Gynäkologie

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Opiat-Abhängigkeit ist das Stichwort

Insbesondere in den USA, aber auch in Deutschland gibt es immer mehr süchtige Mütter, die Säuglinge auf die Welt bringen und erst einmal einen Entzug durchmachen müssen. Hier gibt es alle Informationen auf einen Blick:
http://news.doccheck.com/de/200698/opiate-entzug-im-wochenbett.
1335 DocCheck Nutzer folgen Gynäkologie
Gutartige Brusterkrankungen sind Mastitis puerperalis (http://flexikon.doccheck.com/de/Mastitis_puerperalis) und nonpuerperperale Mastiden. Hier gibt es alle Informationen zur Diagnose und Therapie: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_brusterkrankungen-gutartig--entz-ndungen-der-brustdr-se-mastitis_1200.html.
Kann eine Diät wirklich bei der künstlichen Befruchtung helfen? Das Video liefert Antworten:

Die mediterrane Diät erhöht die Chance auf eine erfolgreichen In-vitro-Fertilisation. Frauen, die sich an die Diät hielten, hatten eine um bis zu 68 %...

Das Gendiagnostikgesetz

Einfach ausdrucken und den Patienten mitgeben: https://www.wisplinghoff.de/fuer-aerzte/gendiagnostikgesetz/.
Hier geht es zum ersten Teil. Inhalte der weiteren Vorsorgeuntersuchungen bei jeder Untersuchung: Körpergewichtskontrolle der Schwangeren Blutdruckmessung Untersuchung des Mittelstrahlurins auf Eiweiß, Zucker und Sediment, ... [mehr]
Gast
Lieber Herr Kollege, im Gegensatz zum ersten Teil, erscheinen mir Ihre Erklärungen zur Vorsorge sehr kurz und teilweise auch unvollständig. ... eigentlich vermisse ich den gesamten „Hands-on“-Teil. So fehlt mir die Feststellung der Fundushöhe und möglichst auch des Leibesumfanges, um durch äußere Untersuchung das Wachstum des Kindes nachzuvollziehen. Dabei läßt sich auch gleich sogar ohne US die Kindslage, die Fruchtwassermenge und mit etwas Erfahrung auch ein ungefähres Gewicht des Kindes bestimmen. Auch die Frage nach wahrgenommenen Kindsbewegungen und Auftreten von Varizen, inklusive der lästiger Vulvavarizen oder Hämorrhoiden gehört für mich zum Spektrum einer Vorsorgeuntersuchung. Mindestens einmal mit fortschreitender Schwangerschaft blicke ich „tief“ ;-) auf die Kniekehlen, um auch die eventuell neu hinzugekommen Krampfadern zu entdecken. Dabei fällt mein Blick sicher auch mal auf die Knöchel oder ich drücke kurz auf den unteren Teil der Tibia und erkläre nebenbei worauf die Schwangere bezüglich der Ödemthematik selbst achten kann. Und das Wichtigste ist natürlich das Gespräch nebenher - erst einmal um mögliche Schwangerschaftsbeschwerden zu erfahren und etwaige „Therapieoptionen“ (gern auch Hausmittel) zu erörtern, aber auch um das emotionale und psycho-soziale Befinden zu erfragen. Wie ist die momentane Situation am Arbeitsplatz oder benötigt die Schwangere noch einen Kontakt in eine Schwangerschaftsberatungsstelle? ... Der Themen wären hier noch viele, immer abhängig vom Schwangerschaftsalter und der individuellen Anamnese ... Mit den regelmäßigen Vorsorgen haben wir ein wunderbares Mittel Frauen und Familien sicher durch die Schwangerschaft zu begleiten und Ihnen durch unser kommuniziertes Wissen die Möglichkeit und unser Vertrauen zu geben, die physiologischen Aspekte der Schwangerschaft wahrzunehmen, um sich eigenverantwortlich bei auftretenden Pathologien die nötige fachliche Hilfe zu holen. Mit freundlichen Grüßen Sabine S. (Hebamme)
#1 vor 20 Tagen von Gast
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Ein Tipp für die Patientinnen?

Deine schwangere Patientin kann sich einfach nicht merken, wann sie zurvorgeburtlichen Untersuchung kommen muss? Leg ihr doch mal diesen Schwangerschaftsrechner ans Herz: https://www.wisplinghoff.de/fuer-aerzte/formelsammlung/sonstiges-schwangerschaftsrechner/.
"Diabetes? Nein, ich habe doch gestillt!"

Mediziner haben schon länger den Verdacht gehegt, dass Stillen nicht nur besser für das Baby, sondern auch für die Mutter. Eine neue Studie beweist nun, dass das Diabetes Risiko um fast 50 Prozent gesenkt werden kann. Den ganzen Artikel gibt es hier: https://www.welt.de/gesundheit/article172720281/Diabetes-Stillen-senkt-bei-Muettern-Risiko-zu-erkranken.html
Paracetamol verringert Fruchtbarkeit?

Paracetamol wurde bisher bedenkenlos in der Schwangerschaft verschrieben. Allerdings gibt eine neue Studie Hinweise darauf, dass sich die Schmerzmittel negativ auf die Fertilität der Töchter auswirken könnten. Besonders in der frühen Schwangerschaftsphase hat die Einnahme einen Einfluss. Hier kannst du weiterlesen: https://gelbe-liste.de/nachrichten/paracetamol-fruchtbarkeit-schwangerschaft.
Nach der Schwangerschaftsnachricht, kommt auch auf den Arzt einiges zu. Welche Untersuchungen muss ich wann machen? Wie sieht eigentlich so ein Mutterpass aus und was kann man noch zusätzlich anbieten? Hier wirst du durch eine typische ... [mehr]
Hormontherapie mehr Schaden als Nutzen

Unabhängige Experten haben sich nun gegen die Verwendung einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie zur Primärprävention chronischer Erkrankungen bei postmenopausalen Frauen ausgesprochen. Hört sich interessant an? Hier gibt es alle Infos:
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/menopause/article/955172/hormontherapie-nach-menopause-hrt-primaerpraevention-schaden-nutzen.html?sh=2&h=2144512887