NAV-Virchow-Bund

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NAV-Virchow-Bund
Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.
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Internet: www.nav-virchowbund.de
 
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Dr. Dirk Heinrich (Bundesvorsitzender)
Dr. Veit Wambach (stellvertretender Bundesvorsitzender)
Sitz: Berlin, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg VR 30085B
 
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Lange galt für Ärzte ein generelles Werbeverbot. Dann lockerten die Gerichte es schrittweise, sodass heute Ärzte laut § 27 der Musterberufsordnung (MBO) werben dürfen. Mit einer Bedingung: Sie müssen sich auf sachliche, berufsbezogene ... [mehr]
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Julia Bathelt
Adrian Zagler
Matthias Uhrlandt
Olaf Buntemeyer
Olaf  Buntemeyer
TV-Tipp: "Arm und krank" in Hamburgs Problembezirk Billstedt-Horn (NDR).
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/video-podcast/Arm-und-Krank,minuten2636.html
Arzt zu sein ist vielleicht der schönste Beruf der Welt. Aber er kann an die Substanz gehen. Überstunden, Schichtdienste, kaum Pausen, kurze Nächte, enorm hohe Verantwortung und dazu noch der Abrechnungsdruck von Krankenkassen, kaufmännischen ... [mehr]
Gast
Ist so wahr und schlimm. Aber mal ehrlich, als KRANK nehmen wir doch auch nur unsere Patienten wahr. Käme jemand wirklich auf die Idee sich um seinen Kollegen, Chef, Praxisnachfolger zu sorgen, ihn nach chronischen Krankheiten, gar Behinderungen, Dauermedikation zu fragen? Abgesehen von der Privatsphäre, in unserem Bewußtsein HAT ein Arzt einfach nicht krank zu sein. Aber auch wir sind nur ein Teil der Gesellschaft und bis heute gibt es keine Berufstauglichkeitsuntersuchung, sodass sich sehr wohl der eine oder andere Kranke unter die Ärzteschaft schummeln kann, aus welcher Motivation heraus auch immer. Und genau dieses Tabu, die fehlende Routine im Ungang mit dem Thema macht es den Betroffenen so schwer.
#1 vor 16 Tagen von Gast
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Die ganze Welt spricht über eine medizintechnische Sensation: Die erste Tablette mit eingebautem Sensor wurde in den USA freigegeben. Der Sensor gibt ein Signal von sich, sobald er mit der Magensäure in Berührung kommt. Damit kann der Arzt aus ... [mehr]
Heute ist Welt-Diabetes-Tag. Seit 15 Jahren gibt es strukturierte Behandlungsprogramme für Diabetes. Was haben sie gebracht, und wo können Patienten und Ärzte noch auf Verbesserungen hoffen?
Gast
Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Außer einer quartalsweisen Kontrolle der Blutwerte erfolgte: nichts! Nur die Ärztin zog aus den höheren Einnahmen nutzen. Meine Konsequenz: Arztwechsel - dafür sind mir meine Kassenbeiträge zu wertvoll!
#1 vor 18 Tagen von Gast
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Dr. Reinhold Jerwan-Keim, Hausarzt in Hessen, steckt in der Zwickmühle: Horst Wurm, langjähriger Patient bei Dr. Jerwan-Keim, benötigt Medikamente für seine Nierenkrankheit, die der Arzt nicht verschreiben kann. Grund: die Medikamente sind zu ... [mehr]
TV-Tipp: Heute, 8.11.2017, ab 23:15 ein Beitrag zur Situation der Ärzte und der medizinischen Versorgung auf dem Land bei plusminus (ARD).
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/landarzt-mangel-dorf-medizinische-versorgung100.html
Wer Geld verdienen will, muss Geld ausgeben – eine unternehmerische Binsenweisheit. Doch die wenigsten Ärzte haben im Blick, wofür in ihrer Praxis Geld ausgegeben wird. Dadurch liegt ein erhebliches Einsparpotential brach. Wie zeigen Ihnen, wie ... [mehr]
Die KV Berlin kürzt einer Hausärztin das Honorar. Der Vorwurf: Die Ärztin führe eine übergroße Praxis und missbrauche zu diesem Zweck Weiterbildungsassistenten als billige Arbeitskräfte. Ihr fehle die Zeit, die Weiterbildungsassistenten zu ... [mehr]
Update vom 30.10.2017: Die KV Berlin geht gegen das Urteil in Revision. Eine letztgültige Klärung könnte bis 2021 dauern. https://www.aerztezeitung.de/extras/druckansicht/?sid=946470&pid=936667
#1 vor 40 Tagen von Adrian Zagler (Nichtmedizinische Berufe)
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