Causa obscura

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Nachdem sie von einer Schlange gebissen wurde, stellt sich eine 29-jährige Frau in Sierra Leone in einer Notaufnahme vor. Der Biss im linken Bein ist inzwischen zwei Stunden her und schmerzt stark. Kurze Zeit später hört sie auf zu atmen.
Vielen Dank für diesen Beitrag. Er belegt auch mich mit einer gewissen Scham. Nehmen wir doch bei uns eine ganze Menge Dinge als selbstverständlich hin, die es in weiten Teilen der Welt ganz und gar nicht sind. Schnell nörgeln wir dann über die Mängel in unserem Gesundheitssystem. Ein Fall wie der hier geschilderte rückt das wieder in eine realistischere Relation. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial. Aber der Ärger, mir "nur" Sekt und keinen Champagner leisten zu können, ist wohl eine andere Dimension als ein Wassermangel.
#2 vor 9 Tagen von Dr. rer.nat. Stefan Graf (Biologe)
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Der Bericht zeigt zweierlei: 1. Wie effizient basismedizinische Maßnahmen mit einfachstem Equipment sein können, es war aufgrund der vermutlich ursächlichen Schlangenart vielleicht auch etwas Glück dabei. 2. Wie gut wir hier bei uns medizinisch versorgt sind. Schlangenbisse sind bei uns natürlich extrem selten, dafür gibt es aber genügend andere Risiken.
#1 vor 9 Tagen von Ulrich Sallen (Arzt)
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M.Sc. Anke Hörster
Maren Böcker
Ein Mann unterzieht sich beim Zahnarzt einer Wurzelkanalbehandlung mit Lokalanästhesie. Nach der Behandlung kann er nicht mehr selbständig aufstehen und nicht mehr sprechen. Im Krankenhaus fällt auf: Der Patient kann sich plötzlich an keine ... [mehr]
hallo, Frau Hörster , bin ich der Einzige , der hier eine Vorstellung entwickelt ? Der Fall interessiert sehr. Schön , wenn Sie über den Verlauf informierten
#2 vor 17 Stunden von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
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ich hoffe ,der Zahn wurde bereits entfernt, der Kiefer ausgefräst u. die Wunde am besten mit PRF oder Sanakin versorgt .N. Trigeminus durch Neuraltherapie -Procain blockieren ,ggf .weitere Infusionen ,spezifische "Lokalanästhesien . Wie wurde die Wurzelfüllung ,womit durchgeführt ?
#1 vor 2 Tagen von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
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Mit massiven Kopfschmerzen stellt sich ein 34-Jähriger Mann in der Notaufnahme vor. Er berichtet, dass er seit Tagen immer wieder an sekundenlangem, unerträglichen Schmerz leidet. Die Ärzte finden die Ursache dafür auf seinem ungewöhnlichen ... [mehr]
..ich bin selbst neurologisch betroffen (Karotys links externa) und habe bisher Glück, dass der Durchlauf von Mitte und rechts einigermassen übertragen wird, so dass die (eingeschränkte) Funktionsfähigkeit einigermassen erhalten ist...da ich gern "gewürzt" esse (Knoblauch, Lorbeer u.v. andere u.a. auch..etwas Chilli) haut mich der beschriebene Vorgang "etwas um"..in der Chilli Schote müsste es demnach eine chem. Substanz geben, die auf die Arterien- bzw. Venenwände wirkt und zumindest zeitweise den Durchfluss behindert..diese Substanz ist möglicherweise auch in anderen Gewürzen vorhanden..gut wäre es, wenn man sie kennt und evtl beschreiben kann..sicherlich darf man nicht in übertriebenem Masse würzen..
#2 vor 2 Tagen von Ernst Steinfeld (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Chili reaper, rcvs, habe ich wieder eine tolle Abkürzung gelernt... Gibt es auch auch ein Wettschnarchen? Wer am lautesten schnarcht hat gewonnen.
#1 vor 12 Tagen von Gast (Arzt)
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Beim Toben an einem kalifornischen Strand verletzt sich ein elfjähriger Junge am Ellenbogen. Die kleine Schnittwunde versorgen die Eltern zu Hause, der Sturz scheint zunächst keine große Sache zu sein. Tage später macht der Kinderarzt eine ... [mehr]
Ein vier Monate alter Junge wird in die Notaufnahme gebracht. Seit 48 Stunden leidet er an massiven Hustenanfällen, denen Apnoephasen von 10-30 Sekunden folgten. Bei der Behandlung lehnen sich die Ärzte aus dem Fenster - und landen einen ... [mehr]
Merke, der Begriff "Schutz"-Impfung ist irreführend, da jede Impfung nur einen bedingten Schutz darstellt und der Impftiter nicht obligatorisch kontrolliert wird.
#5 vor 23 Stunden von Robert Wagner (Heilpraktiker)
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Gast
Schon als ich die Überschrift las, war mein Verdacht Keuchhusten.
