Checkpoint-Inhibitoren bekämpfen eine Schwachstelle bei der Regulation des Immunsystems und helfen T-Zellen ihre Aktivität gegen Tumorzellen zu entwickeln. Diese Inhibitoren unterbrechen nämlich die Rezeptor-Liganden-Bindung immunsupprimierender Signale. Zu den Checkpoint-Inhibitoren zählen unter anderem Antikörper gegen den programm death-1-receptor (PD-1) und seinen Liganden programme death ligand 1 (PD-L1). Diese Antikörper werden bei Tumorentitäten eingesetzt. Große Hoffnungen liegen auf der Behandlung von Patienten mit einem fortgeschrittenen NSCLC.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

14.09.2017 - 14.09.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. Peter Brossart

Tags: Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie