Causa obscura

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Aufgrund bilateraler axillärer Lymphknotenschwellungen stellt sich eine 30-jährige Frau im Krankenhaus vor. Seit mehr als zwei Wochen nähmen diese an Größe zu, weitere Krankheitssymptome oder B-Symptomatik verneint sie. Damit machen sich die ... [mehr]
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Aufgrund eines verletzten Handgelenks wird ein junger Häftling ins Krankenhaus überführt. Sein Bericht zum Unfallhergang erscheint den Ärzten allerdings nicht sehr glaubwürdig. Einer Pflegekraft vertraut er sich schließlich an – die ... [mehr]
Seit über einem Monat leidet ein 43-Jähriger an Hämaturie und starken Schmerzen beim Wasserlassen. Die Beschwerden träten bereits seit einem halben Jahr auf, ließen aber von allein wieder nach. Die Ursache wird erst auf CT-Aufnahmen ersichtlich ... [mehr]
Gast
...heißt Qatar nicht Qatar.... wie jetzt????
#5 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Der Heimatstaat des Patienten heißt "Qatar" bzw. dt. "Katar", nicht "Qatar". Vgl. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Katar
#4 vor 5 Tagen von Gast
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@ #1: Danke für den Hinweis! Tatsächlich handelt es sich um CT- und nicht um MRT-Aufnahmen. Liebe Grüße aus der DocCheck News Redaktion
#3 vor 6 Tagen von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
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..und was geschieht mit dem vorhandenen Kalk resp. den Beschwerden...
#2 vor 6 Tagen von Dr. Petra Nowakowski (Ärztin)
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üblicherweise sieht man Kalk besser im CT als im MRT
#1 vor 6 Tagen von Birgit Simon (Studentin)
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Mit zunehmendem Schwindel, Doppelbildern und Sprechstörungen stellt sich eine 47-jährige Frau in der Notaufnahme vor. Ihre Vitalparameter sind stabil, in der neurologischen Untersuchung bilateral hängende Augenlider auf. Weder im CT noch im MRT ... [mehr]
Danke für den Hinweis, ich habs im Text korrigiert!
#3 vor 5 Tagen (editiert) von Maren Böcker (Student der Humanmedizin)
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Gast
Botulismus macht eine Sprechstörung, keine Sprachstörung. Das Sprechen ist undeutlich, die Sprachsystematik jedoch erhalten.
#2 vor 20 Tagen von Gast
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Gast
Use of label hätte auch versucht werden können Es ist nicht verboten und hätte vielleicht dem Krankenhaus und den Krankenkassen erhebliche Aufwände ersparen können. Aber natürlich müsste man zuerst das massive Gesundheitsrisiko eines Botulinum -Antitoxins (z.B. eine anaphylaktische Reaktion, die mit einem hohen Aufwand der 2-3liter Kristalloider, ganzer 50mygramm Adrenalin und je einer ganzen Ampulle Ranitic/Tavegil/Prednisone einhergehen könnte! Brrr!) gegen das mögliche Nutzen so eines Therapie-Versuches sorgfältig abgewogen werden.
#1 vor 21 Tagen von Gast
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Beim Kinderarzt stellen die Eltern ihren viermonatigen Sohn zur Routineuntersuchung vor. Dem Arzt fällt auf, dass der Kopf des Jungen für sein Alter auffallend groß ist. Auf MRT-Bildern erkennen die Ärzte einen Tumor – und ein Gebilde, das ... [mehr]
#2 vor 13 Tagen von Werner Schmidt (Arzt)
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Gast
Mal aus forscherischem Interesse gefragt, kann es sein, dass die Zellteilung der Eizelle nicht oder nur zur Hälfte von statten ging und es mal Zwillinge erden sollten, wenn sich sogar Zane und Haare in den Tumoren bilden?
