der Kardiologe Dr. Stefan Waller spricht mit Hypertensiologe Dr. David Sinning von d...

Mit ihrer EKG-Funktion kann die neue Apple Watch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern frühzeitig erkennen. Doch auch wenn erste Studien die Verlässlichkeit des Device stützen, birgt die Interpretation der Messergebnisse Risiken.
Eine dauerhafte Ernährung mit sehr wenigen Kohlenhydraten ist laut einer Studie gefährlich und verursacht ein erhöhtes Risiko eines vorzeitigen Todes durch kardiovaskuläre Erkrankungen oder Krebs. Diese Ergebnisse wurden nun auf dem ... [mehr]
..etwas bewusster auf die Zutaten achten und ansonsten halt nur ca. die Hälfte einer "üblichen" Essensration einnehmen..und Gewichtskontolle..
#1 am 23.09.2018 von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
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Low-Carb-Diäten, der Nutzen von ASS und der Risikoindikator Stirnfalten – das sind einige Highlights des Europäischen Kardiologenkongresses in München. Vom 25. bis 29. August trafen sich rund 31.000 Mediziner aus aller Welt. Ein Best-Of der ... [mehr]
Wer im Jahr weniger als drei Wochen Urlaub macht, der riskiert, früher zu sterben. Zumindest weisen Ergebnisse einer finnischen Untersuchung darauf hin. Über 40 Jahre wurden Daten von Männern erhoben, die viel arbeiteten und ein erhöhtes Risiko ... [mehr]
Urlaub ist immer gut ich hab’s doch schon immer gesagt
#8 vor 31 Tagen von Tim Hölscher (Rettungsassistent)
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Das wäre das Thema Life-Work-Balance.Oder Ausgeglichenheit zwischen Ruhen und Arbeiten.Althergebracht heißt diese Kardinaltugend:Maßhaltung.Dieser Begriff dieser Kardinaltugend ist nicht veraltet:Sondern immer neu herausgefordert, eingehalten zu werden.Das Maß gilt überall.Unmaß, Übermaß wurden schon von Alters her als schädlich abgewehrt.Freilich wird ein übermäßig großer gewinn in der Wirtschaft etc. von mir nicht als Unmaß abgewertet oder gar als schädlich empfunden:Aber wie die ökonomischen Gesetze zeigen, gehört zur substanziellen Stabilität der Ausgleich mit mageren Zeiten.Ein Übermaß macht krank:Eine Unterversorgung macht krank:Das ausgeglichene Maß- auch als Urlaub als Ausgleichsmittel, erhält im Sein. Deswegen wurde von anfang an der Urlaub als Zeit derErholung gesehen.Eine kurzweilige Überstressung wird ertragen:Ein chronisch brutal unterdrückender Stress macht : auch:schwer krank.
#7 am 14.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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STRESS:Das wurde medizinisch klassifiziert unter zwei Symbolen:Die Stoppuhr und die Faust.Zeitdruck und Zwang, Macht andere ständig zu immer höchster Leistung zwingen zu können.Immerzu höchste Leistung erbringen zu müssen,das bildete den Begriff von Stress. Das beinhaltet schon das Passive des Erleidenmüssens unter zwangartigem Druck: Und hieraus bilde ich den erweiterten und richtigeren Begriff von STRESS:Er besteht in einer oft chronischen- und darauf kommt es oft hinwiederum stark an:dass das chronischerweise erst so massiv schädlich ist:Einer chronischen starken Niederdrückung, die physisch zu nehmen ist,nicht als Depression:Und das setzt gerade eben kardiovaskulär enorm zu (Vermehrte Ausschüttung der auf Dauer schädlichen Stresshormone: Katecholamine, Kortisol)Der tiefer gefasste Begriff von STRESS sollte unter die Risikofaktoren eines Myokardinfarktes endlich als entscheidend mit aufgenommen werden. Guter Artikel :Vielen Dank für die Aufklärung!
