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Nicola Kuhrt

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Unterdosierte Krebsmittel aus Bottrop, verunreinigte Blutdrucksenker aus China und gestohlene Chemotherapien aus Griechenland: In Deutschland folgt in Sachen Arzneimittelsicherheit Skandal auf Skandal. Was muss sich ändern, fragen wir den ... [mehr]
Das ist schon klar. Die Krankenkassen und die Verwaltung sind nie die Bösen. Eine andere Aussage habe ich von einem AOK-Vorstandsvorsitzenden auch nicht erwartet.
#3 vor 26 Tagen von Alfred Geißler (Arzt)
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Ein ausladendes Interview, das einen Bogen um Pudels Kern macht: das Primat der Verwaltung über die Fachkompetenz und des Preises über die Qualität, die Priorität von Einsparungen vor medizinischer Versorgung, die Erhebung des Wettbewerbs in den Stand der unhinterfragten Allheilmittel bei allen ökonomischen Fragestellungen. Dass der entfesselte Preiskampf um die Arzneimittel die aufgeführten Risiken fördert, ist eine genauso wenig ergreifende Neuigkeit wie die Tatsache, dass er mittelfristig monopolistische Strukturen begünstigt. Letztlich aber ist die Frage, von der juristisches Detailmanagment nur kurzzeitig ablenken kann, eine politische: welche Gesundheitsversorgung wollen wir und was ist sie uns wert?
#2 vor 27 Tagen von thomas haase (Apotheker)
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Die Rabattverträge erhöhen die Compliance bei den Patienten??? Dass ich nicht lache!!! Jeden Tag beschweren sie sich, dass sie ihr Medikament schon wieder von einer anderen Firma bekommen!!!
#1 vor 28 Tagen von Alice Seibel (Apothekerin)
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Bayer will sein Magenmittel Iberogast nicht mehr für Schwangere, stillende Frauen und Leberkranke anbieten. Der Konzern erklärte gegenüber der Arzneimittelbehörde, nun im Beipackzettel vor dem Einsatz für bestimmte Patienten zu warnen. Das ... [mehr]
Warum hat bloß die BAYER-AG/D die MONSANTO-AG/USA gekauft, und nicht einfach ihr IBEROGAST an Monsanto abgegeben?
#1 vor 31 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Der Nutzen von Vakuum-Wundtherapien bleibt laut IQWIG weiter ungeklärt. Ausreichend Daten gäbe es eigentlich, aber Hersteller und Wissenschaftler halten Studienergebnisse unter Verschluss. Stefan Sauerland vom IQWIG fühlt sich vom Hersteller für ... [mehr]
Wer auf einer Chirurgischen Abteilung arbeitet und erleben darf, dass nun mal nicht jede Wunde so verheilt, wie es erwünscht ist. Eitrige Wunden und stark nässende Wunden - Wenn zwei bis drei mal p.d. eiin Verband erneuert werden muss und dadurch die Hautumgebung in Mitleidenschaft gezogen wird - der wird sicher wie ich froh darüber sein, dass es solche VAC - Anlagen gibt. - Wenn man bedenkt bei einem Verbandwechsel der 2-3 mal p.d. durchgeführt wird - diese Materialkosten und die dazugehörige Zeit, ist ja wohl auch nicht gerade billig - oder?