#1 vor 14 Tagen von Gast
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Während einer Pilatesübung spürt eine 42-jährige Frau einen aufploppenden, linksseitigen Schmerz im Nacken. Er lässt schnell nach, doch eine Stunde später entwickelt sie einen massiven Kopfschmerz. Ihr Arzt vermutet eine Verletzung des ... [mehr]
Gast
Ich bin etwas verwirrt, dass so mancher hier den Fokus auf Pilates legt und sich so richtig den Kopf zerbricht welche blöde Übung so eine Verletzung verursachen könnte....hallo?! Tickt noch alles richtig bei euch?! Es geht doch hier um die beschriebenen Symptome und der doch einfache und schnelle Weg (wenn man sich nicht zu sehr auf Pilates, Yoga und Co einschießt) durch das Veranlassen eines MRTs und der dadurch abgeleiteten Diagnose. Hauptsache seinen Senf dazu beitragen...
#11 vor 21 Tagen von Gast
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Gast
Ich denke auch, dass es da eine Vorerkrankung gegeben haben muss. Mir fällt wirklich keine Pilates -Übung ein, die so eine Verletzung hervorrufen könnte.
#10 vor 26 Tagen von Gast
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Gast
Vielen Dank, dass sie darüber berichten. Je mehr Mediziner solche Artikel lesen, desto eher wird der spontane Liquorunterdruck in Zukunft erkannt. Das wäre ein Segen für alle Betroffenen. Studien aus den USA belegen, dass 0,0%!!! der Fälle in der Notaufnahme richtig diagnostiziert werden. Der Neurologe, auf den ich damals in der Notaufnahme traf, hat diese Zahlen für Deutschland auf jeden Fall widerlegt und ihm gilt mein ewiger Dank! Es gibt so viele Betroffene, die jahre-oder lebenslang leiden, denn leider ist der Ausgang nicht immer so gut, wie bei der Pilates-Patientin. Sicherlich auch aufgrund falscher und verzögerter Diagnosen.
#9 vor 27 Tagen von Gast
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Gast
Nach mehr als vier Wochen erst an eine Schnittbilddiagnostik zu denken, finde ich nicht in Ordnung. Bei der Anamnese.
#8 vor 28 Tagen von Gast
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Ich hatte neulich eine Patientin, die bei einer ähnlichen Übung im Pilates Training durch eine "Hilfestellung" von einer Trainerin eine Wirbelfraktur in der LWS bekommen hat. Häufig werden diese Gymnastiksysteme als gesundheitsfördernd und therapeutisch wirksam verkauft. Pilates wurde entwickelt als eine gymnastische Übung für Tänzer/Innen und hat da auch sicherlich seine Berechtigung. An den Kursen nehmen aber eher Menschen Teil, die keine Tänzerische Vorbildung und entsprechende Muskulatur und Beweglichkeit haben. Wie wäre es denn mit einer "normalen" Wirbelsäulengymnastik, möglichst von einer /einem Physiotherapeuten/In angeleitet. Die Verletzungsgefahr würde sich da eher im Rahmen halten. ...ist halt nicht so "sexy"...
#7 vor 28 Tagen von Wolfgang Gellert (Physiotherapeut)
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Es gab vor einigen Jahren einen Artikel in der Zeitschrift Manuelle Therapie in dem von einer Frau berichtet wurde, die nach einer Yoga-Übung, bei der man die im Kniegelenk gestreckten Beine in Rückenlage über den Rumpf bog, um mit den Füssen den Boden zu erreichen ("der Pflug") sich eine Plexuxschädigung zugezogen hatte. So etwas ähnliches wird wohl dieser armen Dame passiert sein.
#6 vor 28 Tagen von Wolfgang Gellert (Physiotherapeut)
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Liquorunterdrücker
Dies ist zwar eine schöne Geschichte, aber das Bildmaterial passt nicht zum Text. Auf dem linken Bild lässt sich zwar auf Höhe des blauen Pfeils eine Kaudalverlagerung des Kleinhirns, aber auf Höhe des roten Pfeils definitiv keine "massive extradurale Ansammlung von Liquorflüssigkeit" sichtbar ebensowenig im rechten Bild, wo - wenn überhaupt eine diskrete Abhebung des hinteren Längsbandes zu sehen ist. die sicher nicht mit der postulieren Liquoransammlung im HWS- Bereich in Verbindung stehen kann. Außerdem ist die Methode der Wahl zur Detektion eines Liquorlecks nicht die T2- sondern die STIR- Wichtung, die ausschlkießen kann, dass es sich bei der dargestellten Signalauffälligkeit um Fettgewebe handelt. Dies sollte vom renommierten Kings College Hospital eigentlich zu erwarten sein. Insgesamt bezüglich der Bildgebung nicht überzeugend,
#5 vor 28 Tagen von Liquorunterdrücker (Gast)
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Pilates reißerisch als Extremsport zu bezeichnen ist einfach nur falsch.
