PharmVille

Profile Image
20 Wertungen (4.25 ø)
8.926 Aufrufe
Neue Inhalte aus diesem Infokanal erhalten

Ansprechpartner:

Contact Image

Antje Göttler

Produkt- / Projektmanagement

Profilansicht

DocCheck ist ein medizinisches Fachportal mit angeschlossener Community für Angehörige der Heilberufe.
 

Diensteanbieter im Sinne von §5 TMG

DocCheck Medical Services GmbH
Vogelsanger Straße 66
50823 Köln

vertreten durch Dr. Frank Antwerpes (Geschäftsführer und Chefredakteur, Adresse s.o.), auch verantwortlich im Sinne des § 55 Abs. 2 RStV

Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB Köln 31152
USt-ID: DE199672154

www.doccheck.com

Kontaktaufnahme
eMail: info@doccheck.com
Telefon: +49 221 92053 550
Fax: +49 221 92053 557

Mediadaten und Werbung

Nutzungsrechte

Die Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, Aufnahme in Online-Dienste, Internet und Vervielfältigung auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM usw. dürfen, auch auszugsweise, nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch die DocCheck Medical Services GmbH erfolgen. Eine kommerzielle Weitervermarktung des Inhalts ist untersagt.

Haftungsausschluss

Die Informationen auf den DocCheck Webseiten dienen ausschließlich der Information von Angehörigen und Studenten der medizinischen Fachkreise (z.B. Ärzte, Apotheker, Tierärzte, Zahnärzte). Die Beiträge sind keine Anleitung zur Selbsttherapie und kein Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Der DocCheck Webestate besteht zu großen Teilen aus nutzergenerierten Inhalten ("user-generated content"). Kommentare, Blogs und Uploads geben die persönliche Meinung des jeweiligen Nutzers wieder und stimmen nicht zwangsläufig mit der Meinung von DocCheck überein. DocCheck übernimmt keine Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit der Beiträge.

DocCheck übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Die DocCheck News werden von Fachautoren produziert. Die Autoren und die Betreiber der DocCheck News übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch Anwendung von Empfehlungen, Inhalten oder Meinungsäußerungen entstehen, die in den DocCheck News zur Information veröffentlicht werden.

Beiträge, die Angaben zum Einsatz von Medikamenten oder anderen Therapieverfahren machen, sind die persönliche Einschätzung der Autoren. Sie sind kein Ersatz für die Empfehlungen des Herstellers oder des behandelnden Arztes oder Apothekers.

Ergänzend gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung von DocCheck oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von DocCheck beruhen und nicht für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung von DocCheck oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von DocCheck beruhen.

 

