PR: E-Publikation DMW 05/2017 von Prof. Joachim Labenz und Prof. Herbert Koop*: Autoren setzen sich mit den Grenzen von PPI bei der Therapie der GERD auseinander

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PPI sind bei der Behandlung der GERD das Mittel der ersten Wahl. Was ist aber zu tun, wenn PPI nicht ausreichend wirksam, verträglich oder gewünscht sind? Etwa 50 % der mit PPI behandelten GERD Patienten leidet dennoch unter Symptomen. Häufig ist die sogenannte Acid Pocket die Ursache für Refluxbeschwerden unter PPI. Als therapeutische Alternative oder Add-On zur PPI Therapie können Alginat-Präparate eingesetzt werden. Zudem sollte eine umfassende Diagnostik zur Klärung der Ursachen des Reflux erfolgen. In der vorliegenden Publikation diskutieren Prof. Labenz und Prof. Koop auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten Empfehlungen zur PPI Therapie.

*Labenz J, Koop H. Gastroösophageale Refluxkrankheit – Dtsch Med Wochenschr 2017; 142: 356–366.

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