#4 vor 28 Tagen von Eva Kindhäuser (Physiotherapeutin)
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Hier ist überhaupt nicht zu erkennen, um welche Übung es sich gehandelt haben soll! Pilates ist ein hervorragendes Rumpftraining. Ich denke, da müssen Vorerkrankungen oder Anomalien dazu beigetragen haben.
#3 vor 28 Tagen von Eva Kindhäuser (Physiotherapeutin)
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So wenig wie Power-Yoga mit Yoga zu tun hat, so wenig hat das ursprüngliche Pilates, welches ein System zur Behandlung von Rückenproblemen ist, mit dem heute in Fitnessstudios angebotenen Pilates zu tun. Ich hatte auch schon Patienten in der Praxis, die nach solchen Pilatesübungen massive Probleme bekamen. Wer kontrolliert eigentlich diese Angebote in Fitnessstudios und Volkshochschulen?
#2 vor 28 Tagen von Robert Wagner (Heilpraktiker)
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Man sollt an solch ein Verletzungsart denken und es nicht wie so oft als Bagatelle abtuen.
#1 vor 28 Tagen von Dr. Michael Sangmeister (Arzt)
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Aufgrund von zunehmender Schwäche und Schwindel stellt sich eine Schwangere in der Notaufnahme vor. Sie ist in der 37. Woche, leidet an Hyperemesis und einer Eisenmangelanämie, hat weite keine Vorerkrankungen. Ihr dramatischer Krankheitsverlauf ... [mehr]
Baking SODA ist reiens Natron, Natrium-Bicarbonat und kein Backpulver. Baking powder, Backpulver, hat zusätlich noch andere Säuren (Wikipedia: Backpulver ist eine Mischung aus einer CO2-Quelle, meist Natriumhydrogencarbonat (Natron) oder Kaliumhydrogencarbonat, und einem Säuerungsmittel, oft Weinsäure, Dinatriumdihydrogendiphosphat (E 450a) oder Monocalciumorthophosphat (E 341a) als Säureträger.) Ich weiß nicht ob das beim Essen riesiger Mengen Unterschiede macht, aber da es ein häufiger Übersetzungsfehler ist, wollte ich es mal erwähnen. Dazu auch an die anderen Kommentare ich dachte erst dass das auch ein Konvertierungsfehler sein könnte, aber wenn "one box" 454 g enthalten soll, dann finde ich solche definitiv bei Amazon und es klingt nach ursprünglich 16 OZ (453,69 g). Was jetzt nicht die kleinste Packung ist, aber in Amerika (von dort weiß ich es, k.A. wie es andere Länder halten) sind solche Packungen viel üblicher als die kleinen präportionierten Tütchen aus Deutschland.
#4 vor 34 Tagen von Sonja Kupfer (Studentin der Humanmedizin)
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Wohl ein Gruß von Simoncini?
