Patienten mit psychischen Störungen leiden oftmals unter subsyndromalen Angststörungen, niedergedrückter Stimmung oder Schlafstörungen. Sofern eine Pharmakotherapie indiziert ist, bestehen nicht selten Vorbehalte gegen chemisch-synthetische Substanzen. Wirksame und verträgliche Phytopharmaka bieten hier eine mögliche Alternative. Wie unterscheiden sich die pflanzlichen Beruhigungsmittel aus Lavendel, Johanniskraut, Baldrian und Melisse? Diese Fortbildung zeigt anhand von praxisorientierten Informationen Indikationsgebiete und erläutert die Datenlage hinter diesen Empfehlungen.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

27.09.2016 - 27.09.2017

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. Jens Kuhn

Tags: Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Naturheilverfahren