#4 gestern von Gast (Heilpraktikerin)
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Meine haus- und familienärztlichen Praxisgründung 1992 zeigte massiv serologisch nachgewiesene Pertussis Neuinfektionen. Regelmäßige Pertussis-Kombinationsimpfungen alle 10 Jahre beendeten das. Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim RKI hechelt der Impfindustrie hinterher und stellt niemals kritische Fragen. https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/929138/hartnaeckiger-husten-pertussis-welle-deutschland-bedroht-allem-saeuglinge.html Im Deutsches Ärzteblatt: "Die heute verwendeten azellulären Keuchhusten-Impfstoffe hinterlassen offenbar eine lückenhafte Immunität. Sie verhinderten in tierexperimentellen Studien in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2013; doi: 10.1073/pnas.1314688110) zwar eine schwere Erkrankung, nicht aber die Besiedlung der Rachenschleimhaut mit Krankheitserregern, die sogar auf andere Tiere übertragen werden konnten. Die Studie stellt deshalb die durch die Impfung angestrebte Herdenimmunität infrage.
#3 vor 26 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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In den meisten Ländern ist es in den letzten Jahren zu einem Anstieg der Keuchhusten­erkrankungen gekommen. In den USA erkrankten 2012 schätzungsweise 42.000 Menschen, die höchste Zahl seit mehr als 50 Jahren. Verantwortlich gemacht wurde vor allem die zeitlich begrenzte Immunität der Impfung. Die Forschungsergebnisse, die das Team um Tod Merkel vom Office of Vaccines Research and Review der US-Arzneibehörde FDA jetzt vorstellt, liefern eine weitere Erklärung. Es erscheint möglich, dass die Impfung nur die Erkrankung, nicht aber die Infektion verhindert. Damit entfiele eine Barriere gegen Epidemien. Normalerweise verhindert eine hohe Impfquote, dass sich Krankheitserreger in einer Population ausbreiten. Epidemiologen sprechen von einer Herdenimmunität." http://m.aerzteblatt.de/news/56706.htm "Acellular pertussis vaccines protect against disease but fail to prevent infection and transmission in a nonhuman primate model" von Jason M. Warfel et al.
#2 vor 26 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Koffein hebt den Blutdruck, steigert die Pulsrate und stimuliert den Herzmuskel, das Atemzentrum sowie das Nervenzentrum, steigert auch die Diurese. Es gilt als eines der besten Stimulanzien der vasomotorischen Zentren, wirkt bei extremer Schwäche unterstützend - siehe Wirkung einer Tasse Kaffee. Ich verstehe nicht, wieso die Ärzte sich die positive Wirkung nicht erklären können.....
#1 vor 29 Tagen von Sabine Stawiarski (Heilpraktikerin)
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Während des Frühstücks wird ein 47-jähriger Mann plötzlich von massiven bilateralen Ohrenschmerzen heimgesucht. Die Beschwerden kommen aus dem Nichts – und sind unheilvolle Vorboten.
Eine 66-jährige Patientin leidet unter Schmerzen im künstlichen Hüftgelenk. Die Prothese hat sie seit 15 Jahren, bis vor Kurzem aber keinerlei Beschwerden. Es vergehen Monate, bis die Ärzte die Ursache für ihre Schmerzen finden. Diese wohnt ... [mehr]
Mit anaphylaktischen Symptomen wird ein 60-jähriger Mann in die Notaufnahme gebracht. Er klagt über Atemnot und sein Rachen ist ödematös geschwollen. Die Ärzte bekommen dies medikamentös schnell in den Griff, die Suche nach dem Auslöser birgt ... [mehr]
Mit starken Bauchschmerzen stellt sich eine Frau in der Notaufnahme vor. Das Abdomen zeigt eine deutliche Abwehrspannung, doch erklären können sich die Ärzte die Schmerzen zunächst nicht. Die Suche nach der Ursache schickt die Ärzte weit ... [mehr]
Eine 25 jährige Mutter klagte über Schmerzen und Druck im unteren Halsbereich, nach Angaben der Patientin, konnte sie ihre Zahnteilprothese nicht wiederfinden. Ihr internistischer Hausarzt ließ in seiner Praxis ein Rö/Thorax anfertigen. Deutlich waren die Metallteile in der Speiseröhre zu erkennen. Die Patientin habe zu keiner Zeit bemerkt den Zahnersatz im Schlaf verschluckt zu haben. Die Prothetik konnte ohne Operation wieder entfernt werden. Als mir diese Bekannte vor etwa 30 Jahren ihr Ereignis erzählte, konnte ich es fast nicht glauben, doch scheinbar ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass es nicht auch heute noch vorkommt.
#1 am 27.03.2018 von Heidrun Fieber (Heilpraktikerin)
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Eine junge Frau wird von ihrem Mann in eine psychiatrische Ambulanz gebracht. Er berichtet von starkem Redebedürfnis, Größenwahn und Wutausbrüchen. Eine psychische Störung liegt scheinbar auf der Hand – trotzdem befindet sich die Patientin in ... [mehr]
Interessant, wie viele "obscure" Krankheitsbilder. Leider denkt man nicht immer an ein "Zebra", wenn man "Pferdegetrappel" hört, wie der Ausspruch so schön sagt.
#1 vor 42 Tagen von Dr. med. Lothar Markus (Arzt)
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