Es gibt doch einen italienischen Wunderheiler Tulio Simoncini, der mit NaBic Krebs "heilte". Es sei ein "Mittel gegen alle Krankheiten". Wenn es eben nicht i.v. geht, machen das seine (und seinesgleichen) Anhänger eben mit dem Backpulver. In YouTube gibt es zahlreiche "Anleitungen" für nutritive und äußerliche Anwendungen von Backpulver "gegen alle Krankheiten": vom täglichen Schlucken, Mund-/Haar-Spülung, Backsoda-Bäder bis zu Einläufen! Die Bedenken der Schulmediziner werden dann als böswillige Weisheitsunterschlagungen um "das Volk zu verdummen und schneller zum Sterben zu bringen" verstanden. Pica-Syndrom? Hat denn jemand nachgefragt, ob die Dame nicht zu oft ins YouTube reingeschaut hat? Pica-Syndrom ist eine psychische Erkrankung. Die hysterische Verteidigung der Wunderheilmethode Simoncinis ist meiner Meinung nach als eine Religion zu betrachten. Die Religion ist kein geistiges Leiden. Obgleich die Gläubigen unerschütterlich von etwas überzeugt sind, was sehr zweifelhaft ist
#3 vor 35 Tagen von Wohl ein Gruß von Simoncini? (Gast)
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Die Menge scheint unglahblich, die Angabe im Casereport ist jedoch recht eindeutig: "On the second postpartum day (hospital day 7), she told caregivers that she had consumed a box of baking soda (454 g) every day for several years as a home remedy for hiccups."
#2 vor 35 Tagen von Causa obscura (InSite)
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Gast
500 Gramm? Ich kann es nicht glauben, dass jemand so viel davon überhaupt runterbringt - und danach noch am Leben ist. Kann es sein, dass 50 g gemeint sind?
#1 vor 35 Tagen von Gast
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Ein junger Skifahrer wird von einer Lawine überrascht und bewusstlos unter den Schneemassen begraben. Während er sich in der Klinik erholt, widmet er sich einem Sudoku-Rätsel. Dabei erleidet er plötzlich einen heftigen Krampfanfall im linken Arm.
Hochspannende Angelegenheit: Ein Kommilitone von mir (vor ca. 45, 50 Jahren) hat nach dem erfolglosen Abbruch seiner Dissertation unter mir völlig unerklärlichen Krampfanfällen gelitten. Ich habe ihn damals einfach für übergeschnappt gehalten (er wollte in der Diss. eines der Hilbertschen Probleme lösen, was der ganze Jahrgang für völlig überzogen gehalten hat). Aber Ihre Ausführungen erklären wahrscheinlich sogar diesen Fall. Danke für des Rätsels Lösung!
#2 vor 42 Tagen von Dr Josef Georg Brecht (Biologe)
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Gast
noch tut nix weh , aber gut zu wissen , dass ich es im Bedarfsfall auf Sudoku schieben kann.
#1 vor 42 Tagen von Gast
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Nach einem Verkehrsunfall wird der Motorradfahrer in die Notaufnahme eingeliefert. Die Ärzte müssen schnell handeln: Im linken, stark geschwollenen Fuß fehlt der Puls, doch auf Röntgenaufnahmen können die Ärzte nichts Auffälliges finden. Was ... [mehr]
In einer Notaufnahme wird ein stark alkoholisierter Mann eingeliefert. Seine Frau kann sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte: Sie beteuert, dass er den ganzen Tag keinen Tropfen Alkohol zu sich genommen hätte. Hat der Patient heimlich ... [mehr]
Gast
Na ja, ich habe den Artikel zum ersten mal gelesen. Und wenn schon, macht ja nichts wenn mann ältere Artikel mal wiedermale zum Lesen bekommt.
#11 vor 21 Tagen von Gast
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Was macht denn der alte Schuh hier? Ich denke das ist damals ausreichend durch jegliche Presse gegangen so das es niemand verpasst haben kann. Oder liegt es an dem Rote-Hand-Brief den es jetzt für Perenterol und Perocur gab? Das einzige aus der Geschichte zu lernen, ist nicht vorschnell jeden als verrückt oder Lügner abzustempeln, auch wenn man sich vorerst keinen Reim darauf machen kann oder es sich unglaublich anhört. Ich will nicht wissen wie viele Ärzte, in diesen 5 Jahren, dem Patienten kein Wort geglaubt und ihn wieder weggeschickt haben.
#10 vor 22 Tagen von J. Kögler (Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA))
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Man muss unterscheiden zwischen Saccharomyces cerevisiae und Sacch. boulardii, welches in den Durchfallmedikamenten enthalten ist. Wenn dieses im Körper Alkohol produzieren würde, wären schon viele Kinder mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden! Und es wäre längst vom Markt verschwunden!