#5 vor 44 Tagen von Dietmar Abt (Heilpraktiker)
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Wirkungsweise dürfte die lokale Steigerung der Durchblutung.... Die Therapiekosten von 50 bis 80 Euro per Tag also über 20.000 Euro per Anno für eine Unterdruckpumpe sprich Absaugpumpe ist wie Gelddrucken, oder...? Die Wirkungsweise dürfte die lokale Steigerung der Durchblutung sein welche durch dir topische Dehnung der behandelten Areale als wenig beachteter Effekt erzielt wird. Das Marketing zu dieser Therapie ist perfekt und die damalige Monopolstellung von KCI sicherte diese exorbitanten Preise
#4 vor 48 Tagen (editiert) von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
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Wirkungsweise dürfte die lokale Steigerung der Durchblutung.... Es sollte überprüft werden ob nicht auch andere physiotherapeutische Verfahren, mit Steigerung der lokalen Durchblutung, wie IPK/AIK (Intermittierende Pneumatische Kompression), FIT ( Fuß Impuls Therapie) oder Topische O2 Therapie mit Evidenz 1B (EWMA Document 2017; 26 (5) S. 24ff) (1) besser und preiswerter angewandt werden können... Durch neue Marktteilnehmer im Bereich Unterdrucktherapie sind die Preise aber schon rückläufig. (1) https://www.oxycare-gmbh.de/assets/files/ewma-use-of-oxygentherapies-in-wound-healing-05-2017.pdf
#3 vor 48 Tagen (editiert) von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
  7
Wie so oft ist die Beurteilung des Nutzens auch hier eine Frage der Indikationsstellung. Es ist sehr wohl möglich, und nicht eben unwahrscheinlich, daß die Vakuumversiegelung auch für Indikationen beworben wird, wo sie gegenüber anderen Behandlungsmethoden keine Vorzüge hat. Genauso unstrittig ist es m.E., daß es Wundprobleme gibt, die sich bis zu Ihrer Einführung bisweilen zu unlösbaren Problemen führten. Ich führe ein Beispiel aus der Herzchirurgie an. Die eitrige Mediastinitis nach medianer Sternotomie ist eine postoperative Katastrophe. Sie zwingt in vielen Fällen zu prolongierter Beatmung bei offenem Sternum mit allen ihren Komplikationen, bis ein sekundärer Wundverschluß möglich erschien. Mit Einführung der Vakuumversiegelung (1999) gingen wir dazu über, das Sternum mit einer Schaumstoffeinlage und Vakuumversiegelung zu stabilisieren, womit bei den meisten Patienten eine Entwöhnung von der maschinellen Beatmung und oft sogar die Mobilisierung der Patienten möglich war.
#2 vor 48 Tagen von Dr. med. Albert Kimmel (Arzt)
  0
Nach meiner Erfahrung am eigenen Leibe wirkt die Vakuumtherapie vorzüglich. Das kann natürlich keine Studie ersetzen. 1. Ein handtellergroßer, infizierter Defekt am rechten Unterschenkel war nach 4 Wochen sauber und konnte mit meshcraft komplikationslos gedeckt werden. (Wöchentlicher Vac-Wechsel). 2. Nicht heilende Wunde (6 Monate!) am unteren Wundpol nach Laparotomie heilt mit Vakuumtherapie und Sekundärnaht innerhalb einer Woche ab!
#1 vor 48 Tagen (editiert) von Werner Hans (Arzt)
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Es ist wichtig, dass Ärzte auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind. Deshalb sind Fortbildungen Pflicht. Pharmafirmen versuchen die Veranstaltungen für sich zu nutzen. Nun hat eine Ärztekammer eine CME-Zertifizierung für eine Veranstaltung ... [mehr]
Gast
"Am Nachmittag wird in einem 30-minütigen Vortrag über ein „kleines dermatologisches ABC“ referiert". Für Hausärzte. Und die werden wahrscheinlich auf schlimmste Art und Weise in ihrer pharmazeutischen Auswahl beeinflusst!? Das ist doch lächerlich. Wer soll denn sonst die Fortbildungsveranstaltungen mit finanzieren? Der Hausarzt freut sich bestimmt, wenn er das nächste mal 2000 Euro für sowas bezahlen darf, weil nichts mehr gesponsert wird! Aber dass regelmäßig für ALLE Medikamente und ALLE Patienten durch die Nutzenbewertung des G-BA zentral entschieden wird, welche Medikamente (und von welchen Firmen!) wirtschaftlich, und damit erstattungsfähig sind, und dass damit gerade erst zugelassene, innovative, nebenwirkungsärmere Medikamente teilweise sofort wieder vom Markt genommen werden müssen, weil sich das ganze nämlich nicht mehr rechnet, wenn sie kein Mensch verordnen darf - diesen gravierenden Einfluss auf die Medikamentenverordnung interessiert dann wieder kein Mensch!
#2 am 18.08.2018 von Gast (Tierärztin)
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Beim "siebten Experten" dürfte es sich – wie man der Website von Omniamed entnehmen kann – um Herrn Prof. Dr. Helmuth Mehnert handeln. Wer bei diesem Namen in offensichtlich diffamierender Absicht lediglich auf das hohe Alter hinweist, disqualifiziert sich selbst. Wahrscheinlich ist Prof. Mehnert heute noch wissenschaftlich aktiver als der gesamte MEZIS Vorstand zusammen, von seinem Lebenswerk für die Diabetolgie ganz abgesehen. Lesetipp: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/der-diabetes-experte-es-waren-die-fetten-jahre-1.3877741
#1 am 17.08.2018 von Dr. Thomas Steenweg (Apotheker)
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„Aus empirischer Sicht ist die Wirkung homöopathischer Höchstpotenzen unbestritten“. Diese Aussage war bis vor kurzem auf der Webseite der Kinderonkologie der Berliner Charité zu finden. Wie reagiert das wissenschaftliche Umfeld auf derart ... [mehr]
#20: Der Wirkmechanismus von Acetylsalicylsäure ist ausreichend belegt, was man von homöopathischen Zubereitungen leider nicht behaupten kann.