#6 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Stressmanagement-oder die Kunst, sich die Ruhe zu verschaffen, ist bei kardiovaskulären Erkrankungen das A und O:
#5 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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"dass Stressreduktion ein essenzieller Teil von Programmen sein muss, die das Risiko für Herzkreislauferkrankungen reduzieren sollen" Wenn ich sage, dass eine Ausschüttung der Stresshormone wie der Catecholamine unb Kortisol eine Arteriosklersose provoziere bzw. stark begünstige : Dann schalten manche schon wieder ab, obwohl das stimmt.Also für mich ist ganz klar, dass zu den Risikofaktoren eines Herzinfarktes nicht nur Hypertonie, zu viel Cholesterin, Adipositas, Diabetes, Bewegungsmangel gehören: Sondern:Entschuldigen Sie, ich hatte einen Herzinfarkt und kann aus Erfahrung sprechen:Sondern dass quasi der allererste risikofaktor der Stress- aber gut grundsolide verstanden- nicht nur im Sinne eines zu hohen Arbeitsanfalls in zu kurzer Zeit- nein:DER STRESS bringt zum Infarkt-und das geht psychosomatisch gleichsam zu:Da kommen die Hormone ins Blut und wirken und wirken als Stresshormone:Usf.So läuft das ab.Genau so.
#4 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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STRESS: Also einen "stressigen Lebensstil" abzulegen, sehe ich als das Erste an, was stets von uns verlangt wurde: Der Begriff dessen, was wir gemeinhinniglich unter "Stress" verstehen, sollte allerdings weit ausgedehnt werden:Üblich war bisher etwa, unter Stress lediglich hohe Arbeitsleistungen in kürzester Zeit ablegen zu müssen:Dieser Begriff bildet eigentlich die Grundlage dessen, was wir allgemein bis heute unter "STRESS" verstehen:Der grundsolide verankerte Stress ist aber:Existenzängste, keine gesicherte Existenzgrundlage zu haben-nicht nur nicht zu wissen, wie es weiter geht, sondern allezeit keine Grundlage der solide einfachen subsistierenden existenz gefunden zu haben:Die stete Sorge, nicht zu wissen, ob es überhaupt noch weitergehen wird gehen können:Kurz gesagt:Existenzangst ist der brutalste Stress. Stress besteht aucvh darinnen z.B, dass die Verhältnisse in der Zwischenmenschlichkeit-sei das familiär oder ausserfamiliär: Schwer gestört sind.Usf.Usf.
#3 am 11.09.2018 (editiert) von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Dass man immer Studien benötigt, um simple Tatsachen verifizieren zu können: Dass dieFinnischen Sturdien für mich fortgeschrittener sind als unsere, das bemerkte ich längst schon.Führte man dort denn nicht längstens das bedingungslose probeweise Grundeinkommen ein? Denk´ich dran, wird man sagen können, dass wir noch im Zeitalter der veralteten Barbaren da hausen.Wo sind denn die, die sich fortschrittlich nennen:Ha, und wo hängen jene, di immer schon meinten, grundsolide gewesen zu sein?Wenn ich solide konstatiere, was hier so los ist, bleibt mir an sich nur eins zu sagen:Welche Barbaren leben heute hier und da-wann endlich wird man aufwachen?Wenn ich zurückschaue, wie barbarisch frühere Zeiten waren und die heutige Zeit reflektiere zum Seienden und Liebenden:Also :Da werden Heutige sagen, dass das Barbarische noch nicht überwunden wurde. Ich merke nur noch eins an:Zu Herzinfarkt etwa führen vielste Faktoren:Übergewicht, Cholesterin, Hypertonie, Adipositas usf: ein Faktor zählt:STRESS
#2 am 11.09.2018 (editiert) von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Also irgendwas an dieser Studie gefällt mir nicht. Fühlt sich irgendwie ein wenig sinnfrei an. Vielleicht kann jemand die Bedeutung des Ergebnisses dieser immerhin 40 Jahre andauernden Beobachtung erklären?
#1 am 29.08.2018 von Gast (Student der Humanmedizin)
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Die Monotherapie führt nicht bei jedem Patienten mit arterieller Hypertonie zum Erfolg. Forscher haben deshalb drei zugelassene Wirkstoffe in niedrigerer Dosierung kombiniert. Damit konnten sie bei deutlich mehr Patienten die Zielwerte erreichen.
