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Immer wieder gelangen gepanschte Nahrungsergänzungsmittel auf den US-Markt. Sie enthalten Arzneistoffe, die nicht deklariert wurden. Die Zahl dieser Produkte steigt rasant, sagen kalifornische Forscher. Was fehlt, ist ein regulierendes Gesetz. Das ... [mehr]
Schon nach acht Tagen wirkt sich ein hoher Konsum von Vitamin A auf den Zustand der Knochen aus: Zu viel Retinol verursacht eine Verringerung der Knochendichte, warnen Forscher einer aktuellen Studie. Sie untersuchten die Folgen von Überdosierung ... [mehr]
Am 29. März 2019 verlässt Großbritannien die EU. Beide Seiten befassen sich derzeit mit außenpolitischen Sicherheitsaspekten, aber kaum mit dem Arzneimittelmarkt. Das könnte sich bitter rächen. Welche Folgen kommen vielleicht schon bald auf ... [mehr]
Es sind nicht nur zulassungsrechtliche Fragen, auch die Transportwege sind nicht gesichert. Weder für Flüge, noch für LKW- oder Schiffsfracht gibt es Regelungen.
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Ein Implantat aus eigenen Hautzellen soll einen Kokain-Rausch verhindern, indem die Substanz noch bevor sie wirken kann, im Blut abgebaut wird. Dies könnte eine ganz neue Form der Therapie ermöglichen, um Menschen mit Kokainsucht zu behandeln.
Die Wirksamkeit von Haarwuchsmitteln lässt in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Jetzt haben Forscher herausgefunden: Synthetischer Sandelholzduft lässt die Haare wieder sprießen. Gibt es bald Shampoos, die tatsächlich wirken?
In meiner kosmetischen Praxis habe ich bei Haarausfall generell mit der androgenetischen Alopezie zu tun. Diese behandle ich mit einer Kombination aus Microneedling und 5%-iger Minoxidil-Lösung. Diese Methodik ist Gegenstand diverser klinischer Studien, z.B. "A Randomized Evaluator Blinded Study of Effect of Microneedling in Androgenetic Alopecia: A Pilot Study", Intl. Journal of Trichology, 23.03.2017. Meine bisherigen Erfahrungen spiegeln die in den Studien genannten Erfolgswahrscheinlichkeiten ziemlich genau wider und beziehen sich auf Stadien 2-4 gemäss Hamilton-Norwood. Bei 2 Kunden habe ich die Behandlung erfolgreich beendet, weitere 12 sind derzeit "am Laufen", in einem Fall habe ich nach 6 Sitzungen wegen fehlender Reaktion abgebrochen und diesen zu einer PRP an eine Arztpraxis weitergeleitet.
#1 vor 31 Tagen von Sharon Zielasek (Nichtmedizinische Berufe)
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Nach 50 Jahren wurde erstmals wieder eine neue Klasse von Antibiotika entwickelt, verkündete gestern der US-Pharmakonzern Genentech. Auch gegen multiresistente gramnegative Bakterien sei das Antibiotikum wirksam, behauptet der Hersteller.
Intramolecular Suzuki–Miyaura Reaction for the Total Synthesis of Signal Peptidase Inhibitors, Arylomycins A2 and B2 Dr. Jeremy Dufour Dr. Luc Neuville Dr. Jieping Zhu So neu scheinen die Entdeckungen ja nicht zu sein. First published: 23 July 2010 https://doi.org/10.1002/chem.201000924 Cited by: 31
#1 vor 34 Tagen von Dr. rer. nat. habil. Willibald Schliemann (Biochemiker)
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Bei einer Paracetamol-Überdosierung können Patienten eine lebensbedrohliche Leberinsuffizienz erleiden. Oft ist die Lebertransplantation die letzte Rettung. Jetzt haben Forscher einen Wirkstoff entdeckt, der das künftig überflüssig machen ... [mehr]
Gast
(kleine Ergänzung zum Vergleich: Normale Tagesdosis ist 1-2g am Tag, maximal Dosis für normalen Gebrauch ohne ausdrückliche ärztliche Anweisung 4g. Das ist noch immer weit von den 8g entfernt ab denen es kritisch wird.)
