Dieser CME-Kurs widmet sich der Bedeutung von T-Zellen bei inflammatorischen Autoimmunerkrankungen. Dazu beleuchtet Herr Dr. med. Frank Behrens im ersten Teil des Kurses einige Aspekte der Psoriasis-Arthritis. Er erläutert dabei die Rolle verschiedener T-Zell-Kompartimente und geht auf die besondere Bedeutung von IL-17- bzw. IL-22-positiven CD4+-T-Zellen für die Entstehung der Psoriasis bzw. Psoriasis-Arthritis ein. Im weiteren Verlauf seines Vortrags stellt Herr Dr. med. Frank Behrens Prädiktoren und mögliche therapeutische Targets für die Therapie der Psoriasis-Arthritis vor. Im zweiten Teil des CME-Kurses befasst sich Herrn Prof. Dr.med. Georg Schett speziell mit der Rolle von T-Zellen bei der Entstehung der rheumatoiden Arthritis. Weiterhin erläutert er die Bedeutung der immunologischen Synapse für die Einleitung der spezifischen Immunantwort und wie diese durch Wirkstoffe gehemmt werden kann.

CME-Punkte: 2

Termin(e):

23.01.2017 - 22.01.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Dr. med. Frank Behrens
Prof. Dr. med. Georg Schett

Tags: Rheumatologie, Dermatologie, Psoriasis Arthritis, rheumatoide Arthritis, Autoimmunerkrankung, T-Zellen, Immunantwort, immunologische Synapse