Triathlet nach ASD-Verschluß

38 jähriger Patient,  beschwerdfreier Triathlet nach ASD-Verschluß, echokardiografisch o.B.

Vorstellung vor Ausweitung des Trainings in Richtung Mitteldistanztriathlon, bei aktuell olympischer Distanz.

Z.n. ASD-Verschluß (Atriasept 22) 01/2011 mit normalisierten Druckwerten im kleinen Kreislauf

Z.n. ASD 20 mm, QT:QS 3:1, PA 38 mmHg gefallen auf 18 mmHg

Anamnestisch Migräne

 

1 Wertungen (5 ø)
Aufrufe: 564

Creative Commons: Namensnennung, nicht-kommerziell, keine Bearbeitung

• Der Name des Autors muss genannt werden.
• Dieses Dokument bzw. dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
• Das Dokument darf nicht verändert oder bearbeitet werden.
Copyright Icon
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
Natürlich empfehlen wir unseren Patienten Maximalbelastungen zu vermeiden. Hier bei unauffälliger echokardiografischer Kontrolle spiroergometrisch kein Hinweis auf shunting bei bis zum Ende ansteigendem Sauerstoffpuls und weit überdurchschnittlicher relativer VO2max von 60 ml/kg Körpergewicht bei Belastung bis 18 km/h im Rampenprotokoll (330 Watt). VAT als Obergrenze des rein "aeroben " Stoffwechsels bei ca. 14 km / h
#1 am 17.04.2015 von Dr. Christian Cramer (Arzt)
  0