Morbus Gaucher ist eine Erkrankung, die eine hämatologische Neoplasie durchaus phänokopieren kann und kommt deshalb bei Patienten von Hämatologen häufiger vor, als vielfach vermutet wird. Die vorliegende CME beschäftigt sich mit dieser Erkrankung und erläutert ihre Pathophysiologie und Symptome. Ein M. Gaucher ist heutzutage gut behandelbar. Doch die Diagnose wird häufig erst verzögert und nach Jahren gestellt, was das Risiko für irreversible Folgeschäden und hämatologische Malignität erhöht. Diese CME fokussiert auf die (Ausschluss-)Diagnostik, um Hämatologen und Hämatopathologen für diese Erkrankung zu sensibilisieren. Dargestellt wird die bedeutendste Verlaufsform, der chronische nicht-neuronopathische Morbus Gaucher Typ I.

Kosten: kostenlos

CME-Punkte: 2

Termin(e):

31.01.2017 - 30.01.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse D

Referent(en):

Prof. Dr. med. Hans-Peter Horny

Tags: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie |