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Nicola Kuhrt

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„Aus empirischer Sicht ist die Wirkung homöopathischer Höchstpotenzen unbestritten“. Diese Aussage war bis vor kurzem auf der Webseite der Kinderonkologie der Berliner Charité zu finden. Wie reagiert das wissenschaftliche Umfeld auf derart ... [mehr]
#20: Der Wirkmechanismus von Acetylsalicylsäure ist ausreichend belegt, was man von homöopathischen Zubereitungen leider nicht behaupten kann.
#24 vor 3 Tagen von Michael Krybus (Apotheker)
  6
Gast
Das dachte ich auch. Herr Bräuer.
#23 vor 5 Tagen von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
  11
Durchaus bezeichnend, daß hier fast nur Heilpraktiker und Nicht-Ärzte kommentieren. Just my 2 cents.
#22 vor 6 Tagen von Peter Bräuer (Student der Humanmedizin)
  15
Gast
#20 Tierheilpraktikerin?
#21 vor 6 Tagen (editiert) von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
  5
Ich halte diesen Artikel für manipulativ. Er macht aus einer homöopathischen Begleittherapie ein reißerisches "Kinderklinik setzt Homöopathie gegen Krebs ein". Das ist keine informative Berichterstattung. JEDE Medizin, auch die sog. Schulmedizin beinhaltet Placeboeffekte. Auch in der sog. Schulmedizin wissen Therapeuten und Wissenschaftler oft nicht , warum ein Medikament hilft (Beispiel: Aspirin). Auch die sg. Schulmedizin kann trotz vieler Studien die Wirkung bestimmter Medikamente nicht sicher vorhersagen (Bsp. Antiepileptika) Es ist in keiner Medizin eindeutig feststellbar, welchen Beitrag ein Medikament konkret zu einer Besserung geleistet hat. Gesundheit und Heilung sind Prozesse, die nicht mechanisch ablaufen. Man weiß aber sicher, dass ein entscheidender Faktor für den Heilungsprozessn ist, wenn Patienten Wahlmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Therapie haben. Statistiken bilden keine individuellen Genesungsprozesse ab.
#20 vor 6 Tagen von Dr. iur. Ricarda Dill (Heilpraktikerin)
  36
Noch eine kleine Richtigstellung: Hahnemann promovierte 1779 in Erlangen zum Dr. med. Übrigens ist der Umsatz der Pharmaindustrie lag alleine in Deutschland im Jahr 2017 bei über 41 Mrd., plus 71 Mrd. wurden ausgeführt, da ist der Anteil an Homöopathie doch eher "Peanuts".
#19 vor 7 Tagen von Ulrike Dott-Gehrke (Heilpraktikerin)
  25
Und wieder einmal wird hier die Homöopathie-Sau durch's Dorf getrieben. Auch die sogenannte Schulmedizin lebt vom Placebo-Effekt und auch dort machen die "Spontanheilungen" (wahrscheinlich) knapp die Hälfte aus . Dies sollte Grund genug sein, auf ALLE Fragen der Patienten einzugehen und auch Alternativmedizin einzubeziehen, sogar wenn sie Homöopathie heißt. Ich habe in der Onkologie leider sehr oft erlebt, das Patienten die danach fragten belächelt wurden. Schon alleine um Patienten und Angehörige aus der empfundenen Machtlosigkeit zu holen, würde es sich lohnen darauf einzugehen. Was ich persönlich als Behandler davon halte, muss sekundär sein. Und bitte - das Gefühl für Dumm gehalten zu werden, möchte weder die Ärztefraktion noch die Patientenfraktion. Umfassende Aufklärung von Ärzten ist nicht möglich, wenn sie grundsätzlich alles, außer ihrer eigenen Behandlungsweise, ablehnen. Mündige, erwachsene Menschen haben in unserem Land die Freiheit und das Recht zu entscheiden, wie und mit was sie behandelt werden möchten. Es muss nicht abwertend kommentiert werden. Achtung und Akzeptanz wäre für alle Seiten ein win-win.
