Diabetes ist sowohl mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko als auch mit mikrovaskulären Folgeschäden assoziiert. Daher hat eine intensivierte Therapie – Blutzucker, Lipide und Blutdruck – bei Patienten mit Typ-2-Diabetes einen besonderen Stellenwert. Die Blutzuckereinstellung spielt eine entscheidende Rolle für die Verhinderung mikrovaskulärer Komplikationen. Je nach Folgeerkrankung sind dabei unterschiedliche HbA1c-Zielwerte anzustreben. Patienten mit Typ-2-Diabetes profitieren in besonderem Maße von eine zielwertorientierten Lipidtherapie mit dem Fokus auf LDL-Senkung.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

06.04.2016

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse D

Referent(en):

Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland
Prof. Dr. Christian Schneider

Tags: Diabetes, Lipidsenkung, Folgeschäden, mikrovaskuläre Schäden, HbA1c, Typ-2-Diabetes, LDL, Blutzucker, kardiovaskläres Risiko