NAV-Virchow-Bund

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Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.
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E-Mail: info@nav-virchowbund.de
Internet: www.nav-virchowbund.de
 
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Dr. Dirk Heinrich (Bundesvorsitzender)
Dr. Veit Wambach (stellvertretender Bundesvorsitzender)
Sitz: Berlin, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg VR 30085B
 
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Dr. Brigitte Szaszi ist Landärztin in Baden-Württemberg. Sie kümmert sich nicht nur um ihre Patienten, sondern auch um ihre beiden schulpflichtigen Kinder. Alles nicht so einfach als Hausärztin auf dem Land. Dabei könnte es doch ganz anders ... [mehr]
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Der Koalitionsvertrag hat es in sich für niedergelassene Ärzte: 25 Prozent mehr Arbeit bei gleichem Budget. Statt wie bislang 20 sollen nun mindestens 25 Sprechstunden für gesetzlich Versicherte angeboten werden. Haus- und Heimbesuche, ... [mehr]
Kürzlich meldete sich Dr. S. aus Köln bei der Rechtsberatung des NAV-Virchow-Bundes. Eine ältere Patientin hatte sich bei ihm mit einer Flasche Wein für die erfolgreiche Behandlung bedankt. Dr. S. wollte wissen: Darf er den Wein annehmen oder ... [mehr]
Das neue Mutterschutzgesetz gilt seit Jahresbeginn. Der Mutterschutz greift jetzt auch bei Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen. Besonders für Ärztinnen, MFAs und Medizinstudentinnen hat sich einiges getan.
Vanessa
Besten Dank für das Update! Ich finde die neuen Änderung zum Mutterschutz sehr gut und sie waren lange überflüssig. Ich kann allen dazu auch noch betriebsrat.de empfehlen, hier kann man unabhängig von offiziellen Gesetzesänderungen auch immer mal wieder aktuellste Gerichtsurteile aus Rechtstreitigkeiten zu dem Thema finden, als ergänzende Lektüre immer ganz hilfreich: https://www.betriebsrat.de/portal/recht-gesetz/eltern-und-pflegezeit-mutterschutz.html Viele Grüße und einen schönen Abend noch! Vanessa
#1 vor 26 Tagen von Vanessa (Gast)
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Die stationäre Weiterbildung zum Facharzt ist nicht mehr zeitgemäß. Wir müssen niedergelassene Ärzte stärker in die Weiterbildung einbinden und neue Wege bei Inhalten und Finanzierung gehen. Ein Gastbeitrag von Dr. Christiane Wessel.
Dass wir zu Jahresbeginn immer noch ohne neue Bundesregierung dastehen würden, hätte wohl niemand gedacht. Wieder einmal sieht alles nach einer Neuauflage der Großen Koalition aus. Für das Gesundheitswesen könnte dies dramatische Folgen haben.
Am 1. Januar 2018 treten einige neue Gesetze, Verschriften und Regelungen in Kraft, die für niedergelassene Ärzte und ihre Praxismitarbeiter wichtig sind:
Mehr Studienplätze und einheitliche Auswahlverfahren sind das eine. Wir brauchen aber auch mindestens 6 Monate Vorbereitungszeit für Medizinstudenten in der Versorgung. Solche „Praxistests“ trennen die Spreu vom Weizen. Nur so bekommen wir zuverlässig wieder mehr Ärzte in der kurativen Versorgung.
http://bit.ly/2CB31P5
Im Englischen unterscheidet man zwischen "job" und "profession". Ärzte gehören zu den klassischen Professions. Sie handeln, indem sie Wissen anwenden und selbstständig entscheiden. Diese Autonomie wird weltweit immer mehr bedroht, das ... [mehr]