Wunddokumentationsbogen für den niedergelassenen Bereich

Die Wunddokumentation ist grundlegend für eine effektive Behandlung des Patienten. Ohne Wunddokumentation können Probleme in der Behandlung nur schwer erkannt und Therapieverläufe nicht nachvollzogen werden, wodurch die interdisziplinäre Zusammenarbeit erschwert und somit das Abheilen der Wunde verzögert wird. 

Lesen Sie hier den vollständigen Blogbeitrag zum Thema Wunddokumentation.

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Sehr geehrter DocCheck-Gast, vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Rückfragen, die wir gerne beantworten: Dass die Kästchen schwarz sind, liegt an der Darstellung auf DocCheck. Wenn Sie den Bogen ausdrucken, können Sie die Kästen ankreuzen und den StatusQuo Ihres Patienten manuell für die Patientenakte festhalten. Die Lokalisation auf der Silhouette kann hier nur grob erfolgen, Sie können aber handschriftlich Notizen hinzuzufügen. Der Bogen soll nicht als Behandlungsleitfaden dienen, sondern dem Dokumentationszweck. In die weitere Behandlung sollte immer die behandelnde med. Fachkraft bzw. besonders bei der Frage nach einer systemischen Therapie der behandelnde Arzt einbezogen werden. Wann welches unserer Produkte eingesetzt wird, ist vom jeweiligen Wundstadium sowie der Wundsituation abhängig. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht, die Sie uns gerne unter "Kontakt" senden können, sodass wir uns persönlich mit Ihnen austauschen können. Beste Grüße, Ihr Team von "Die Wundzentrale"
#2 am 26.06.2018 von Die Wundzentrale (InSite)
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Gast
Der Wunddokumentationsbogen ist entwicklungsbedürftig. Es fehlt ein Bewertungssystem, das zu den Wundauflagen führt. Wie genau ist die Lokalisation anhand der stilisierten Körpersilhouetten möglich? Kann man die schwarzen Quadrate ankreuzen oder soll man sie umranden? Welche Bedingungen erfordern eines systemische Therapie? Insgesamt ist der Bogen nicht ausgereift.
#1 am 25.06.2018 von Gast
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