  • Notiz
  • Bilder
  • Artikel
  • Videos
  • Fragen
  • Dokumente
  • Jobs
  • Fortbildungen
Biopharmazeutika gehören zu den Kostentreibern im Arzneimittelmarkt. Nach Ablauf des Patentschutzes werden meist deutlich preisgünstigere Pharmaka, die Biosimilars, zugelassen. Jens Spahn will die Gruppe jetzt wie Generika behandeln und einen ... [mehr]
Ich habe persönlich schon einige versch. Biologicals wg. meiner Erkrankung erhalten. Die wirken im Übrigen sehr gut. Das Thema mit der Preispolitik ist hier absolut nicht nachvollziehbar. Gerade am Bsp. Cosentyx (Novartis), bei Markteintritt 5 Euro teurer und es wurde ein großes Theater zum Mehrwert veranstaltet. Bei der letzten Verordnung war der Packungspreis plötzlich 400 Euro höher als zuvor. Völlig unverständlich! Die Preisbindung ist längst abgelaufen. Außerdem, wurde sich innerhalb der EU darauf geeinigt, dass Pat. die bereits Biologicals erhalten nicht zu Biosimilars (Umstellung) genötigt werden dürfen. Mal im Ernst, das Biosimilar kommt vom gleichen Hersteller, nur eben vom Tochterkonzern und er produziert den gleichen Wirkstoff übrigens unter anderem Handelsnamen in Indien für den indischen u. asiatischen Markt. Wer googeln kann findet das alles schnell heraus. Sind Biosimilars minderwertig? Herr Spahn: mutig! mutig!
#2 vor 21 Tagen (editiert) von Sascha Jung (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  1
Sehr interessant, dass sogar Biosimilars - wenn’s um Geld geht - als „austauschbar“ angesehen werden. Ein echtes Wunder, wenn man bedenkt, das der Spitzenverband der Kassen und der DAV z.Bsp. bei zum Original äquivalenten generischen Inhalativa einen Austausch bisher ablehnen, weil die gekennzeichnete „Abgabemenge ab Mundstück“ anders lautet und die Angabe der Wirkstärke nicht weitergehend geregelt sei. Wenn jetzt allerdings Similars austauschbar werden sollten, dann wird es für einige andere - immerhin gem. Zulassung äquivalente - generische Arzneimittel aber allerhöchste Zeit! Mit freundlichen Grüßen und besonderer Empfehlung an die Justitiare des DAV, Axel Schmidt
#1 vor 22 Tagen von Axel Schmidt (Apotheker)
  0
Ob Methadon bei Krebserkrankungen wie dem Glioblastom hilft, ist umstritten. Mediale Kontroversen lösen aber keine Probleme. Deshalb versuchen Forscher, an staatliche Mittel zu kommen, um endlich bessere Daten zu generieren. Das ist allerdings ... [mehr]
Immer wieder landen verschreibungspflichtige Arzneimittel auf Auktionsplattformen. Betreiber gehen nur auf Zuruf gegen illegale Verkäufer vor. Und das Bundesgesundheitsministerium sieht keinen Handlungsbedarf – gesetzlich sei ja alles geregelt.
Große Grauzone: Medikamente, die hierzulande verschreibungspflichtig sind, in anderen Ländern aber nicht. Die bekommt man dann auch über ausländische Plattformen und höchstens Ärger mit dem Zoll - der macht aber nur Stichproben. Außer Opioiden noch beliebt: Viagra und Benzodiapine, estriolhaltige Kosmetik und Sibutramin. Gerne auch aus "Apotheken" mit einem "Onlinearzt", der per Fragebogen Medikamente "verschreibt.". Ich denke , di se Gefahr ist noch viel größer als die, dass die Oma die Tramadolvorräte des verstorbenen Opas auf Ebay vertickt.
#2 vor 23 Tagen von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
  2
EBay entfernt derartige Auktionen sofort. Ägypten - Urlauber sollte man unbedingt darüber aufklären, bei Tramadol in der Reiseapotheke immer einen Nachweis der Notwendigkeit bzw. ein Rezept mitzuführen. In Ägypten gilt Tramadol als schlimmste Droge und der Wirkstoff ist komplett verboten. Wird bei einer Kontrolle, (z.B. am Flughafen) Tramadol gefunden, kann mit Gefängnis gerechnet werden.
#1 vor 27 Tagen von Regina Huesmann (Student der Humanmedizin)
  0
Immer wieder gelangen gepanschte Nahrungsergänzungsmittel auf den US-Markt. Sie enthalten Arzneistoffe, die nicht deklariert wurden. Die Zahl dieser Produkte steigt rasant, sagen kalifornische Forscher. Was fehlt, ist ein regulierendes Gesetz. Das ... [mehr]
Schon nach acht Tagen wirkt sich ein hoher Konsum von Vitamin A auf den Zustand der Knochen aus: Zu viel Retinol verursacht eine Verringerung der Knochendichte, warnen Forscher einer aktuellen Studie. Sie untersuchten die Folgen von Überdosierung ... [mehr]
Am 29. März 2019 verlässt Großbritannien die EU. Beide Seiten befassen sich derzeit mit außenpolitischen Sicherheitsaspekten, aber kaum mit dem Arzneimittelmarkt. Das könnte sich bitter rächen. Welche Folgen kommen vielleicht schon bald auf ... [mehr]
