ABDA

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Die Apotheke ist der Ort, wo pharmazeutische Kompetenz und persönliche Betreuung zuhause sind. Nur dort - in einem besonderen Umfeld - dürfen rezept- und apothekenpflichtige Arzneimittel - Güter besonderer Art - an Patienten abgegeben werden. Die Apotheke sowie sämtliche Organisationen und Institutionen der Apothekerschaft sind dem Verbraucherschutz verpflichtet.

Unsere Leistungen

Das Leistungsspektrum der Apotheken ist vielfältig in Breite und Tiefe. Jede Apotheke muss einen nicht zuletzt gesetzlich geregelten Mindeststandard an Qualität und Service erfüllen, kann darüber hinaus aber ganz unterschiedliche Leistungen anbieten. Alle deutschen Apotheken erbringen zusammen die flächendeckende Rund-um-die-Uhr-Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln.

Das Apotheken-Team

Das pharmazeutische Personal einer Apotheke umfasst neben Apothekern auch pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA), Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten und Pharmazeutische Assistenten. Zum nichtpharmazeutischen Personal gehören insbesondere pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA), Apothekenhelfer und Apothekenfacharbeiter.

Leitbild

Das Gesundheitssystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Die Patientenstruktur verändert sich, die Zahl der Pflegebedürftigen steigt an, es droht ein enormer Fachkräftemangel, der finanzielle Druck auf die Ressourcen in der Gesundheitsversorgung wächst. Dies betrifft auch die Apotheken in Deutschland.

Apotheke und Recht

Die öffentlichen Apotheken in Deutschland sind gesetzlich streng reguliert, so dass ein hoher Gesundheits- und Verbraucherschutz gewährleistet wird. So gibt es genaue Vorschriften darüber, wie man Apotheker werden kann, wer eine Apotheke führen darf und auf welche Art und Weise mit Arzneimitteln umgegangen werden muss.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung hat viele Gesichter: Leitlinien sind offizielle Empfehlungen für bestimmte Arbeitsabläufe in Apotheken. Pharmazeutische Betreuung erfordert die Kooperation von Arzt, Apotheker und Patient. Das Pseudo-Customer-Konzept beinhaltet Testkäufe mit konstruktivem Feedback.

Fort- und Weiterbildung

Apotheker unterscheiden zwischen Fort- und Weiterbildung. Die Fortbildung ist die Auffrischung und Aktualisierung des im Rahmen der Ausbildung erlangten Wissens in Anpassung an die Entwicklung der pharmazeutischen Wissenschaften. Im Gegensatz dazu ist die Weiterbildung eine praxisbezogene Spezialisierung in einem pharmazeutischen Gebiet oder Bereich.

Arbeitsschutz

Die ABDA unterstützt Arbeitgeber beim Arbeitsschutz ihrer Mitarbeiter mit Hinweisen zur Gefahrstoffverordnung sowie Ratschläge zu Erster Hilfe und Hygiene.

 

Adresse:
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50
10117 Berlin
Deutschland
Telefon:
030/40004-0
Fax:
030/40004-598
eMail-Adresse:
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Weitere Kontaktdaten:

Ansprechpartner:

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Dr. Reiner Kern

Pressesprecher

030 - 40004 132

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Dr. Ursula Sellerberg

Stellv. Presse­sprecherin

030 - 40004 134

Verantwortlich i.S.d. § 5 TMG

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Jägerstr. 49/50
10117 Berlin

Tel: 030/40004-0
Fax: 030/40004-598
E-Mail: abda@abda.aponet.de

Vertreten durch:
Geschäftsführender Vorstand der ABDA

Präsident: Friedemann Schmidt, Leipzig

Vizepräsident: Mathias Arnold, Halle

Fritz Becker, Remchingen
Dr. Christina Bendas, Freital
Thomas Benkert, Grafrath
Claudia Berger, Völklingen
Dr. Rainer Bienfait, Berlin
Stefan Fink, Weimar
Karin Graf, Weinheim
Dr. Hans-Peter Hubmann, Stadtsteinach
Dr. Andreas Kiefer, Koblenz
Gabriele Regina Overwiening, Reken
Wolfgang Pfeil, Bonn

Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Reiner Kern
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Jägerstraße 49/50
10117 Berlin

Tel: 030/40004-0
Fax: 030/40004-598
E-Mail: pressestelle@abda.aponet.de

 

Projektleitung: Angela Pacholke
E-Mail: a.pacholke[at]abda.aponet.de
www.abda.de

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Berlin/Erlangen/München, 17. März 2015 Apotheker können das Risiko, dass Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken, durch eine intensive Betreuung erheblich senken.Persönliche Beratungsgespräche und Gruppenschulungen in der Apotheke führen dazu, ... [mehr]
Berlin, 12. Februar 2015 Die Zahl der öffentlichen Apotheken in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Mit 20.441 Einheiten hat sie Ende 2014 den niedrigsten Stand seit 1992 (20.350) erreicht. Bei 384 Schließungen und 163 ... [mehr]
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Rezeptfreie Medikamente gegen Sodbrennen oder saures Aufstoßen sollten je nach Arzneistoff zu unterschiedlichen Zeiten eingenommen werden. Eine Einnahme „bei Bedarf“, also bei akuten Beschwerden, ist nicht immer richtig. „Patienten sollten ... [mehr]
Im Jahr 2013 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 12 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).
Zum Artikel: http://redirect.doccheck.com/ABDA_Meldung/
Berlin, 15. Juli 2014 - Reisende sollten darauf verzichten, im Ausland Medikamente zu kaufen. „Medikamente sind keine Urlaubssouvenirs. Denn erstens steigt im Ausland das Risiko, unwissentlich ein gefälschtes Arzneimittel zu kaufen. Zweitens ... [mehr]
Meran, 26. Mai 2014 – Das Medikationsmanagement ist eine neue Dienstleistung zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. „Obwohl der Begriff ‚Medikationsmanagement‘ schon heute in Fachkreisen häufig verwendet wird, ist nicht eindeutig definiert, welche Aufgaben und Leistungen damit im Einzelnen verbunden sind“, sagte Dr. ... [mehr]
Berlin, 19. Mai 2014 – Mehr als eine Million Bundesbürger sind abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Der Ausstieg auf eigene Faust gelingt nur selten. Ein vom Bundesgesundheitsministerium gefördertes Modellprojekt zeigt: Patienten, die von Medikamenten abhängig sind, schaffen mit Hilfe ihres Apothekers und Hausarztes den ambulanten ... [mehr]