#9 vor 39 Tagen von Gast (Arzt)
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Gast
Paracetamol ist ein wundervolles Schmerzmittel, sehr gut verträglich, sehr wenig Nebenwirkung, Zulassung in Schwangerschaft und für kleine Kinder. Die Dosis macht das Gift. Um in eine Leberintoxikation zu kommen braucht man schon um die 8g für einen Erwachsenen... und normal nimmt keiner so viel ein. Gute Aufklärung des Patienten, Abraten bei bekannten Leberproblemen und Dosisanpassung bei Kindern nach kg und schon kann man es sicher handhaben. Man könnte sich überlegen es nicht mehr frei verkäuflich zu machen... aber letztlich müssen Ärzte und Apotheker ihren Job machen und aufklären (und die Patienten auch eigenverantworlich auf die Empfehlungen hören)
#8 vor 39 Tagen von Gast (Arzt)
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Vielen Dank für den Hinweis Herr Schliemann! Ich entschuldige mich natürlich aufrichtig für mein "Geschreibsel". Wollen wir dann wieder sachlich werden? Zu Herrn Günther: Da gebe ich Ihnen natürlich recht! Eine bessere Aufklärung ist nie schädlich! Beste Grüße
#7 vor 42 Tagen von Roman Lange (Student der Pharmazie)
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Ich gestehe ein, dass Paracetamol bei mir manchmal seltsam gut wirkte.Die hohe Gefahr einer Leberintoxikation zumal bei einer Kombination mit reichlich Alkohol-und mancher trank zuerst Alkohohol und bekam danach erst Schmerzen und griff zu Paracetamol:Diese Gefahr eines potentiell tödlichen Leberschadens sollte groß auf den Beipackzetteln hervorgehoben werden.(Ähnlich wie auf Zigarettenschachteln)Erst in letzter Zeit wurde glücklicherweise auch auf Laienmedien publiziert, dass nichtsteroidale Ananlgetika das Risiko eines Herzinfarktes stark provozieren:Novaminsulfon (Metamizol) scheint hiervon ausgenommen zu sein.In Amerika leider verboten:Aber muß nicht immer vorbildlich sein,was dort in USA abläuft.Die Organotoxizität von Novaminsulfon ist geringer als die anderer NSAR.Hierzulande erfuhr ich es als üblich, Metamizol etwa postoperativ etc. zu verordnen, was ich gut heiße.Eigentlich sage ich nur eins noch:Eine edle dialektische Logik ist zur Klärung erforderlich.
#6 vor 43 Tagen von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Hallo Herr Lange, wenn sie sich schon kritisch äußern, würde ich mir auch mal Ihr Geschreibsel Novalminsuflon (Novaminsulfon) kritisch unter die Lupe nehmen.
#5 vor 43 Tagen von Dr. rer. nat. habil. Willibald Schliemann (Biochemiker)
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Ich weiß ja nicht warum Sie Paracetamol so verteufeln. Ich kann mich Herrn Jacobi nur anschließen. Paracetamol hat, in vernünftigen Dosen genommen, relativ wenig systemische Nebenwirkung. Die Wirkung des Paracetamols beruht vor allem auf der Wirkung im ZNS. Das Paracetamol nicht gut bei entzündlichen Schmerzen wirkt ist hinlänglich bekannt. Die Wirkung im ZNS ist aber nachgewiesen (Beteiligt sind hier v.a. TRPV1 und CB1). Mich würde ja interessieren was genau sie in der Vorlesung erfahren haben Herr Mühlbacher. Gerne erläutere ich mit Ihnen das Thema genauer. Zu Herrn Günther: Sie meinen Novaminsuflon (Metamizol) wäre eine bessere Alternative. Da kann ich Ihnen nur vehement widersprechen. Die Nebenwirkungsrisiken sind bei Metamizol deutlich höher, weshalb es nur nach strenger Indikation z.B. bei Nierenkoliken gegeben wird.
#4 vor 43 Tagen (editiert) von Roman Lange (Student der Pharmazie)
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Ich bin nicht gerade einer , der nur restriktiv einschreiten will, wo man bedenklich schädliche Auswirkungen zu konstatieren hatte:Paracetamol kann höchstens als antipyretisch oder auch antiphlogistisch angesehen werden, die analgetische Wirkung ist derart gering, dass sie übergangen werden darf.Der massive Irrtum, dass dies dennoch ein Analgetikum sei, muss besonders dann stärkstens kritisiert werden, wenn jemand das glaubte und nicht wußte, dass, wenn er starke Schmerzen hat und zugleich Alkohol konsumierte, er leicht ein Todesfall durch Leberversagen sein wird.Darum erfreute mich diese Meldung hier nicht:Hätte ich zu lesen bekommen, dass das Zeug inzwischen verboten wurde, weil Besseres längst zur Verfügung steht(Novamin z.B ), so wäre ich weit zufriedener.Gibt´s kein Paracetamol, so ist so eine Nothilfe erst gar nicht erforderlich.Gut, so radikal bn ich nicht, das gleich total verbieten zu wollen:Aber gefährlich kann diese Arzneidroge schon werden.Wir haben Besseres.