Ich denke, die Unternehmen europaweit haben oder spielen bereits die Brexitfolgen über ihren Plan B durch (ausgehend von geschlossenen Grenzen zur EU)...sicherlich wird vieles nicht einfacher auf beiden Seiten..die Produkthaltbarkeit wird sich kaum verändern.. die Transportwege werden angepasst u.a. Währungsveränderungen in der Vergangenheit haben auch grössere Schwierigkeiten bereitet.. ein Anpassungsprozess wurde eingeleitet und es ging weiter..
#2 vor 43 Tagen von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
  0
Es sind nicht nur zulassungsrechtliche Fragen, auch die Transportwege sind nicht gesichert. Weder für Flüge, noch für LKW- oder Schiffsfracht gibt es Regelungen.
  1
Ein Implantat aus eigenen Hautzellen soll einen Kokain-Rausch verhindern, indem die Substanz noch bevor sie wirken kann, im Blut abgebaut wird. Dies könnte eine ganz neue Form der Therapie ermöglichen, um Menschen mit Kokainsucht zu behandeln.
Die Wirksamkeit von Haarwuchsmitteln lässt in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Jetzt haben Forscher herausgefunden: Synthetischer Sandelholzduft lässt die Haare wieder sprießen. Gibt es bald Shampoos, die tatsächlich wirken?
In meiner kosmetischen Praxis habe ich bei Haarausfall generell mit der androgenetischen Alopezie zu tun. Diese behandle ich mit einer Kombination aus Microneedling und 5%-iger Minoxidil-Lösung. Diese Methodik ist Gegenstand diverser klinischer Studien, z.B. "A Randomized Evaluator Blinded Study of Effect of Microneedling in Androgenetic Alopecia: A Pilot Study", Intl. Journal of Trichology, 23.03.2017. Meine bisherigen Erfahrungen spiegeln die in den Studien genannten Erfolgswahrscheinlichkeiten ziemlich genau wider und beziehen sich auf Stadien 2-4 gemäss Hamilton-Norwood. Bei 2 Kunden habe ich die Behandlung erfolgreich beendet, weitere 12 sind derzeit "am Laufen", in einem Fall habe ich nach 6 Sitzungen wegen fehlender Reaktion abgebrochen und diesen zu einer PRP an eine Arztpraxis weitergeleitet.
#1 am 21.09.2018 von Sharon Zielasek (Nichtmedizinische Berufe)
  2
Nach 50 Jahren wurde erstmals wieder eine neue Klasse von Antibiotika entwickelt, verkündete gestern der US-Pharmakonzern Genentech. Auch gegen multiresistente gramnegative Bakterien sei das Antibiotikum wirksam, behauptet der Hersteller.
Intramolecular Suzuki–Miyaura Reaction for the Total Synthesis of Signal Peptidase Inhibitors, Arylomycins A2 and B2 Dr. Jeremy Dufour Dr. Luc Neuville Dr. Jieping Zhu So neu scheinen die Entdeckungen ja nicht zu sein. First published: 23 July 2010 https://doi.org/10.1002/chem.201000924 Cited by: 31
#1 am 18.09.2018 von Dr. rer. nat. habil. Willibald Schliemann (Biochemiker)
  2
Bei einer Paracetamol-Überdosierung können Patienten eine lebensbedrohliche Leberinsuffizienz erleiden. Oft ist die Lebertransplantation die letzte Rettung. Jetzt haben Forscher einen Wirkstoff entdeckt, der das künftig überflüssig machen ... [mehr]
Gast
(kleine Ergänzung zum Vergleich: Normale Tagesdosis ist 1-2g am Tag, maximal Dosis für normalen Gebrauch ohne ausdrückliche ärztliche Anweisung 4g. Das ist noch immer weit von den 8g entfernt ab denen es kritisch wird.)
#9 am 13.09.2018 von Gast (Arzt)
  1
Gast
Paracetamol ist ein wundervolles Schmerzmittel, sehr gut verträglich, sehr wenig Nebenwirkung, Zulassung in Schwangerschaft und für kleine Kinder. Die Dosis macht das Gift. Um in eine Leberintoxikation zu kommen braucht man schon um die 8g für einen Erwachsenen... und normal nimmt keiner so viel ein. Gute Aufklärung des Patienten, Abraten bei bekannten Leberproblemen und Dosisanpassung bei Kindern nach kg und schon kann man es sicher handhaben. Man könnte sich überlegen es nicht mehr frei verkäuflich zu machen... aber letztlich müssen Ärzte und Apotheker ihren Job machen und aufklären (und die Patienten auch eigenverantworlich auf die Empfehlungen hören)
#8 am 13.09.2018 von Gast (Arzt)
  1
Vielen Dank für den Hinweis Herr Schliemann! Ich entschuldige mich natürlich aufrichtig für mein "Geschreibsel". Wollen wir dann wieder sachlich werden? Zu Herrn Günther: Da gebe ich Ihnen natürlich recht! Eine bessere Aufklärung ist nie schädlich! Beste Grüße
#7 am 10.09.2018 von Roman Lange (Student der Pharmazie)
  2
