Der Befund erhöhter Transaminasen stellt den untersuchenden Arzt vor die Frage, ob und welche weiterführende Diagnostik erforderlich ist. Rechtzeitig diagnostiziert kann Hepatitis C fast immer erfolgreich behandelt werden, so dass sich die Krankheitsprogression verhindern lässt und eine Heilung möglich ist. Da Lebererkrankungen häufig mit keinen oder nur unspezifischen klinischen Krankheitszeichen verbunden sind, fehlen eindeutige Symptome, die das weitere diagnostische Vorgehen bestimmen. Der Anamnese kommt hier eine zentrale Bedeutung zu. In Abhängigkeit von den Ergebnissen der Primärdiagnostik sind weiterführende Blutuntersuchungen, bildgebende Verfahren und Funktionsuntersuchungen indiziert. In der vorliegenden Fortbildung wird detailliert auf die Diagnostik und die aktuellsten Therapiemöglichkeiten unter Berücksichtigung der Leitlinien eingegangen.

Kosten: 0,00

CME-Punkte: 4

Termin(e):

08.08.2016 - 07.08.2017

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Daniel Harbs

Tags: Hepatitis C, erhöhte Transaminasen, Leitlinien,Chronische Hepatitis C, Genotyp, Leberzirrhose, Leberkarzinom, extrahepatische Manifestation