ADHS ist eine facettenreiche Erkrankung, die nicht nur auf das Kindesalter begrenzt ist, sondern sich über die gesamte Lebensspanne erstrecken kann. Beim Übergang in das Erwachsenenalter verändern sich die Anforderungen an die Jugendlichen und damit auch die Therapieziele. Gerade in dieser wichtigen Phase kommt es darauf an, die erforderliche Therapiestabilität zu erreichen. Eine aktuelle CME-Fortbildung, vorgetragen von Prof. Dr. med. Peter Greven, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Berlin, zeigt Wege auf, wie dies gelingen kann. Die Anpassung des Therapiemanagements kann dazu beitragen, die ADHS-Symptomatik zu verbessern und die Beeinträchtigungen in Schule, Ausbildung, Familie und Freizeit zu reduzieren, wie ein Fall aus der Praxis verdeutlicht.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 4

Termin(e):

01.05.2018 - 13.04.2019

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. Peter Greven

Tags: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung; ADHS; Erwachsenen-ADHS; ADHS-Therapie; Transition; Adhärenz; Adoleszenz; Übergang; Therapiemanagement; Multimodal; Fallvignette; Fallbeispiel; Kinder- und Jugendmedizin; Kinder- und Jugendpsychiatrie