Causa obscura

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Während des Frühstücks wird ein 47-jähriger Mann plötzlich von massiven bilateralen Ohrenschmerzen heimgesucht. Die Beschwerden kommen aus dem Nichts – und sind unheilvolle Vorboten.
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2 Mitarbeiter von Causa obscura haben ein Profil
M.Sc. Anke Hörster
Maren Böcker
Eine 66-jährige Patientin leidet unter Schmerzen im künstlichen Hüftgelenk. Die Prothese hat sie seit 15 Jahren, bis vor Kurzem aber keinerlei Beschwerden. Es vergehen Monate, bis die Ärzte die Ursache für ihre Schmerzen finden. Diese wohnt ... [mehr]
Mit anaphylaktischen Symptomen wird ein 60-jähriger Mann in die Notaufnahme gebracht. Er klagt über Atemnot und sein Rachen ist ödematös geschwollen. Die Ärzte bekommen dies medikamentös schnell in den Griff, die Suche nach dem Auslöser birgt ... [mehr]
Mit starken Bauchschmerzen stellt sich eine Frau in der Notaufnahme vor. Das Abdomen zeigt eine deutliche Abwehrspannung, doch erklären können sich die Ärzte die Schmerzen zunächst nicht. Die Suche nach der Ursache schickt die Ärzte weit ... [mehr]
Eine 25 jährige Mutter klagte über Schmerzen und Druck im unteren Halsbereich, nach Angaben der Patientin, konnte sie ihre Zahnteilprothese nicht wiederfinden. Ihr internistischer Hausarzt ließ in seiner Praxis ein Rö/Thorax anfertigen. Deutlich waren die Metallteile in der Speiseröhre zu erkennen. Die Patientin habe zu keiner Zeit bemerkt den Zahnersatz im Schlaf verschluckt zu haben. Die Prothetik konnte ohne Operation wieder entfernt werden. Als mir diese Bekannte vor etwa 30 Jahren ihr Ereignis erzählte, konnte ich es fast nicht glauben, doch scheinbar ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass es nicht auch heute noch vorkommt.
#1 vor 26 Tagen von Heidrun Fieber (Heilpraktikerin)
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Eine junge Frau wird von ihrem Mann in eine psychiatrische Ambulanz gebracht. Er berichtet von starkem Redebedürfnis, Größenwahn und Wutausbrüchen. Eine psychische Störung liegt scheinbar auf der Hand – trotzdem befindet sich die Patientin in ... [mehr]
Interessant, wie viele "obscure" Krankheitsbilder. Leider denkt man nicht immer an ein "Zebra", wenn man "Pferdegetrappel" hört, wie der Ausspruch so schön sagt.
#1 vor 8 Tagen von Dr. med. Lothar Markus (Arzt)
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Nach einem Aufwärtshaken gegen einen Boxsack leidet ein 30-jähriger Mann unter Schmerzen im rechten Arm. Das Trauma war minimal, die Bildgebung zeigt keine verletzten Strukturen - und doch schwebt der Patient in akuter Gefahr.
Ist es nicht sowieso verwunderlich, wenn eine Schwellung nicht zurück geht? Ich bin zwar kein Arzt aber Antibiotika hätte ich sicher nicht verschrieben. Eher ein Ct für Venen oder so. Das ist ohnehin unglaublich. Ich sage es immer wieder ist nix, wen man alter wird, besonders wei!l WR rastet, der rostet. Da inspiriert mich eher eine 98 jährige Chinesin, die in ihrem alter immer noch fit genug ist, jeden Tag mit dem Fahrrad auf ihre Felder zu fahren und diese zu bestellen. Irgendwas machen wir deutschen falsch. Oder?!!
#4 vor 44 Tagen von sonja Müller (Studentin)
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Rubor (Rötung), dolor (schmerz) und Tumor (Schwellung) sind klassische Symptome einer Entzündung. Die Kollegen vermuteten initial eine Phlegmone, eine bakteriell ausgelöste haut- und weichteilinfektion. Deswegen wohl die antibiotische Therapie. Diese Artikel sind für medizinisches Fachpersonal gedacht.
#3 vor 46 Tagen von Thomas Grinninger (Student der Humanmedizin)
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Gast
Hallo Herr Meckes, das Abtibiotikum erhält der Patient sicherlich auf Grund des angesprochenen Phlegmon (ausgelöst durch Bakterien!), anders ergibt es keinen Sinn.
#2 vor 46 Tagen (editiert) von Gast
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Zitat: eher eine venöse Abflussstörung oder ein Phlegmon vermuten. Der Patient erhält somit Antibiotika und Antikoagulation und wird stationär aufgenommen. Keine äussere Verletzung - was soll dann ein Antibiotikum bei Muskelproblemen???
#1 vor 46 Tagen von Oliver Meckes (Medizinfotograf / Designer)
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Beim Toben an einem kalifornischen Strand verletzt sich ein elfjähriger Junge am Ellenbogen. Die kleine Schnittwunde versorgen die Eltern zu Hause, der Sturz scheint zunächst keine große Sache zu sein. Bis sich an der Stelle eine massive Beule ... [mehr]
Tagelang leidet eine junge Amerikanerin unter Irritationen und Rötungen im linken Auge. Die Naturliebhaberin hat keine Vorerkrankungen, ist sportlich und geht häufig reiten. Als sie ihr Auge im Spiegel genau inspiziert, macht sie eine ... [mehr]
Danke für diesen für mich hochinteressanten Artikel. Aktuell beschäftige ich mich nämlich mit Hygiene und Infektiologie, insbesondere Lebensmittelhygiene in der Landwirtschaft.
#1 vor 5 Tagen von Alfred Geißler (Arzt)
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Metastasiertes malignes Melanom – das ist der Verdacht bei einer Patientin mit stark geschwollenen axillären Lymphknoten. Auffällig ist eine schwarze Pigmentierung eines exstirpierten Knotens. Andere Beschwerden habe die Patientin aber nicht. ... [mehr]
Sehr geehrte Frau Maren Böcker! Gestern wurde mein Beitrag ohne Korrekturmöglichkeit meinerseits nur unter [Name von der Redaktion angepasst] angenommen.Heute fand ich den Weg, mich unter meinem angemeldeten Klarnamen zu melden, da auch ich , wie viele in den Blogs sich sehr ärgern, wenn anonyme Beiträge erscheinen dürfen- oder wie jetzt in meinem Fall ein falscher Arztname mir zugeordnet wird. Ihr Antwort geht an meinem Anliegen vorbei. Als Hautärztin bin ich zwar an der Beschreibung solcher Fälle interessiert, aber auch an den Überlegungen zum prinzipiellen "non nocere" unseres Berufs,d.h. auch der Informationen für die Nichtfachleute und allgemein die Bevölkerung , daß Tatoos in ihren Folgen KEINESWEGS genügend erforscht oder bekannt sind, wie die beiden letzten Kommentatoren in aller Kürze auch zu Recht anmerken.Bei meinem Versuch im englischen Artikel die Spezifizierung der verwendeten "Cremes" zu finden wurde ich durch die Forderung für einen Account für das Journal ausgebremst- und gab auf.
#7 am 01.03.2018 (editiert) von Dr. med. Margarete Ott (Ärztin)
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Ein Grund mehr, um bei Tätowierungen Zurückhaltung zu üben!
#6 am 28.02.2018 von Marlies Moinat (Ärztin)
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Gast
Meine Erfahrungen mit tätowierten Lymphpatienten gehen dahin, das die Lymphknoten, die Farbe enthalten scheinbar schlechter arbeiten. Aber wer weiß schon im Voraus ob er irgend wann mal eine Manuelle Lymphdrainage benötigt?
#5 am 28.02.2018 von Gast
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Hallo Frau Ott, vielen Dank für Ihr Feedback. Schade, dass Sie in dem Text nicht die gewünschten Informationen gefunden haben. Ich berichte hier nicht von eigenen Erfahrungen. Vielmehr durchforste ich die verschiedenen Journals und berichte von Fällen, die ich spannend finde. Dabei stehen mir die Informationen zur Verfügung, die die behandelnden Ärzte in ihren jeweiligen Cases beschreiben.
#4 am 28.02.2018 (editiert) von Maren Böcker (Student der Humanmedizin)
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Die Verfasserin des Artikels ,Frau Maren Böcker, ist "Studentin der Humanmedizin" und berichtet über die Veröffentlichung eines Falles, der in einem englischsprachigen Journal am 5.12.2027 beschrieben wurde. Der Fall ist in der Tat erstaunlich und interessant für Ärzte, die mit entsprechenden Patienten zu tun haben, und wurde nach der Falldarstellung mit guten diagnostischen Leistungen gelöst. Jedoch: WAS IST AN DER LEISTUNG VON FRAU BÖCKER TOLL? Schon allein die völlig undifferenzierte Angabe, daß"Verschreibung von Cremes " erfolgte, läßt m.E. einen Mangel an Korrektheit für medizinische ärztliche Berichte erkennen. Außerdem ist die Unklarheit über Langzeitfolgen der Einbringung von Tatoofarben in menschlisches Gewebe keineswegs angesprochen, vorallem in diesem Fall, in dem auch die Resorption von Farben histologisch nachgewiesen wurde.
#3 am 28.02.2018 (editiert) von Dr. med. Margarete Ott (Ärztin)
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Gast
@1 Achja, aber auch Sporttreibende, Auto-, Fahrrad-, Motoradfahrer, Sonnenbader. Wir alle lassen andere für uns zahlen, das ist der Sinn einer Solidargemeinschaft. Übrigens tolle Leistung von Frau Böcker.
#2 am 28.02.2018 von Gast
  4
Gast
... lässt andere dafür bezahlen.
#1 am 23.02.2018 von Gast
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Aufgrund eines verletzten Handgelenks wird ein junger Häftling ins Krankenhaus überführt. Sein Bericht zum Unfallhergang erscheint den Ärzten allerdings nicht sehr glaubwürdig. Einer Pflegekraft vertraut er sich schließlich an – die ... [mehr]
Gast Knastarzt
Wenn wir schon Wortklauberei betreiben: es heißt trotzdem "überführt", s.a. die Überführung: das Transportieren von einem Ort zum Anderen. Der Patient konnte sicherlich noch selbst laufen und musste nicht "geführt" werden. Armes Deutsch! ;-)
#4 am 26.02.2018 von Gast Knastarzt (Gast)
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Ein Häftling wird sicher einer Straftat überführt, ins Krankenhaus wird er aber "übergeführt". Armes Deutsch!
#3 am 24.02.2018 von Dr.rer.nat. Bernd Walter (Chemiker)
  14
Gast
Bitte mehr von dieser Art der Berichterstattung!
#2 am 23.02.2018 von Gast
  1
Gast
Sehr schöner, wertfreier und nicht urtelender Beitrag. Danke
#1 am 23.02.2018 von Gast
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