#18 vor 7 Tagen von Ulrike Dott-Gehrke (Heilpraktikerin)
  31
Fragen wir doch mal Max Planck ..... https://www.youtube.com/watch?v=f0LOfrbnRhc und am besten auch noch Werner Heisenberg, Hans Peter Dürr und Burkhard Heims, aber dafür haben die ganz wichtigen Homöopathieschmährufer sicher keine Zeit ;-)
#17 vor 7 Tagen von Katja Sonja Piek (Heilpraktiker)
  34
Man könnte mit Arnica, wie Hahnemann in seiner Arzneimittellehre empfiehlt, einmal eine ganz einfache und dazu preiswerte Doppelblind-Großstudie in einer Zahnklinik durchführen, bei der die langwierige Befragung der Patienten entfällt, der Placebo-Effekt ausgeschlossen werden kann und auch keine lange Homöopathie-Ausbildung der diesen Versuch überwachenden Ärzte von Nöten ist. Zudem würde ein derartiger Doppelblindversuch sowohl für die Gegner wie die Befürworter der Homöopathie den langersehnten Beweis für oder gegen die Wirksamkeit der Homöopathie erbringen. Wenn man unmittelbar nach einer Zahnextraktion 10 Globuli Arnica C 30 unter der Zunge zergehen lässt, wird man erstaunt sein, wie schnell und eindrucksvoll (sofern keine Kiefervereiterung vorliegt, welche ein anderes hömöopathisches Mittel erfordern würde) Blutungen, Schwellungen und Schmerzen nach der Zahnextraktion ausbleiben. Ferner lassen sich mit Phosphorus C30 10 Globuli, kapillare Blutungen schnell stillen.
#16 vor 7 Tagen von Dr. Herwig Horst Schmidt (Tierarzt)
  32
In unserem Land gibt es noch ein paar Freiheiten. Dazu gehört dass jeder sich informieren kann und Schlüssel ziehen. Und wenn einer zu dem, seinem Schluss kommt Homöopathie, dann soll er halt zum Homöopathen gehen. Dass damit Geld verdient wird sehe ich sekundär.
#15 vor 7 Tagen von Dr. Bertram Staudenmaier (Medizinphysiker)
  5
Gast
Homöopathie ist keine Naturheilkunde, sonder schlicht Scharlatanerie.
#14 vor 7 Tagen von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
  103
Wenn eine Charité mit Homöopathie arbeitet wird es wirken... ganz einfach u ich finde es gut, das Schulmedizin und Naturheilkunde eingezogen sind, es gibt immer Leute die keine Bildung besitzen in vielerlei Hinsicht, aber bitte es kann nicht jeder alles wissen erst lernen, dann mitreden..
#13 vor 7 Tagen (editiert) von Pia Schwartz (Heilpraktikerin)
  35
Gast
Liebe Frau Miller, wer sich öffentlich für Wissenschaft ausspricht wie Ernst/Grams erlebt einen gewaltigen Shitstorm. Das wünscht man keinem. Da werden H-Anhänger zu wahren Drachentötern. Mit viel Kraft aber wenig Hirn. H. ist nichts anderes als eine Religion.
#12 vor 7 Tagen (editiert) von Gast
  47
#8 Auch zu Ihnen: Es gibt Leute, um noch einmal auf die von mir unten erwähnten Grams und Ernst einzugehen, die sich intensiv mit den Homöopathie befasst haben, sie selber praktiziert haben, da sie daran geglaubt haben., dann aber begonnen haben, zu zweifeln und zu reflektieren, um schliesslich zu merken, dass die H. nicht das ist, was sie zu sein vorgibt. Diesen Leuten können sie weder Arroganz noch mangelnde Bildung vorwerfen, ganz im Gegenteil. Aber sich näher damit zu befassen, könnten den Glauben ins Wanken bringen, da schimpft man lieber.
#11 vor 7 Tagen von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
  20
Gast
Frau Kollegin Schwartz, ich finde Ihre Einstellung ehrlicherweise nicht in Ordnung. Wenn Sie an Zauberei glauben möchten, dann bleibt Ihnen das doch unbenommen...? Ich darf Sie im Übrigen an die Berufsordnung erinnern, die eigentlich ein derartig unprofessionelles Auftreten weder gutheißt noch erlaubt....Kleiner Nachtrag zu #10: Zu diesen obskuren Methoden gehören für mich definitiv auch okkulte Zaubereianwendungen wie Bachblüten, Kristallmagie, Bioresonanz etc. Gerade wir als Heilpraktiker müssen uns gegen die zunehmende "Esoterisierung" unseres Berufsstandes wehren. Es gibt jede Menge gut erprobter, auch evidenzbasierter naturheilkundliche Maßnahmen, da brauchts kein Geschwurbel.