#3 vor 44 Tagen von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Paracetamol ist, wenn richtig angewendet, eines der sichersten schwachen Analgetika. Vor allem in der Kinderheilkunde ist es nicht wegzudenken, da klassische NSAR wie z.B. ASS nicht immer unbedenklich bezüglich der Nebenwirkungen sind. Vor allem bei Säuglingen und Patientinnen in der Schwangerschaft sollte man das Paracetamol nicht verteufeln. Man muss nur auf eventuelle CYP Wechselwirkungen achten und versehentliche Überdosierungen aufrgrund Doppelverordnungen vermeiden. Sprich Aufklärung der Patienten und sich selber fortbilden sind der beste Weg um das "Zeug" sinnvoll einzusetzen.
#2 vor 44 Tagen (editiert) von Maximilian Jacobi (Student der Pharmazie)
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Wenn man das Zeug endlich verbieten würde, könnte man sich viel Leid ersparen. Seit ich in der Pharma-Vorlesung erfahren habe welches Gift ich da bisher geschluckt habe, nehm ich es nicht mehr. Meine Familie nicht, meine Patienten nicht. Ich kläre nämlich auf und werf die Packungen in den Müll. Auch den Kombi-Unsinn. Lernt man alles in der Pharma-Vorlesung. Geht da keiner hin? Ein Leben ohne PCT ist hervorragend möglich, keiner braucht das Zeug. Ausser die Hersteller.
#1 vor 44 Tagen von Albert Mühlbacher (Arzt)
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Zur Vorbeugung von Schlaganfällen nehmen viele Patienten Acetylsalicylsäure ein. Laut Experten muss die „One-Dose-Fits-All“-Strategie neu bewertet werden. Eine Metaanalyse zeigt: Ab einem Körpergewicht von 70 Kilogramm sind niedrige ASS-Dosen ... [mehr]
Ich verstehe nicht, wieso es nicht selbstverständlich ist, das Körpergewicht in die Dosierung mit einzubeziehen. Als Tierärztin laufe ich ständig mit dem Taschenrechner herum, da ein Dackel nun mal nicht dasselbe ist wie ein Golden Retriever. Ich wundere mich auch immer, warum ich mit 50 kg dieselbe Dosierung bekomme wie ein 110 kg-Mensch!
#8 am 31.08.2018 von Dr. med. vet. Christine Winkler (Tierärztin)
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Proportinalität innerhalb gemessener Grenzen nur, darüber hinaus oder darunter Hyperbolität als Gefahr: Man wird nicht einfachhin proportional nur die Dosen nach der Körpermasse berechnen können:Irgendwann werden hyperbolische Effekte eintreten oder eintreten können.Unerwartet Unerwünschtes wird vermieden werden wollen. Ich zitiere von obigem Artikel: „Zu einem alten Medikament wie Aspirin solche neuen Aspekte zu finden ist überraschend“, so Professor Armin Grau. Allerdings. Weiter zitiere ich: "Umgekehrt war hoch dosiertes ASS (≥ 325 Milligramm täglich) nur bei relativ schweren Menschen ab 70 Kilogramm geeignet, um Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verhindern." und merke an, dass als relativ schwere menschen schon solche ab 70 Kilogramm eingestuft wurden:Also bitte, das sind relativ noch Leichtgewichte.
#7 am 24.08.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Ich kann es überhaupt nicht verstehen, warum diese „One-Dose-Fits-All“-Strategie überhaupt gang und gäbe werden konnte.Das ist nicht nur naiv, das ist dumm.
#6 am 24.08.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Zudem sollte positiv bedacht werden, dass ASS (inzwischen längst als protect , magensaftresistent anbeboten), nicht nur blutverdünnend, antikoagulatorisch wirkt, sondern auch antiinflammatorisch, antiphlogistisch wirkt.Bei dieser positiven Doppelwirksamkeit wäre (ist) schon darauf zu achten, dass die Dosis weder unterschritten (bei weniggewichtigen Leuten, vor allem Frauen)noch überschritten wird. Die Angriffsstelle dicken Blutes liegt an den Stellen , die entzündet sind, im Endothel der Arterien.Dort entsteht Plaque , dort entstehen die Stenosen.Eine Unterdosierung bedeutete eine nahezuige Ineffektivität.Die negativen Auswirkungen auf die Magenschleimhaut konnten ja wohl auch in Grenzen gehalten worden sein. Also dass dies thematisiert wurde, ist schätzenswert.
