Herzmonitor – Neues aus der Kardiologie

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Das bekannte Kombinationspräparat Sacubitril plus Valsartan eignet sich auch zur Behandlung von Patienten mit akuter dekompensierter Herzinsuffizienz, berichten Forscher. Es schnitt hinsichtlich mehrerer kardiologischer Endpunkte besser ab als der ... [mehr]
3397 DocCheck Nutzer folgen Herzmonitor – Neues aus der Kardiologie
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Bei zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen raten Kardiologen ihren Patienten, die Natriumchlorid-Aufnahme einzuschränken. Sogar spezielle Diäten wurden entwickelt. Geht es um Herzinsuffizienzen, fehlen für solche Empfehlungen aber ... [mehr]

Was sind die neuesten Erkenntnisse für die Bluthochdrucktherapie? Der Kardiologe Dr. Stefan Waller spricht mit Hypertensiologe Dr. David Sinning von d...

Mit ihrer EKG-Funktion kann die neue Apple Watch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern frühzeitig erkennen. Doch auch wenn erste Studien die Verlässlichkeit des Device stützen, birgt die Interpretation der Messergebnisse Risiken.
Eine dauerhafte Ernährung mit sehr wenigen Kohlenhydraten ist laut einer Studie gefährlich und verursacht ein erhöhtes Risiko eines vorzeitigen Todes durch kardiovaskuläre Erkrankungen oder Krebs. Diese Ergebnisse wurden nun auf dem ... [mehr]
..etwas bewusster auf die Zutaten achten und ansonsten halt nur ca. die Hälfte einer "üblichen" Essensration einnehmen..und Gewichtskontolle..
#1 am 23.09.2018 von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
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Low-Carb-Diäten, der Nutzen von ASS und der Risikoindikator Stirnfalten – das sind einige Highlights des Europäischen Kardiologenkongresses in München. Vom 25. bis 29. August trafen sich rund 31.000 Mediziner aus aller Welt. Ein Best-Of der ... [mehr]
Wer im Jahr weniger als drei Wochen Urlaub macht, der riskiert, früher zu sterben. Zumindest weisen Ergebnisse einer finnischen Untersuchung darauf hin. Über 40 Jahre wurden Daten von Männern erhoben, die viel arbeiteten und ein erhöhtes Risiko ... [mehr]
Urlaub ist immer gut ich hab’s doch schon immer gesagt
#8 am 13.10.2018 von Tim Hölscher (Rettungsassistent)
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Das wäre das Thema Life-Work-Balance.Oder Ausgeglichenheit zwischen Ruhen und Arbeiten.Althergebracht heißt diese Kardinaltugend:Maßhaltung.Dieser Begriff dieser Kardinaltugend ist nicht veraltet:Sondern immer neu herausgefordert, eingehalten zu werden.Das Maß gilt überall.Unmaß, Übermaß wurden schon von Alters her als schädlich abgewehrt.Freilich wird ein übermäßig großer gewinn in der Wirtschaft etc. von mir nicht als Unmaß abgewertet oder gar als schädlich empfunden:Aber wie die ökonomischen Gesetze zeigen, gehört zur substanziellen Stabilität der Ausgleich mit mageren Zeiten.Ein Übermaß macht krank:Eine Unterversorgung macht krank:Das ausgeglichene Maß- auch als Urlaub als Ausgleichsmittel, erhält im Sein. Deswegen wurde von anfang an der Urlaub als Zeit derErholung gesehen.Eine kurzweilige Überstressung wird ertragen:Ein chronisch brutal unterdrückender Stress macht : auch:schwer krank.
#7 am 14.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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STRESS:Das wurde medizinisch klassifiziert unter zwei Symbolen:Die Stoppuhr und die Faust.Zeitdruck und Zwang, Macht andere ständig zu immer höchster Leistung zwingen zu können.Immerzu höchste Leistung erbringen zu müssen,das bildete den Begriff von Stress. Das beinhaltet schon das Passive des Erleidenmüssens unter zwangartigem Druck: Und hieraus bilde ich den erweiterten und richtigeren Begriff von STRESS:Er besteht in einer oft chronischen- und darauf kommt es oft hinwiederum stark an:dass das chronischerweise erst so massiv schädlich ist:Einer chronischen starken Niederdrückung, die physisch zu nehmen ist,nicht als Depression:Und das setzt gerade eben kardiovaskulär enorm zu (Vermehrte Ausschüttung der auf Dauer schädlichen Stresshormone: Katecholamine, Kortisol)Der tiefer gefasste Begriff von STRESS sollte unter die Risikofaktoren eines Myokardinfarktes endlich als entscheidend mit aufgenommen werden. Guter Artikel :Vielen Dank für die Aufklärung!
#6 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Stressmanagement-oder die Kunst, sich die Ruhe zu verschaffen, ist bei kardiovaskulären Erkrankungen das A und O:
#5 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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"dass Stressreduktion ein essenzieller Teil von Programmen sein muss, die das Risiko für Herzkreislauferkrankungen reduzieren sollen" Wenn ich sage, dass eine Ausschüttung der Stresshormone wie der Catecholamine unb Kortisol eine Arteriosklersose provoziere bzw. stark begünstige : Dann schalten manche schon wieder ab, obwohl das stimmt.Also für mich ist ganz klar, dass zu den Risikofaktoren eines Herzinfarktes nicht nur Hypertonie, zu viel Cholesterin, Adipositas, Diabetes, Bewegungsmangel gehören: Sondern:Entschuldigen Sie, ich hatte einen Herzinfarkt und kann aus Erfahrung sprechen:Sondern dass quasi der allererste risikofaktor der Stress- aber gut grundsolide verstanden- nicht nur im Sinne eines zu hohen Arbeitsanfalls in zu kurzer Zeit- nein:DER STRESS bringt zum Infarkt-und das geht psychosomatisch gleichsam zu:Da kommen die Hormone ins Blut und wirken und wirken als Stresshormone:Usf.So läuft das ab.Genau so.
#4 am 11.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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STRESS: Also einen "stressigen Lebensstil" abzulegen, sehe ich als das Erste an, was stets von uns verlangt wurde: Der Begriff dessen, was wir gemeinhinniglich unter "Stress" verstehen, sollte allerdings weit ausgedehnt werden:Üblich war bisher etwa, unter Stress lediglich hohe Arbeitsleistungen in kürzester Zeit ablegen zu müssen:Dieser Begriff bildet eigentlich die Grundlage dessen, was wir allgemein bis heute unter "STRESS" verstehen:Der grundsolide verankerte Stress ist aber:Existenzängste, keine gesicherte Existenzgrundlage zu haben-nicht nur nicht zu wissen, wie es weiter geht, sondern allezeit keine Grundlage der solide einfachen subsistierenden existenz gefunden zu haben:Die stete Sorge, nicht zu wissen, ob es überhaupt noch weitergehen wird gehen können:Kurz gesagt:Existenzangst ist der brutalste Stress. Stress besteht aucvh darinnen z.B, dass die Verhältnisse in der Zwischenmenschlichkeit-sei das familiär oder ausserfamiliär: Schwer gestört sind.Usf.Usf.
#3 am 11.09.2018 (editiert) von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Dass man immer Studien benötigt, um simple Tatsachen verifizieren zu können: Dass dieFinnischen Sturdien für mich fortgeschrittener sind als unsere, das bemerkte ich längst schon.Führte man dort denn nicht längstens das bedingungslose probeweise Grundeinkommen ein? Denk´ich dran, wird man sagen können, dass wir noch im Zeitalter der veralteten Barbaren da hausen.Wo sind denn die, die sich fortschrittlich nennen:Ha, und wo hängen jene, di immer schon meinten, grundsolide gewesen zu sein?Wenn ich solide konstatiere, was hier so los ist, bleibt mir an sich nur eins zu sagen:Welche Barbaren leben heute hier und da-wann endlich wird man aufwachen?Wenn ich zurückschaue, wie barbarisch frühere Zeiten waren und die heutige Zeit reflektiere zum Seienden und Liebenden:Also :Da werden Heutige sagen, dass das Barbarische noch nicht überwunden wurde. Ich merke nur noch eins an:Zu Herzinfarkt etwa führen vielste Faktoren:Übergewicht, Cholesterin, Hypertonie, Adipositas usf: ein Faktor zählt:STRESS
#2 am 11.09.2018 (editiert) von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Also irgendwas an dieser Studie gefällt mir nicht. Fühlt sich irgendwie ein wenig sinnfrei an. Vielleicht kann jemand die Bedeutung des Ergebnisses dieser immerhin 40 Jahre andauernden Beobachtung erklären?
#1 am 29.08.2018 von Gast (Student der Humanmedizin)
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Die Monotherapie führt nicht bei jedem Patienten mit arterieller Hypertonie zum Erfolg. Forscher haben deshalb drei zugelassene Wirkstoffe in niedrigerer Dosierung kombiniert. Damit konnten sie bei deutlich mehr Patienten die Zielwerte erreichen.