Die Einnahme von Antibiotika kann den Blutdruck erhöhen. Dies ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie, in der drei unterschiedliche Antibiotika an Ratten getestet wurden. Sollte sich die Annahme der Forscher bestätigen, ist bei ... [mehr]
Sorry, aber ich weiß wirklich nicht, was "Dahl Salt-Sensitive" (S) Ratten und "Spontaneously Hypertensive Ratten" (SHR), welche aus verschiedenen genetischen Gründen, ob mit oder ohne Antibiotika, zwangsläufig einen hohen Blutdruck entwickeln ["Dahl Salt-Sensitive (S) rat and the Spontaneously Hypertensive Rat (SHR), both of which develop hypertension, but for different genetic reasons"] mit der gezielten und medizinisch indizierten Antibiotika-Verordnung beim M E N S C H E N zu tun haben sollten. Vancomycin, Minocyclin und Neomycin sind auch keine "üblichen Antibiotika", sondern haben seltene, sehr spezielle und eng definierte Anwendungsgebiete. "Disparate Effects of Antibiotics on Hypertension" von Sarah Galla et al. https://www.physiology.org/doi/10.1152/physiolgenomics.00073.2018 hat nichts mit neuen Erkenntnissen in der Humanmedizin zu tun.
#2 am 23.08.2018 (editiert) von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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.... und umgekehrt wird die Frage aufgeworfen, inwieweit die Behandlung einer Dysbiose geeignet ist, erhöhten Blutdruck zu senken. Jedenfalls kann oftmals bei Bluthochdruckpatienten eine Erhöhung der Ammoniak produzierenden Klebsiella-Gattung im Darm festgestellt werden und durch eine Behandlung der Darmflora dann im Nebeneffekt der Blutdruck gesenkt werden.
#1 am 23.08.2018 von Sabine Stawiarski (Heilpraktikerin)
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Präparate mit Weißdorn haben eine lange Tradition zur Behandlung von Herzerkrankungen, auch deshalb, weil sie wenig Nebenwirkungen haben. Doch wie effizient ist die pflanzliche Arznei? Kardiologen zeigen jetzt, dass das Spezialextrakt WS®1442 ... [mehr]
Weißdorn u.a. unterstützt u.a. das Herz wirksam bei seiner Tätigkeit und darüber hinaus verschafft dieses Pflanze dem Betroffenen fühl- und erlebbare Erleichterung. Sehr hilfreich i.S. Herzgesundung/-gesundheit, Demenz, Sauerstoffversorgung, Entwässerung wäre es, sich auch wieder ernsthaft dem STROPHANTUS GRATUS zuzuwenden; rein aus dem Willen heraus in erster Linie den Betroffenen ECHTE Hilfe zukommen zu lassen und nicht an seine Karriere und Geldbeutel zu denken.. Ich spreche aus Erfahrungen und ein Lob an alle couragiert unterstützenden Ärzten, die allein mit Strophantin (i.v./oral) aus einem entlassenen Todeskandidaten mit einem "Strauß sogen. Herzmedikationen" einen Herzgesunden machten, der noch Jahre danach mit Freude lebte..
#2 am 30.08.2018 von Ina Pinzel (Heilpraktikerin)
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..grundsätzlich stimme ich der Positivwirkung der Weissdornblüten resp.-blätter zu..meine Einnahme ist jedoch als Teeaufguss und weniger als Präparat auf Extraktbasis (Alkohol ) u. anderen Zutaten (chem. oder nat.)..
#1 am 29.08.2018 von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
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Nach einem harten Training kann einem Sportler schon mal das „Herz bis zum Hals schlagen“. Besonders unter maximaler Belastung spürt man es pochen. Im Normalfall ist das kein Problem und der Körper kann auch ein hartes Training gut verkraften. ... [mehr]
Hallo! Superartikel! So präzise habe ich das bisher noch nie gelesen! Bei mir trifft es genauso zu! Bei mir ist weder eine kardiale noch eine extrakardiale Herzerkrankung nachgewiesen. Ich habe sehr häufiges paroxysmales Vorhofflimmern und bin dann körperlich eingeschränkt leistungsfähig, im Sinusrhythmus dann volle Leistungsfähigkeit. Meine Therapie: Isoptin RR 240 mg bis zu 2 mal 1 Tabl. und immer wieder bei Flimmern Belastung mit dem E-Bike, bis das Flimmern verschwunden ist. Einer Pulmonalvenenablation stehe ich wegen der Dilatation der Vorhöfe skeptisch gegenüber. Diese " Therapie" mache ich seit 25 Jahren... ich bin jetzt 82 Jahre alt. H.Heckermann Ps. Wie ist Ihr letzter Satz mit der " Substratmodifikation" zu verstehen?
#1 vor 42 Tagen von Dr. med. Hans-Hermann Heckermann (Arzt)
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