#5 am 23.08.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Körpergewichtsschwelle 70 kg, ASS-Standarddosen von 100, 325 (USA) und 500 mg - was nun? Rothwell et al. haben in der Lancet-Metastudie jedoch recht überzeugend quantitative Zusammenhänge gezeigt. Für die Praxis noch interessanter ist der deutliche Effekt von 2x tgl. 25 mg unter 70 kg Gewicht (HR ca. 0.5-0.7). Die Autoren schreiben: "If lack of systemic bioavailability of daily aspirin undermines clinical effectiveness simply because the lack of inhibition of COX-1 in megakariocytes allows continued production of new uninhibited platelets, then effectiveness should be improved by more frequent dosing to inhibit these new platelets in the portal venous circulation, without the need for much higher doses." und folgern, dass bei höherem Körpergewicht 2x 50-100 mg effektiv im Sinne einer Nutzen-Risiko-Abwägung sein dürften.
#4 am 23.08.2018 von Prof. Dr. Stefan Dove (Biochemiker)
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#2 Sehr geschätzer Beitrag, mit dem Blutvolumen.anzufragen wäre aber zudem, ob denn alles ASS pro kg Körpergewicht auch gleichermaßen ins Blut abwandert und nicht ebensosehr im sonstigen Körper verteilt und resorbiert wird.Jedenfalls kenne ich die Angaben zur letalen Dosis eigentlich niur als solche mit mg/kg Körpermasse.Also das gibt wirklich zu forschen und weiter zu denken auf.Dann kommt der Unterschied weiblich / männlich oft hinzu.Etc.
#3 am 23.08.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Mich würde es eher überraschen, wenn die optimale Dosis nicht mit dem Körpergewicht zunimmt. Auf http://flexikon.doccheck.com/de/Blutvolumen ist zu lesen "Das Blutvolumen des Erwachsenen beträgt etwa 4-6 Liter und wird in Abhängigkeit vom Körpergewicht angegeben. Es entspricht bei Frauen etwa 61 ml/kg Körpergewicht, bei Männern etwa 70 ml/kg Körpergewicht." Um 4 Liter Blut optimal zu verändern benötigt man eben eine andere Dosis als für 6 Liter.
#2 am 22.08.2018 von Dipl. Ing. Michael Woker (Nichtmedizinische Berufe)
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So was Banales:Ist doch schon längst bekannt, dass Dosen auch nach kg Körpergewicht berechnet werden müssen.Dann noch hörte ich mal die Frechheit, dass eine höhere Dosierung im Geschäftsinteresse der mafiosen Pharmaindústrie läge. wie auch immer:Ser zu Bedenken gebender, guter Beitrag!
#1 am 21.08.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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Der weltgrößte Online-Händler Amazon macht seine Ankündigungen wahr und steigt in den Medikamentenhandel ein. Der US-Konzern übernimmt die amerikanische Online-Apotheke PillPack. Als nächstes plant Amazon, eine indische Apothekenkette zu ... [mehr]
Gästin
Wenn die gesetzlichen KK wieder mehr Medikamente bezahlen würden , dann löse ich wieder mehr Rezepte bei der Apotheke um die Ecke ein. Muss ich Medikamente selbst bezahlen, verhalte ich mich wirtschaftlich sinnvoll - genau wie alle anderen auch.
#5 am 16.08.2018 von Gästin (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Apotheker zahlen auch schlecht!
#4 am 16.08.2018 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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Amazon innovativ und gut??? Zahlt keine Steuern und keinen Mindestlohn!!!
#3 am 15.08.2018 von Alice Seibel (Apothekerin)
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Gast
Amazon, innovativ und gut. Ich bin da seit 20 Jahren Kunde.
#2 am 14.08.2018 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Sehr gut, als Kunde freue ich mich!
#1 am 14.08.2018 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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E-Zigarette: Echt gefährlich oder Echt gut?

Dr. Heart (Dr. Waller, Internist und Kardiologe) und Steffen Kuhnert (Pharmazeut und Apotheker) tauschen sich zum brisanten Thema E-Zigarette aus. Bie...