#24 am 13.08.2018 von Michael Krybus (Apotheker)
  10
Gast
Das dachte ich auch. Herr Bräuer.
#23 am 11.08.2018 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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Durchaus bezeichnend, daß hier fast nur Heilpraktiker und Nicht-Ärzte kommentieren. Just my 2 cents.
#22 am 10.08.2018 von Peter Bräuer (Student der Humanmedizin)
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Gast
#20 Tierheilpraktikerin?
#21 am 10.08.2018 (editiert) von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
  6
Ich halte diesen Artikel für manipulativ. Er macht aus einer homöopathischen Begleittherapie ein reißerisches "Kinderklinik setzt Homöopathie gegen Krebs ein". Das ist keine informative Berichterstattung. JEDE Medizin, auch die sog. Schulmedizin beinhaltet Placeboeffekte. Auch in der sog. Schulmedizin wissen Therapeuten und Wissenschaftler oft nicht , warum ein Medikament hilft (Beispiel: Aspirin). Auch die sg. Schulmedizin kann trotz vieler Studien die Wirkung bestimmter Medikamente nicht sicher vorhersagen (Bsp. Antiepileptika) Es ist in keiner Medizin eindeutig feststellbar, welchen Beitrag ein Medikament konkret zu einer Besserung geleistet hat. Gesundheit und Heilung sind Prozesse, die nicht mechanisch ablaufen. Man weiß aber sicher, dass ein entscheidender Faktor für den Heilungsprozessn ist, wenn Patienten Wahlmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Therapie haben. Statistiken bilden keine individuellen Genesungsprozesse ab.
#20 am 10.08.2018 von Dr. iur. Ricarda Dill (Heilpraktikerin)
  41
Noch eine kleine Richtigstellung: Hahnemann promovierte 1779 in Erlangen zum Dr. med. Übrigens ist der Umsatz der Pharmaindustrie lag alleine in Deutschland im Jahr 2017 bei über 41 Mrd., plus 71 Mrd. wurden ausgeführt, da ist der Anteil an Homöopathie doch eher "Peanuts".
#19 am 09.08.2018 von Ulrike Dott-Gehrke (Heilpraktikerin)
  28
Und wieder einmal wird hier die Homöopathie-Sau durch's Dorf getrieben. Auch die sogenannte Schulmedizin lebt vom Placebo-Effekt und auch dort machen die "Spontanheilungen" (wahrscheinlich) knapp die Hälfte aus . Dies sollte Grund genug sein, auf ALLE Fragen der Patienten einzugehen und auch Alternativmedizin einzubeziehen, sogar wenn sie Homöopathie heißt. Ich habe in der Onkologie leider sehr oft erlebt, das Patienten die danach fragten belächelt wurden. Schon alleine um Patienten und Angehörige aus der empfundenen Machtlosigkeit zu holen, würde es sich lohnen darauf einzugehen. Was ich persönlich als Behandler davon halte, muss sekundär sein. Und bitte - das Gefühl für Dumm gehalten zu werden, möchte weder die Ärztefraktion noch die Patientenfraktion. Umfassende Aufklärung von Ärzten ist nicht möglich, wenn sie grundsätzlich alles, außer ihrer eigenen Behandlungsweise, ablehnen. Mündige, erwachsene Menschen haben in unserem Land die Freiheit und das Recht zu entscheiden, wie und mit was sie behandelt werden möchten. Es muss nicht abwertend kommentiert werden. Achtung und Akzeptanz wäre für alle Seiten ein win-win.
