Die Rosazea ist eine häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die überwiegend im Gesicht von Erwachsenen auftritt. Ein oftmals simultanes Auftreten der Leitsymptome wie (transiente, persistierende) Erytheme, Teleangiektasien, Papeln und Pusteln sowie diffuse Bindegewebs- und Talgdrüsenhyperplasien im zentrofazialen Bereich mit fakultativ okulärer Beteiligung prägt das heterogene klinische Bild der Erkrankung. Je nach phänotypischer Ausprägung und psychischer Situation des Patienten kann die Lebensqualität unterschiedlich stark beeinträchtigt sein. Die genaue Ursache für die Entstehung der Rosazea ist noch weitgehend unklar. Bislang gibt es keine kurativen Therapieoptionen. Allerdings stehen Möglichkeiten zur effektiven Symptombesserung und Rezidivprophylaxe zur Verfügung. Die vorliegende CME-Fortbildung gibt einen aktuellen Überblick über Pathogenese und Klinik der Rosazea und erläutert Therapieoptionen.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 4

Termin(e):

16.09.2018 - 16.09.2019

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

PD Dr. med. habil. Thomas Jansen

Tags: Allgemeinmedizin, Haut- und Geschlechtskrankheiten