Dr. med. Johannes Wimmer

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Johannes Wimmer absolvierte sein Medizinstudium an der Philipps-Universität Marburg und an der Universität Lübeck. Sein praktisches Jahr führte ihn u.a. nach Südafrika, Australien, in die USA und nach China.
Nach vierJahren praktizierender Tätigkeit in Wien und Hamburg machte der Online-Arzt sich mit dem Video-Portal "Dr. Johannes" selbstständig. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Beratungsagentur MedServation.

Dr. med. Johannes Wimmer tritt in regelmäßigen Abständen in unterschiedlichen Fernseh- und Radiosendungen auf und veröffentlicht Bücher zum Thema Medizin. Sein Buch „Alles über die Haut“ erschien im April 2016 über den Ullstein Verlag. Er hält national und international Fachbeiträge auf medizinischen und gesundheitspolitischen Kongressen zu den Themen digitale Patientenkommunikation, Patient Empowerment und Patient Centricity.

Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

 

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© Peter Lund

Adresse:
Dr. med. Johannes Wimmer c/o MedServation GmbH
Bei den Mühren 91
20457 Hamburg
Deutschland
Telefon:
040 605905401
eMail-Adresse:
Weitere Kontaktdaten:

Dr. med. Johannes Wimmer
c/o MedServation GmbH
Bei den Mühren 91
20457 Hamburg

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Gast
Was ich auch nie verstanden habe, ist die Tatsache, dass das DRK beim Blut es unethisch empfindet, eine Entschädigung zu entrichten, es aber beim Plasma und wohl auch bei Thrombozyten macht. Das erschließt sich mir nicht. Was hat Ethik mit der Spendeart zu tun? Alles in allem ist es doch die große Aufgabe, genügend Spenden zu bekommen und wenn das jetzige System, also mit und ohne AWE funktioniert, warum daran rütteln? Der Eine fühlt sich da wohl und der andere dort. Die Vielfalt der Dienste ist doch wichtig. Ich möchte meinen nicht missen, weil ich es nie zwischen 12 und 16 Uhr in eine Schule zum DRK schaffen würde. Aber auch die haben doch ihre Spender.
#3 vor 9 Tagen von Gast
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Gast
Bei meinem Spendedienst, einem privaten übrigens, bekomme ich kein Essen usw. das muss ich auch davon bestreiten. Ich habe aber auch die anderen Dienste ausprobiert. In der Mischung fühle ich mich aber bei dem jetzigen am wohlsten. Wohl weil er bei mir um die Ecke und auch Samstags geöffnet ist. Bei der Höhe der AWE ist auch das Wort Bezahlung aus meiner Sicht falsch. Es sind gerade mal 20 Euro, ich kann sechs Mal im Jahr spenden, was ich meistens nicht schaffe aber selbst wenn, dann sprechen wir hier von 120 Euro im Jahr. Ich investiere das Geld dann in die Ausbildung meiner Enkel. Und auch wenn ich mich beim Spenden umschaue, neben mir spenden völlig normale Leute wie Du und ich. Da ist niemand, der wegen des Geldes kommt.
#2 vor 9 Tagen von Gast
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Gast
Lieber Herr Dr. Wimmer, ich finde es toll, dass Sie das Thema aufgegriffen haben. Ich bekomme die Diskussion auch immer mit, wenn es um das Thema Blutspenden geht. Für und Wider einer Bezahlung. Vorangestellt sei aber, dass ganz offiziell eine "Bezahlung" nicht möglich ist. Lediglich eine Aufwandsentschädigung (AWE) ist machbar. Neben den privaten Diensten, gewähren auch die meisten staatlich-kommunalen Blutspendedienste, also die an Krankenhäusern und Unis eine Entschädigung für den Aufwand (Zeit, Parken usw.) Das ist zumeist irgendetwas um die 20 Euro. Ich hatte mal gehört, dass fast 60% aller Spenden in Deutschland entschädigt werden. Und ja, ich empfinde als fair, diesen Aufwand ersetzt zu bekommen.
#1 vor 9 Tagen von Gast
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