#9 vor 22 Tagen von Alice Seibel (Apothekerin)
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Nur so zur Ergänzung, inspiriert durch Beitrag #3, Saccharomyces cerevisiae ist bei Autoimmunerkrankungen und Immunsupprimierten Patienten umstritten bis kontraindiziert!
#8 vor 46 Tagen von Gabriele Schröter (Heilpraktikerin)
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Auf dieser Plattform völlig deplatzierter Artikel - die Geschichte ist seinerzeit (immerhin schon vor fünf! Jahren) schon in sämtlichen Medien rauf und runter erzählt worden... https://www.welt.de/gesundheit/article120433228/Mann-braut-Bier-im-eigenen-Bauch.html http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/raetselhafter-patient-ist-betrunken-ohne-alkohol-zu-trinken-a-924838.html
#7 vor 46 Tagen von Britta Wahl (Zahnärztin)
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Gast
Gab es mal vor Jahrzehnten als Fall beim Polizeiruf 110, damals noch DDR
#6 vor 48 Tagen von Gast
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Der arme Mann muss ja auch unter enormen Blähungen gelitten haben, da bei der alkoholischen Gärung pro Molekül Ethanol auch 1 Molekül CO2 entsteht.
#5 vor 48 Tagen von Dr. Stephan Kohlmann (Chemiker)
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Gast
Augentropfen gegen Glaukom (Inhalt Betablocker) in Kombination mit Schlafapnoe (AHI~47 -55) plus 2 bis 3 Viertele Wein zum köstlichen Mittagsmal, resultiert in Schlaganfall, während Mittagsschlaf; Der Schlaganfall hatte sich über Nasenbluten entladen, besänftigt (Bett war voller Blut)! Blutdruck: /285/162/192/ Der Arzt verordnete Betablocker! Wollte nicht glauben das ich ein Herz Problem habe. Ab ca. 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr, am nächsten Tag; Leistungscheck, per Walking, 4 Runden. Pro Runde jeweils 1 Fl. Bier getrunken, mit dem letzten dem 3. Bier, Abendessen eingenommen. Auf dem Weg zum Kfz, wurde mir irgendwie komisch, nahm deshalb zum 1. Male eine Tablette; Betablocker, ein. Im Kfz eingeschlafen, 9 Std. geschlafen! Ca. 30 min danach gefahren, Verkehrskontrolle; Resultat: 0,25 Promille! Seit 2004 wird der Promille-Wert des Autofahrers verdoppelt! Heißt: 0,5 Promille! Heißt: 30 Tage zu Fußmarsch, plus €285, ans Landratsamt spenden. 8 Jahre später, per Zufall gelernt: Blutdrucksenkende Medikamente, egal ob mit oder ohne; Bluthochdruck im Schlaf (Schlafapnoe bezüglich); Blutdrucksenkende Medikamente, begrenzen/frieren die Herzfrequenz (Puls) ein! Frieren die Durchblutungsrate pro Min., Std., Tag, Monat, Jahr, ein! Die Herzfrequenz wird z.B. bei max. 55 eingefroren! Heißt; ~ 3 Liter Blut-Durchblutung pro Min., eines Erwachsenen! Frage: Wie soll der Alkoholgehalt von 3 Flaschen Bier (5,2 Promille pro Flasche), innerhalb ca. 9 Std. Schlaf, plus 5 Std. Strammen Walking zuvor, in gesunder Zeit auf 0,0 Promille abgebaut werden können, wenn die Durchblutung von Leber, ebenso Nieren, Blutdrucksenkender Medikamente bedingt, total verzögert ist? Augentropfen gegen Glaukom (Inh. Betablocker). in Kombi., Schlafapnoe (AHI~47 -55), plus 2 bis 3 V. Wein während köstlichem Mittagsmal, resultiert in Schlaganfall, im folgenden Mittagsschlaf; Schlaganfall, hatte sich über Nasenbluten entladen, besänftigt (Bett