Theory of Mind bei Morbus Parkinson - Untersuchung der sozialen Kognition Alexa Kupferschmitt

Zusammenfassung:

Das Konstrukt der Theory of Mind (ToM) beschreibt als soziale Kognition die Fähigkeit der Perspektivübernahme, welche maßgeblich ist für erfolgreiche soziale Interaktion. Vor dem Hintergrund der neurobiologischen Grundlage der ToM wurde diese bei Patienten mit Morbus Parkinson (N = 20) untersucht. Im Zweigruppenvergleich zwischen Parkinson-Patienten und gesunden Kontrollprobanden (N = 20) konnten signifikante Unterschiede festgestellt werden. Patienten mit M. Parkinson schnitten sowohl in der allgemeinen kognitiven Leistungsfähigkeit als auch in der ToM signifikante schlechter ab.  

Schlüsselwörter: Theory of Mind, M. Parkinson, soziale Kognition, exekutive Funktionen, Defizite

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