Agitiertheit ist ein bekanntes Symptom bei Patienten mit psychischen Erkrankungen. Der derzeitige Therapiestandard bei der Behandlung akuter Agitiertheit besteht aus der Ruhigstellung des Patienten mittels Benzodiazepinen, Antipsychotika oder einer Kombination beider Wirkstoffklassen. Meist werden diese in Form von peroral einzunehmenden Tabletten, Säften oder Schmelztabletten sowie als intramuskuläre Injektionen angewandt. Im Februar 2013 hat die Europäische Agentur für Arzneimittel (EMA) zudem ein inhalativ anzuwendendes Loxapin-Präparat* zugelassen, das seither eine schnell wirkende, nicht-invasive Alternative zur Standardmedikation darstellt.

Weitere Informationen zur Fortbildung finden Sie auf der Homepage des Anbieters.

CME-Punkte: 1

Termin(e):

15.05.2014 - 14.05.2017

Fachgebiete:

Referent(en):

C. Muhlack

Tags: Psychiatrie, Psychologie, Agitiertheit, Pharmazie