Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen. In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

27.02.2017 - 27.02.2018

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. Wolfgang Huber

Tags: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Gastroenterologie