#18 am 09.08.2018 von Ulrike Dott-Gehrke (Heilpraktikerin)
  34
Fragen wir doch mal Max Planck ..... https://www.youtube.com/watch?v=f0LOfrbnRhc und am besten auch noch Werner Heisenberg, Hans Peter Dürr und Burkhard Heims, aber dafür haben die ganz wichtigen Homöopathieschmährufer sicher keine Zeit ;-)
#17 am 09.08.2018 von Katja Sonja Piek (Heilpraktiker)
  36
Man könnte mit Arnica, wie Hahnemann in seiner Arzneimittellehre empfiehlt, einmal eine ganz einfache und dazu preiswerte Doppelblind-Großstudie in einer Zahnklinik durchführen, bei der die langwierige Befragung der Patienten entfällt, der Placebo-Effekt ausgeschlossen werden kann und auch keine lange Homöopathie-Ausbildung der diesen Versuch überwachenden Ärzte von Nöten ist. Zudem würde ein derartiger Doppelblindversuch sowohl für die Gegner wie die Befürworter der Homöopathie den langersehnten Beweis für oder gegen die Wirksamkeit der Homöopathie erbringen. Wenn man unmittelbar nach einer Zahnextraktion 10 Globuli Arnica C 30 unter der Zunge zergehen lässt, wird man erstaunt sein, wie schnell und eindrucksvoll (sofern keine Kiefervereiterung vorliegt, welche ein anderes hömöopathisches Mittel erfordern würde) Blutungen, Schwellungen und Schmerzen nach der Zahnextraktion ausbleiben. Ferner lassen sich mit Phosphorus C30 10 Globuli, kapillare Blutungen schnell stillen.
#16 am 09.08.2018 von Dr. Herwig Horst Schmidt (Tierarzt)
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In unserem Land gibt es noch ein paar Freiheiten. Dazu gehört dass jeder sich informieren kann und Schlüssel ziehen. Und wenn einer zu dem, seinem Schluss kommt Homöopathie, dann soll er halt zum Homöopathen gehen. Dass damit Geld verdient wird sehe ich sekundär.
#15 am 09.08.2018 von Dr. Bertram Staudenmaier (Medizinphysiker)
  5
Gast
Homöopathie ist keine Naturheilkunde, sonder schlicht Scharlatanerie.
#14 am 09.08.2018 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
  109
Wenn eine Charité mit Homöopathie arbeitet wird es wirken... ganz einfach u ich finde es gut, das Schulmedizin und Naturheilkunde eingezogen sind, es gibt immer Leute die keine Bildung besitzen in vielerlei Hinsicht, aber bitte es kann nicht jeder alles wissen erst lernen, dann mitreden..
#13 am 09.08.2018 (editiert) von Pia Schwartz (Heilpraktikerin)
  38
Gast
Liebe Frau Miller, wer sich öffentlich für Wissenschaft ausspricht wie Ernst/Grams erlebt einen gewaltigen Shitstorm. Das wünscht man keinem. Da werden H-Anhänger zu wahren Drachentötern. Mit viel Kraft aber wenig Hirn. H. ist nichts anderes als eine Religion.
#12 am 09.08.2018 (editiert) von Gast
  50
#8 Auch zu Ihnen: Es gibt Leute, um noch einmal auf die von mir unten erwähnten Grams und Ernst einzugehen, die sich intensiv mit den Homöopathie befasst haben, sie selber praktiziert haben, da sie daran geglaubt haben., dann aber begonnen haben, zu zweifeln und zu reflektieren, um schliesslich zu merken, dass die H. nicht das ist, was sie zu sein vorgibt. Diesen Leuten können sie weder Arroganz noch mangelnde Bildung vorwerfen, ganz im Gegenteil. Aber sich näher damit zu befassen, könnten den Glauben ins Wanken bringen, da schimpft man lieber.
#11 am 09.08.2018 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
  20
Gast
Frau Kollegin Schwartz, ich finde Ihre Einstellung ehrlicherweise nicht in Ordnung. Wenn Sie an Zauberei glauben möchten, dann bleibt Ihnen das doch unbenommen...? Ich darf Sie im Übrigen an die Berufsordnung erinnern, die eigentlich ein derartig unprofessionelles Auftreten weder gutheißt noch erlaubt....Kleiner Nachtrag zu #10: Zu diesen obskuren Methoden gehören für mich definitiv auch okkulte Zaubereianwendungen wie Bachblüten, Kristallmagie, Bioresonanz etc. Gerade wir als Heilpraktiker müssen uns gegen die zunehmende "Esoterisierung" unseres Berufsstandes wehren. Es gibt jede Menge gut erprobter, auch evidenzbasierter naturheilkundliche Maßnahmen, da brauchts kein Geschwurbel.
#10 am 09.08.2018 von Gast (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
  41
Gast
Guten Morgen, als erstes möchte ich sagen dass ich der Homöopathie auf keinen Fall die Wirkung absprechen möchte, denn dadurch würde ich den wissenschaftlich evidenten Placeboeffekt verleugnen. Homöopathie wirkt, aber nicht wie von den Anhängern behauptet durch energetische Verschwurbelungen, sondern einzig und allein durch den Placeboeffekt (Bei Kindern und Tieren Placebo-by-proxy). Man könnte ebenso gut ein p-Tablette einnehmen oder NaCl 0,9% quaddeln/spritzen, der Effekt wäre der gleiche. Je mehr Brimborium und Bohei um die "richtige" Mittelfindung gemacht wird und je mehr das alles kostet, desto besser wirkt das "Mittel" bzw. die Saccharose. Homöopathie ist meiner Meinung nach keine Naturheilkunde, sondern Augenwischerei und esoterisches Geschwätz. Als PTA und Heilpraktiker ist es mir ein besonderes Anliegen, mit aller Nachdrücklichkeit darauf zu pochen dass eben nicht alle Heilpraktiker diesen Schwachsinn gutheißen/praktizieren. Religion und Esoterik gehören nicht zur Medizin.
