Der Typ-2-Diabetes ist eine chronische Erkrankung, dessen progredienter Krankheitsverlauf oft eine Therapieanpassung trotz frühem Einsatz eines Basalinsulins erforderlich macht. Wichtiger Steuerungsparameter hierbei ist der HbA1c-Wert. Steigt dieser beim Patienten trotz erfolgter Nüchternblutzucker (NBZ)-Einstellung innerhalb einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) weiter oder wieder an, stellt sich bei der weiteren Therapieanpassung die Frage: Kann die basale Therapie durch Titration des NBZ noch weiter optimiert werden oder ist die Titration des Basalinsulins ausgereizt und soll die Therapie um ein prandiales Insulin ergänzt werden?

Hier kann Ihnen der BeAM-Wert weiterhelfen, den Sie in dieser Fortbildung als ein neues Tool zur Therapieoptimierung bei BOT-Patienten kennenlernen. Sie erfahren, was sich hinter dem BeAM-Wert verbirgt und wie er als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten angewendet werden kann. Außerdem wird erläutert, wie der BeAM-Wert Sie im Praxisalltag bei der Frage unterstützen kann, wann eine BOT um ein prandiales Insulin ergänzt, d. h. eine BOTplus gestartet werden sollte.

 

Weitere Informationen zur Fortbildung finden Sie auf der Homepage des Anbieters.

Kosten: kostenlos

CME-Punkte: 2

Termin(e):

20.01.2016 - 20.01.2017

Fachgebiete:

Module: 1

Referent(en):

Dr. med. Stephan Kress
Dr. med. Thorsten Siegmund