Die akute tiefe Becken-Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Auf der Basis amerikanischer und französischer Daten kann man für Deutschland 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr schätzen. Im Moment steht die konservative Therapie mit Antikoagulation und Kompression und Mobilisation als sicherste Therapieform im Mittelpunkt aller Empfehlungen. Andererseits gibt es neue vielversprechende Ansätze zur endovaskulären Therapie der Beckenvenenthrombosen. Im Folgenden soll die konservative und endovaskuläre Therapie der akuten Beinvenenthrombose gegenüberstellt werden und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

15.11.2017 - 15.11.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. Knut Kröger
Dr. med. Cristian Moerchel

Tags: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Angiologie