Die berufliche Situation von Frauen in der Hämatologie und Onkologie

Fakten und Forderungen

Einen großen Teil des ärztlichen Nachwuchses stellen die Frauen. So ist die Anzahl der berufstätigen Ärztinnen im Jahr 2013 um 2,5 Prozent gestiegen. Der Anteil der Ärztinnen an der berufstätigen Ärzteschaft ist von 44,3 auf 45 Prozent gestiegen. Damit ist die künftige Berufstätigkeit von Ärztinnen für die Sicherstellung der medizinischen
Versorgung von entscheidender Bedeutung.

Freilich darf der rein zahlenmäßige Zuwachs an Ärztinnen in der Versorgung und die damit hergestellte „Fast-Parität“ nicht genügen.

Quelle: DGHO

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