#9 am 09.08.2018 von Gast (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
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Herr Thießen, #6, bei allem Respekt und aller berechtigter Kritik. Aber ihr Argument ist unangebracht. Auch heute noch werden Medikamente durch Apotheker und Chemiker entwickelt.
#8 am 08.08.2018 von Daniel Heihoff (Rettungssanitäter)
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Was der Mensch nicht versteht bezeichnet er als dumm u. hinter jeder Arroganz steckt eine fehlende Bildung ...was wieder einmal bestätigt, Mediziner sterben aus und die Ärzte Schafherde wird immer größer noch dazu selbständiges Denken wird zur Glückssache Gnade demjenigen der unter solche Hände gerät ..schaut mal über den Tellerrand Deutschland ist schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge.. das Ausland lacht über solch veröffentlichten Müll
#7 am 08.08.2018 (editiert) von Pia Schwartz (Heilpraktikerin)
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Wenn man mit Zuckerkügelchen für Cent-Bruchteile Milliarden von Euros verdienen kann, dann gilt halt auch in der Universitätsmedizin der alte lateinische Leitsatz der Homöopathen: Pecunia non olet! und der deutsche Leitsatz der Homöopathen: Was eine eine erfolgreich-beweiskräftige Studie ist, das bestimme ich!
#6 am 08.08.2018 von Dr. med. Werner Steinschulte (Arzt)
  57
Samuel Hahnemann (1755-1843 ) Apotheker und Chemiker , kein Arzt , hat diese Irrlehre begründet. Dieser Weg war damals ein Irrweg und ist es auch heute noch.
#5 am 08.08.2018 von Winfried Thielen (Weitere medizinische Berufe)
  82
@2#und#3 Sie haben noch nie von Natalie Grams oder Prof.Edzard Ernst gehört? Die haben sich nun intensiv mit der Homöopathie beschäftigt und sind zum schluss gekommen, dass diese Idee eines Mannes, der vor 263 Jahren gelebt hat, ein Gedankenkonstrukt ist, welches der Realität nicht standzuhalten vermag.
#4 am 08.08.2018 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
  74
ist das langweilig - Sommerlochnachrichten! Traurig, dass "wissenschaftliche" Ignoranten, die sich offenbar nie ernsthaft mit der Klassischen Homöopathie auseinandergesetzt haben, immer die lautesten Rufer sind!
#3 am 08.08.2018 von Michael Unger (Heilpraktiker)
  78
Gast
wie immer werden wieder mal 100 Millionen Menschen für unseriös oder dumm erklärt. Wer die homöopathie bekämpft hat sich wahrscheinlich nicht die Mühe gemacht sie zu verstehen. manchmal sind in der Öffentlichkeit Menschen gegen die Homöopathie aber zu Hause im stillen Kämmerlein wenden sie sie an . fürsich oder einem Familienangehörigen. Warum muß der Mensch nur einen Weg gehen warum muß nur die Schulmedizin recht haben ? Die Energie gegen die seit Jahrhundeten wirkenden Mittel könnte auch für die Studie und das Verstehen dieser Heilungsmethode eingesetzt werden. vielleicht einfach in der Homöopathie und der Sparte Ignoranz nachschauen damit anfangen zu verstehen........
#2 am 08.08.2018 von Gast (Heilpraktiker)
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Jede einzelne Studie, die eine Wirksamkeit von Homöopathischen Potenzen nachweist, wird - wie immer! - gewissenhaft ignoriert. Warum? Weil man bei jeder dieser Studien - wie immer! - methodische Schwächen findet. Die selben Schwächen werden in Studien zu konventioneller Medizin jedoch akzeptiert. Wie immer, wenn es um die Denunzierung einer ganzen Anschauung geht, wird mit unterschiedlichem Mass gemessen. DAS ist meiner Meinung nach unwissenschaftlich.
#1 am 08.08.2018 von Dipl.-Biol. Manuel Winkler (Mitarbeiter Industrie)
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