Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives Diagnostikverfahren, welches durch hochauflösende Bilder die Evaluation von Hautveränderungen auf Gewebeebene erlaubt. In der Praxis wird die OCT vorwiegend zur Diagnostik nicht-melanozytärer Hauttumoren eingesetzt. Daneben eignet sich dieses Verfahren auch sehr gut zur Verlaufskontrolle nicht-invasiver Therapieverfahren wie der photodynamischen Therapie (PDT). Vor der Therapie erlaubt die OCT die Primärdiagnostik und Bestimmung Eindringtiefe. Nach der Therapie dient das Verfahren zur Kontrolle der Abheilung und zur Früherkennung von Rezidiven.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

20.09.2017 - 20.09.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Dr. Martina Ulrich

Tags: Allgemeinmedizin, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Hämatologie und Onkologie