Patienten mit einer kritischen Extremitätenischämie stellen uns im ambulanten wie stationären Sektor vor medizinische, organisatorische und sozialmedizinische Herausforderungen. Trotz vieler Fortschritte in der interdisziplinären klinischen Behandlung der kritischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ist die Behandlung weiterhin mit einer relevanten Morbidität, Mortalität und Amputationsrate behaftet. Moderne endovaskuläre, operative und konservative Therapiemaßnahmen und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit können dazu beitragen, die Therapie zu verbessern und die Rate an Minor- und Majoramputationen zu verringern. Wir möchten im Rahmen des Kongresses den wissenschaftlichen Stand der Behandlung der kritischen Extremitätenischämie interdisziplinär diskutieren, wobei die aktuellen endovaskulären, operativen und konservativen Therapieverfahren und Wundbehandlungen mit Liveübertragungen aus verschiedenen Kliniken dargestellt und analysiert werden sollen. Besonderen Wert haben wir auf die Einbindung aller beteiligten ambulanten und stationären Fachdisziplinen gelegt, da die vielen diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen der kritischen Extremitätenischämie gemeinsam gelöst werden sollten.

Kosten: 80 Euro

CME-Punkte: Bislang nur beantragt

Termin(e):

13.06.2019 - 14.06.2019

Veranstaltungsort:

Hilton Hotel Düsseldorf
Georg-Glock-Straße 20
40474 Düsseldorf

Fachgebiete:

Tags: Extremitätenischämie, Gefäßmedizin, Hämostaseologie, Gefäßchirurgie