#10 vor 7 Tagen von Gast (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
  39
Gast
Guten Morgen, als erstes möchte ich sagen dass ich der Homöopathie auf keinen Fall die Wirkung absprechen möchte, denn dadurch würde ich den wissenschaftlich evidenten Placeboeffekt verleugnen. Homöopathie wirkt, aber nicht wie von den Anhängern behauptet durch energetische Verschwurbelungen, sondern einzig und allein durch den Placeboeffekt (Bei Kindern und Tieren Placebo-by-proxy). Man könnte ebenso gut ein p-Tablette einnehmen oder NaCl 0,9% quaddeln/spritzen, der Effekt wäre der gleiche. Je mehr Brimborium und Bohei um die "richtige" Mittelfindung gemacht wird und je mehr das alles kostet, desto besser wirkt das "Mittel" bzw. die Saccharose. Homöopathie ist meiner Meinung nach keine Naturheilkunde, sondern Augenwischerei und esoterisches Geschwätz. Als PTA und Heilpraktiker ist es mir ein besonderes Anliegen, mit aller Nachdrücklichkeit darauf zu pochen dass eben nicht alle Heilpraktiker diesen Schwachsinn gutheißen/praktizieren. Religion und Esoterik gehören nicht zur Medizin.
#9 vor 7 Tagen von Gast (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
  48
Herr Thießen, #6, bei allem Respekt und aller berechtigter Kritik. Aber ihr Argument ist unangebracht. Auch heute noch werden Medikamente durch Apotheker und Chemiker entwickelt.
#8 vor 8 Tagen von Daniel Heihoff (Rettungssanitäter)
  3
Was der Mensch nicht versteht bezeichnet er als dumm u. hinter jeder Arroganz steckt eine fehlende Bildung ...was wieder einmal bestätigt, Mediziner sterben aus und die Ärzte Schafherde wird immer größer noch dazu selbständiges Denken wird zur Glückssache Gnade demjenigen der unter solche Hände gerät ..schaut mal über den Tellerrand Deutschland ist schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge.. das Ausland lacht über solch veröffentlichten Müll
#7 vor 8 Tagen (editiert) von Pia Schwartz (Heilpraktikerin)
  52
Wenn man mit Zuckerkügelchen für Cent-Bruchteile Milliarden von Euros verdienen kann, dann gilt halt auch in der Universitätsmedizin der alte lateinische Leitsatz der Homöopathen: Pecunia non olet! und der deutsche Leitsatz der Homöopathen: Was eine eine erfolgreich-beweiskräftige Studie ist, das bestimme ich!
#6 vor 8 Tagen von Dr. med. Werner Steinschulte (Arzt)
  55
Samuel Hahnemann (1755-1843 ) Apotheker und Chemiker , kein Arzt , hat diese Irrlehre begründet. Dieser Weg war damals ein Irrweg und ist es auch heute noch.
#5 vor 8 Tagen von Winfried Thielen (Weitere medizinische Berufe)
  78
@2#und#3 Sie haben noch nie von Natalie Grams oder Prof.Edzard Ernst gehört? Die haben sich nun intensiv mit der Homöopathie beschäftigt und sind zum schluss gekommen, dass diese Idee eines Mannes, der vor 263 Jahren gelebt hat, ein Gedankenkonstrukt ist, welches der Realität nicht standzuhalten vermag.
#4 vor 8 Tagen von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
  71
ist das langweilig - Sommerlochnachrichten! Traurig, dass "wissenschaftliche" Ignoranten, die sich offenbar nie ernsthaft mit der Klassischen Homöopathie auseinandergesetzt haben, immer die lautesten Rufer sind!
#3 vor 8 Tagen von Michael Unger (Heilpraktiker)
  75
Gast
wie immer werden wieder mal 100 Millionen Menschen für unseriös oder dumm erklärt. Wer die homöopathie bekämpft hat sich wahrscheinlich nicht die Mühe gemacht sie zu verstehen. manchmal sind in der Öffentlichkeit Menschen gegen die Homöopathie aber zu Hause im stillen Kämmerlein wenden sie sie an . fürsich oder einem Familienangehörigen. Warum muß der Mensch nur einen Weg gehen warum muß nur die Schulmedizin recht haben ? Die Energie gegen die seit Jahrhundeten wirkenden Mittel könnte auch für die Studie und das Verstehen dieser Heilungsmethode eingesetzt werden. vielleicht einfach in der Homöopathie und der Sparte Ignoranz nachschauen damit anfangen zu verstehen........
#2 vor 8 Tagen von Gast (Heilpraktiker)
  99
Jede einzelne Studie, die eine Wirksamkeit von Homöopathischen Potenzen nachweist, wird - wie immer! - gewissenhaft ignoriert. Warum? Weil man bei jeder dieser Studien - wie immer! - methodische Schwächen findet. Die selben Schwächen werden in Studien zu konventioneller Medizin jedoch akzeptiert. Wie immer, wenn es um die Denunzierung einer ganzen Anschauung geht, wird mit unterschiedlichem Mass gemessen. DAS ist meiner Meinung nach unwissenschaftlich.
#1 vor 8 Tagen von Dipl.-Biol. Manuel Winkler (Mitarbeiter Industrie)
  96