Ich gestehe ein, dass Paracetamol bei mir manchmal seltsam gut wirkte.Die hohe Gefahr einer Leberintoxikation zumal bei einer Kombination mit reichlich Alkohol-und mancher trank zuerst Alkohohol und bekam danach erst Schmerzen und griff zu Paracetamol:Diese Gefahr eines potentiell tödlichen Leberschadens sollte groß auf den Beipackzetteln hervorgehoben werden.(Ähnlich wie auf Zigarettenschachteln)Erst in letzter Zeit wurde glücklicherweise auch auf Laienmedien publiziert, dass nichtsteroidale Ananlgetika das Risiko eines Herzinfarktes stark provozieren:Novaminsulfon (Metamizol) scheint hiervon ausgenommen zu sein.In Amerika leider verboten:Aber muß nicht immer vorbildlich sein,was dort in USA abläuft.Die Organotoxizität von Novaminsulfon ist geringer als die anderer NSAR.Hierzulande erfuhr ich es als üblich, Metamizol etwa postoperativ etc. zu verordnen, was ich gut heiße.Eigentlich sage ich nur eins noch:Eine edle dialektische Logik ist zur Klärung erforderlich.
#6 am 10.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
  4
Hallo Herr Lange, wenn sie sich schon kritisch äußern, würde ich mir auch mal Ihr Geschreibsel Novalminsuflon (Novaminsulfon) kritisch unter die Lupe nehmen.
#5 am 09.09.2018 von Dr. rer. nat. habil. Willibald Schliemann (Biochemiker)
  27
Ich weiß ja nicht warum Sie Paracetamol so verteufeln. Ich kann mich Herrn Jacobi nur anschließen. Paracetamol hat, in vernünftigen Dosen genommen, relativ wenig systemische Nebenwirkung. Die Wirkung des Paracetamols beruht vor allem auf der Wirkung im ZNS. Das Paracetamol nicht gut bei entzündlichen Schmerzen wirkt ist hinlänglich bekannt. Die Wirkung im ZNS ist aber nachgewiesen (Beteiligt sind hier v.a. TRPV1 und CB1). Mich würde ja interessieren was genau sie in der Vorlesung erfahren haben Herr Mühlbacher. Gerne erläutere ich mit Ihnen das Thema genauer. Zu Herrn Günther: Sie meinen Novaminsuflon (Metamizol) wäre eine bessere Alternative. Da kann ich Ihnen nur vehement widersprechen. Die Nebenwirkungsrisiken sind bei Metamizol deutlich höher, weshalb es nur nach strenger Indikation z.B. bei Nierenkoliken gegeben wird.
#4 am 09.09.2018 (editiert) von Roman Lange (Student der Pharmazie)
  5
Ich bin nicht gerade einer , der nur restriktiv einschreiten will, wo man bedenklich schädliche Auswirkungen zu konstatieren hatte:Paracetamol kann höchstens als antipyretisch oder auch antiphlogistisch angesehen werden, die analgetische Wirkung ist derart gering, dass sie übergangen werden darf.Der massive Irrtum, dass dies dennoch ein Analgetikum sei, muss besonders dann stärkstens kritisiert werden, wenn jemand das glaubte und nicht wußte, dass, wenn er starke Schmerzen hat und zugleich Alkohol konsumierte, er leicht ein Todesfall durch Leberversagen sein wird.Darum erfreute mich diese Meldung hier nicht:Hätte ich zu lesen bekommen, dass das Zeug inzwischen verboten wurde, weil Besseres längst zur Verfügung steht(Novamin z.B ), so wäre ich weit zufriedener.Gibt´s kein Paracetamol, so ist so eine Nothilfe erst gar nicht erforderlich.Gut, so radikal bn ich nicht, das gleich total verbieten zu wollen:Aber gefährlich kann diese Arzneidroge schon werden.Wir haben Besseres.
#3 am 09.09.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
  15
Paracetamol ist, wenn richtig angewendet, eines der sichersten schwachen Analgetika. Vor allem in der Kinderheilkunde ist es nicht wegzudenken, da klassische NSAR wie z.B. ASS nicht immer unbedenklich bezüglich der Nebenwirkungen sind. Vor allem bei Säuglingen und Patientinnen in der Schwangerschaft sollte man das Paracetamol nicht verteufeln. Man muss nur auf eventuelle CYP Wechselwirkungen achten und versehentliche Überdosierungen aufrgrund Doppelverordnungen vermeiden. Sprich Aufklärung der Patienten und sich selber fortbilden sind der beste Weg um das "Zeug" sinnvoll einzusetzen.
#2 am 08.09.2018 (editiert) von Maximilian Jacobi (Student der Pharmazie)
  5
Wenn man das Zeug endlich verbieten würde, könnte man sich viel Leid ersparen. Seit ich in der Pharma-Vorlesung erfahren habe welches Gift ich da bisher geschluckt habe, nehm ich es nicht mehr. Meine Familie nicht, meine Patienten nicht. Ich kläre nämlich auf und werf die Packungen in den Müll. Auch den Kombi-Unsinn. Lernt man alles in der Pharma-Vorlesung. Geht da keiner hin? Ein Leben ohne PCT ist hervorragend möglich, keiner braucht das Zeug. Ausser die Hersteller.
#1 am 08.09.2018 von Albert Mühlbacher (Arzt)
  28