voller Blut)! Blutdruck: /285/162/192/. Der Arzt verordnete Betablocker! Wollte nicht glauben das ich Herz Problem habe. Ab nächste Tag, ab ca. 14:00 Uhr, bis 19:00 Uhr; Leistungscheck, per Walking, 4 Runden! Pro Runde jeweils 1 Fl. Bier. Mit dem letzten, 3. Bier Abendessen eingenommen. Auf dem Weg zum Kfz, wurde mir irgendwie komisch, nahm zum 1. Male, einer Tablette Betablocker ein. Im Kfz eingeschlafen. Für gut 9 Std. geschlafen! Nach erwachen, ca. 30 min gefahren; Verkehrskontrolle; Ergebnis; 0,25 Promille! Seit 2004 werden die Promille-Wert eines Autofahrers verdoppelt!???????????????! Heißt: 0,5 Promille! Folge: 30 Tage zu Fuß unterwegs! Plus €285, ans Landratsamt spenden. 8 Jahre später erst per Zufall gelernt: Blutdrucksenkende Medikamente; Egal ob mit oder ohne Bluthochdruck im Schlaf (Schlafapnoe bezüglich); Begrenzen/frieren ausschließlich Herzfrequenz (Puls) ein! Frieren damit die Durchblutungsrate pro Min./St./Tag/Monat/Jahr erheblich ein! Herzfrequenz bei z.B. 55 eingefroren, heißt; ~ 3 Liter Blut-Durchblutung pro Min.(Erwachsener)! Frage: Wie soll der Alkoholgehalt von 3 Flaschen Bier (5,2 Promille pro Flasche), innerhalb ca. 9 Std. Schlaf, plus 5 Std. strammen Walking zuvor, in gesunder Zeit auf 0,0 Promille abgebaut werden können, wenn die Durchblutung von Leber, ebenso Nieren, Blutdrucksenkender Medikamente bedingt, total verzögert ist?!??
#4 vor 48 Tagen von Gast
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Ein interessanter Hinweis zumal angepriesen wird: "Saccharomyces cerevisiae: www.onmeda.de › Medikamenten-Ratgeber › ... Saccharomyces cerevisiae wird zur Linderung der Beschwerden bei akutem Durchfall eingesetzt, der auf Reisen oder bei künstlicher Ernährung auftritt. Der Wirkstoff dient auch dazu, einem Durchfall vorzubeugen.Bei chronischer Akne unterstützt der Wirkstoff "von innen heraus" die Therapie durch seine .." "Vitalstoffe und Orthomolekulare Medizin www.vitalstoffmedizin.com/probiotika/saccharomyces-cerevisiae.html Durchfälle, die durch bakterielle Krankheitserreger ausgelöst werden, können mit probiotischen Hefekulturen kuriert werden. So kann Saccharomyces cerevisiae beispielsweise dabei helfen, Durchfälle, die durch Clostridium difficile verursacht werden, zu behandeln. ..." Ich gebe zu das auch schon mal veordnet zu haben. Aber man lernt ja immer etwas dazu .... Es gibt auch andere Saccharomyces spezies.
#3 vor 49 Tagen von Dr. med.univ. Helmut Benda (Arzt)
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Herr Doktor, Herr Doktor, ich hab's gefunden: Die preiswerteste Art, besoffen zu werden. Ha, und die Krankenkasse bezahlt es! Und ich habe keine Schuld an meinen hohen Leberwerten!
#2 vor 49 Tagen von Dipl.-Ing. Ernst Berge (Heilpraktiker)
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"Frohes Neues Jahr" - ich denke, die Kenntnis der körpereigenen Stoffwechselvorgänge, hier die Wirkung von Enzymen, wird immernoch unterschätzt und zuwenig erforscht. und das obwohl der "Nahrungs-Ergänzungs-Mittel-Markt" boomt, gibt es kaum wissenschaftliche Forschung - Schade eigentlich. Gesundheit vor Kommerz, mein Credo. Wissen hilft...!
#1 vor 49 Tagen von Frank Cizewitz (Altenpfleger)
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