In diesem CME-Kurs geht Herr Dr. med. Kai Hahn detailliert auf die Besonderheiten der Antikoagulation bei Niereninsuffizienz ein. Dabei erläutert Herr Dr. Hahn zunächst die zu erwartenden Funktionseinschränkungen bei Niereninsuffizienz und deren Einfluss auf das Schlaganfallrisiko und die Wahl der geeigneten Therapieoption. Im Weiteren geht Herr Dr. Hahn auf den problematischen Einsatz von Vitamin K-Antagonisten bei eingeschränkter Nierenfunktion ein und beleuchtet hierbei auch bisher weniger bekannte Nebenwirkungen, wie mögliche Gefäßkalzifikationen. Schließlich erläutert Dr. Hahn die Rationale für den Einsatz von Nicht-Vitamin K-Antagonist orale Antikoagulanzien (NOAKs) zur Antikoagulation von Risikopatienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und Niereninsuffizienz.

CME-Punkte: 2

Termin(e):

20.06.2016 - 19.06.2017

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Dr. med. Kai Hahn

Tags: Kardiologie, Vorhofflimmern, Schlaganfall, Niereninsuffizienz, Antikoagulation, Nierenfunktion, Gefäßkalzifikationen, NOAK