Der Begriff „patellofemorales Schmerzsyndrom“ (PFS) beschreibt zunächst jeglichen Schmerz im vorderen Bereich des Kniegelenks mit Betonung des patellofemoralen Gelenkkompartiments. Dabei werden vielfältige strukturelle und funktionelle Störungen und Veränderungen zusammengefasst, welche nur durch eine adäquate Anamnese sowie klinische und bildgebende Diagnostik differenziert spezifiziert werden können . Von der Erstbeschreibung 1784, in der William Hey die Erkrankung als „internal derangement of the knee“ benannte, besteht bis heute keine Einigkeit bezüglich einer klaren Definition der Erkrankung. Stellvertretend dafür ist die teilweise synonyme Verwendung der Begriffe: patellofemorales Schmerzsyndrom, vorderes Knieschmerzsyndrom, chondromalacia patellae, patellofemorale Dysfunktion, patellofemorale Arthralgie etc. zur Beschreibung der anterioren Kniebeschwerden.

Weitere Informationen zur Fortbildung finden Sie auf der Homepage des Anbieters.

CME-Punkte: 1

Termin(e):

17.09.2017 - 17.09.2018