Korruption im Gesundheitswesen - DGHO Stellungnahme 2015

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat den Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen vorgelegt. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. begrüßt diese Initiative.

Der vorgelegte Entwurf enthält allerdings einige kritische Schwächen. Gemeinsam mit dem Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO e.V.) hat sie deshalb eine Stellungnahme verfasst.

Quelle: Informations-Pool DGHO

2 Wertungen (5 ø)
Aufrufe: 1108

Alle Rechte vorbehalten

• Das Dokument darf ohne die ausdrückliche Zustimmung des Autors weder kopiert noch verändert oder anderweitig genutzt werden.
Copyright Icon
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
Ich lebe in Forst (Lausitz) und es sind alle Ärzte indoktriniert durch das ehemalige MfS, d.h. korrupt und es reicht über Cottbus, Spremberg bis Berlin (z.B. Charite) und darüber hinaus (Thüringen), eigene Erfahrungen konnte ich bisher sammeln. Diese Ärzte handeln nach dem gleichen Schema mit Behandlungen gegen mich, wie in der ehemaligen DDR, da meine angebliche Mutter scheinbar Kinderärztin war. Ebenso meine Schwester als Gynäkologin, sie erhalten vermutlich Vergünstigungen wie Honorar, Kredite usw.
#1 am 07.05.2015 von Gundolf Matheus (Nichtmedizinische Berufe)
  4