Intimbereich – Der Gyn Kanal

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Frauen, die im Säuglingsalter mit sojahaltiger Babynahrung gefüttert wurden, leiden womöglich häufiger an Menstruationsbeschwerden. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Kohortenstudie. Ein Beweis ist das aber noch längst nicht.
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Frauen mit niedrigem Sozialstatus, die sich kaum auf Hochrisiko-HPV oder sonstige sexuell übertragbare Infektionen (STI) untersuchen lassen, sind mit Vorsorge-Leistungen schwer zu erreichen. Forscher zeigen, dass Testkits zur heimischen ... [mehr]
Kondome werden ab Dezember zur Kassenleistung. Zumindest in Frankreich. Das dortige Gesundheitsministerium will damit vor allem die Ausbreitung von Infektionskrankheiten eindämmen. Hierzulande diskutiert der Bundestag über ähnliche Maßnahmen.
Hormonfreie Verhütung wird immer beliebter. Nach den USA lässt auch Schweden die Temperatur-App von Natural Cycles zu. Gynäkologen in Deutschland warnen: Studien, die die Verhütungssicherheit überprüft haben, hätten „schwerwiegende ... [mehr]
So sehr die Methode des Vaginal Seeding in den letzten Jahren von manchen Experten und auch Patientinnen befürwortet wird – an unserer Klinik hat noch nie eine Frau danach verlangt. Zum Glück. Denn ich habe gute Gründe, den Ansatz nicht zu ... [mehr]
-> Auch sollten individuelle negativ Erfahrungen mit der operativen Gynäkologie/Geburtshilfe nicht zu einer diffusen Diffamierung der elektiven Sectio caesarea Anlass sein. Ich empfehle die sehr umfangreiche Stellungnahme von Herrn Professor Dr. Schwenzer Dortmund zum Thema Sectio Rate. Dazu gehört auch der Versuch modische Erkrankungen mit der Sectio caesarea in Verbindung zu bringen (Neurodermitis, ADHS, "Infektanfälligkeit....)
#2 vor 26 Tagen von Herr Hakan Adigüzel (Arzt)
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Das vaginale seeding ist eine der "Maßnahmen" die der Erwartungshaltung der Laien nachgeht. Viel valider ist nach meiner Information, dass das vaginale cleansing vor einer Sectio caesarea zu selteneren Endometritiden führen soll. Das ist typisches "von Höckschen aufs Stöckschen Kommen" (hoffe ich habe das korrekt geschrieben). Ad 1. wir wissen, dass es eine vaginal Flora gibt, die einen Infektschutz bieten kann. Daraus leitet man ab, dass abdominal geborene von einer artifiziellen Kontamination profitieren. Das hält keiner wissenschaftlichen Prüfung stand. Die vaginal Flora ist sicherlich auch unter der Geburt mit Einfluss von u.a. Blut, Fruchtwasser usw. nicht in ihrem Idealzustand. Wir sollten diesen nicht geprüften Methoden nicht nachlaufen. Genau wie das "Aufarbeiten der Plazenta und Verfüttern " an das Neugeborene oder dem Geschwisterchen. ->
#1 vor 26 Tagen von Herr Hakan Adigüzel (Arzt)
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Komplizierte bakterielle Harnwegsinfekte sind für Ärzte immer noch eine Herausforderung. Hier zeigt Cefiderocol, ein Antibiotikum der Siderophor-Cephalosporine, seine Stärken. Doch die jetzt veröffentlichte Arbeit beantwortet nicht alle Fragen.
Die Behandlung einer Endometriose erfolgt in der Regel in Form einer Gestagen-Therapie. Manche Frauen sprechen aber nicht darauf an. Der Therapieerfolg hängt mit dem Progesteron-Rezeptoren-Level zusammen, sagen Forscher der Yale School of Medicine.
was ist daran neu ? die " Bioidentische Hormontherapie n. Rimkus" weiß das schon seit über 20J. u. therapiert auch erfolgreich . Allerdings schaut sie zusätzlich über den Tellerrand des / der Progesteronrezeptoren hinaus .
#1 vor 45 Tagen von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
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Ultraschall, ja oder nein? Diese Frage in Hinsicht auf die Brustkrebsfrüherkennung beschäftigt Ärzte wie Forscher in Deutschland schon lange. Einigen ...

Viele Ovarialkarzinom-Patientinnen sterben innerhalb von zwei Jahren nach der Diagnose. Der Grund: Tumore werden zu spät erkannt. Das könnte sich bald ändern. Forscher haben einen prognostischen Krebszellmarker entdeckt, der die Entwicklung ... [mehr]
Gleichberechtigung bei der HPV-Impfung

Nach Beschluss des G-BA sollen nun auch Jungen gegen humane Papilloviren (HPV) geimpft werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zukünftig die Kosten für Kinder beider Geschlechter im Alter von neun bis 14 Jahren. Die Impfung sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen und bietet nach Angaben des RKI einen nahezu 100-prozentigen Infektionsschutz. Hier geht’s zum Artikel: http://redirect.doccheck.com/1141-cc-hpv